Selten genug, dass das Einschneien in meiner Bergheimat so spät stattfindet. Selten genug, dass es innert Stunden von Dauerschiff zu Hochwinter wechselt. Und selten genug, es live mitzuerleben. In der Nacht von Freitag auf Samstag deutete zuerst nichts darauf hin, dass die Landschaft schon bald weiss überzuckert sein würde: Im Reuss- und Rheintal tobte der Föhn bei fast 20 Grad, im Val Tujetsch regnete es …
WeiterlesenKategorie: Sedrun
Die zweite und meine eigentliche Heimat: Geschichten und Bilder aus der Surselva
Schneearme Winter? Alles schon dagewesen
Abzocke mit Hahnenburger
“Heute” brachte am 2. November einen Artikel rund um kostenpflichtiges Hahnenwasser in Restaurants. Ein Leserbrief in der heutigen Ausgabe (Seite 23) treibt mich richtig auf die Palme, weil er wieder mal so schön das Problem der oftmals schlappen und unfreundlichen Servicemitarbeitenden in Schweizer Beizen auf den Punkt bringt. Der oder die Serviceangestellte K.W. (steht vermutlich für “Kein Wasser”) erfrecht sich nämlich, zu schreiben: “Ihr urteilt …
WeiterlesenVon den Kühen zu den Bären
Das ist sozusagen ein unreiner Moblog. Einer vom Laptop aus, nicht vom Handy. Oder auch nur so halb: Denn das Signal geht ja doch übers Handy (genau, das schöne neue). Ein Beitrag aus dem IC Luzern-Bern, geschrieben einzig und alleine, um die mobile Datenkommunikation voll auszunutzen. Vor 5 Stunden noch… … sass ich auf der Alp Tgom (wo neu die gute alte Seilbahn der Kraftwerke …
WeiterlesenSnowboards ab sofort willkommen – oder: Wo der Erfolg der Schochs begann
Gute Nachricht für alle SnöberInnen: Ab sofort dürft ihr alle Anlagen in Sedrun benützen. Hmm… öhm… nun, das war im Januar 1988, kurz nachdem die ersten dieser seltsamen Bretter aufgetaucht waren. Die “Basler Zeitung” berichtete am 15.1.1988 darüber: Also merkt euch, liebe mit “Aissas” bewaffnete Menschen: Die Strukturen wurden nicht für euch geschaffen, benehmt euch also bitte dementsprechend devot, jawoll. A propos Snowboarder: Die Gebrüder …
WeiterlesenWie rettet man Ferien-Vibes in den Alltag?
Hier in den Bergen ist die Welt halt schon noch in Ordnung. Nach dem Einkauf am Abend und diverses Schwätzchen im Dorf noch schnell zu Baseli in den Stall, um sich von den kleinen salzhungrigen Kälbern die Hand abschlecken zu lassen und zu schauen, woher die Milch denn genau kommt, die man soeben in der Käserei erstanden hat. Im Heustock duftets fein, bei den Kühen …
WeiterlesenDie Mjamm-Pisten
Zum Jahresabschluss mal was ganz Versöhnliches, Nettes, Niemandenindiepfannehauiges: Wer nächstens auf die Piste geht und wirklich fein essen will, sollte sich diesen schneekulinarischen Ratgeber im Tages-Anzeiger nicht entgehen lassen. Guten Start im 2006 allerseits.
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