Waren das noch Zeiten: In meiner Kindheit kam die Post im Dorf morgens um 7.45 Uhr in den Briefkasten geflattert. In den ersten Berner Zeiten wars rund 9 Uhr, als ich vor zehn Jahren in die Altstadt gezogen bin, rund 11 Uhr – inzwischen wirds oft nach dem Mittag. Wenn ich eine Signature-Sendung bekomme und nicht anwesend bin, kann ich sie nicht etwa am Nachmittag …
WeiterlesenKategorie: Das Leben
Was halt so passiert und was es mit einem denkt: Der vollständige Blog-Inhalt
Der malträtierte Lift: Zerstückelt sehen
Wer sich den “Stutz” vom Marzili in die Altstadt ersparen will, kann auch den in die Monbijoubrücke eingebauten Lift nehmen – zwei, drei Velos finden problemlos Platz drin. Man landet dann zwar nicht exakt da, wo man wollte, aber immerhin fliesst weniger Schweiss. Die Aussicht aus dem Lift zeigt uns wieder mal eindrücklich, was “Sicherheitsglas” ist.
WeiterlesenDie Frackteile im Atlantik
Hat da eine gehobene Gesellschaft eine Party im Meer abgehalten, sich im Wasser der Kleidung entledigt und diese dann angezündet? Nein – Telebärn ist schlicht und ergreifend noch übler dran als das Newsnetz. Quelle: leu
WeiterlesenAstronomische Roaming-Gebühren: Abzocke beim Telefonieren und Surfen im Ausland
Bald sind Sommerferien. Nach der Heimkehr kommt oft die böse Überraschung in Form einer astronomischen Handyrechnung. Aus aktuellem Anlass konnte ich für die “Berner Zeitung” vor einer Woche eine Seite zum Thema füllen. Hier die “extended Versions” davon – mit mehr Infos und Technikkram als in der Printfassung. Text 1: Nachdem die Inlandtarife auf ein erträgliches Mass gesunken sind, bleibt den Mobilfunkanbietern nur noch das …
WeiterlesenDer schleichende Zerfall Vol. III – Frauen besser dran
Paris, Berlin, London – keine schlechte Bilanz für den Monat Juni. Das Leben als örtlich ungebundener Freelancer ist besser als ich es mir je erträumt hätte. Welch ein Glück! London verdanke ich Salome, drum nochmals ein riesengrosses Thanks. Es ist schön, alte Freundinnen zu haben, die man nach zwei Jahren Pause besuchen kann – und das Gefühl haben, es seien nur Tage vergangen. Ich kann …
WeiterlesenAuch Zürich kann schön sein
Nach Paris, Berlin und London im Juni ist das Seeband Enge in Zürich einer der weniger Orte im Lande, der mich ansatzweise ans Flair europäischer Metropolen erinnert. Immer wieder ein guter Tipp zum Sein – oder auch am Nachmittag ein wenig Arbeiten: Es gibt ein kostenloses, offenes WLAN. So muss das sein.
WeiterlesenDer beste Song von Michael Jackson?
Als Elvis starb, war das für meine Eltern eine gute Gelegenheit, mir den Tod zu erklären. Ich sehe mich im August 1977 in Sedrun auf der Treppe meiner Grossmutter stehen, am Horizont ein heller Stern, und irgendwie hab ich im Hinterkopf, dass man mir weismachen wollte, dass Herr Presley nun auch so ein Stern sei. Als Lennon 1980 starb, heulte ich zu “Karrussell” im Schweizer …
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