Driving Home For Christmas à la Liricas Analas

Die unvermeidliche Vorweihnachtsgrippe ist überstanden, die letzten Rechungen verschickt, die wichtigsten Projekte abgeschlossen, die Pendenzenliste angenehm leer, die Inbox vom Datenmüll befreit – jetzt gibts nur noch eins: Driving Home For Christmas. Nach Hause heisst für mich vielerlei. Bern, Ungarn, das Baselbiet – vor allem aber Sedrun, das Val Tujetsch, der oberste Teil der Surselva. Wenn ich während der Weihnachtstage und über Neujahr nicht in …

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Il di da las grischunas – wer hätte das vor vier Jahren gedacht

Hätten wir uns das in der Nacht der langen Löffel oder an der Anti-Bundesratswahl-Demo vor vier Jahren zu denken gewagt? – Der 12. Dezember 2007 wurde zum Tag der Frauen, zum Tag der Bündnerinnen, dem di da las grischunas. Das freut den Blöker als gebürtigen Sursilvanen besonders (Bericht der Televisiun Rumantscha ansehen). Fast alles ist besser als Blocher. Da nehmen wir gerne eine hardlinige Finanzpolitikerin …

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Es lebe der Nordstau: Schneeeee!

Daheim arbeiten und aufräumen ist bei diesem Wetter genau das Richtige. Abends eine währschafte Bernerplatte und Volkstheater im Emmental. So muss das sein im November. Wie lange haben wir letzten November auf so eine herrliche Nordstaulage gewartet? Stattdessen haben wir im Dezember Gänseblümchen bestaunt… Die verwandtschaftliche Livekamera in Sedrun meldet wunderbaren Neuschnee – hach, welch Wonne. Letzten Winter mussten wir einen Monat länger warten bis …

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Porta Alpina: Flaschen!

Schade: Ich wäre gern in zwei Stunden von Bern nach Sedrun gefahren. Daraus wird nichts: Die Bündner Regierung hat die Porta Alpina heute beerdigt. Klar: Die Reisezeit von Tür zu Tür wäre länger geworden als prophezeit. Dennoch bleibt ein schaler Nachgeschmack: Der bereits vorhandene Zugangsstollen wird kaum zugeschüttet. Da ist also eine physische Verbindung vorhanden, die idiotischerweise nicht benützt wird – das will mir irgendwie …

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Kein Bedarf nach Abruf von Daten, Texten, Bildern und Programmen

Aus aktuellem Anlass: Als Elvis starb, war ich fünf – ich erinnere mich noch, wie wir in Sedrun auf der Treppe des Hauses meiner Grossmutter standen und ich erstmals zur Kenntnis nehmen musste, dass Menschen sterben. Das war etwas sehr Abstraktes. Wohl zur Vereinfachung sagte mir mein Vater, Elvis sei jetzt vielleicht bei diesem Stern da hinten… über dem Piz Muraun, hinter dem Kirchturm, glitzerte …

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