Vintage-Skifahren, Teil 8: Engstligenalp

Der vermutlich letzte Teil der Nostalgie-Skigebiete-Serie dieses Winters! Auch in den Alpen gibts Skigebiete mit antiken Seilbahn-Trouvaillen. Zum Beispiel auf der Engstligenalp. Das kleinste der Adelbodner Teilskigebiete ist stets bis Anfang Mai offen – lobenswert; viele andere grosse Skigebiete machen eine Woche nach Ostern dicht, teils schon am Dienstag nach Ostern. Ein Affront gegenüber treuen Saisonkartenkäufern. Schon der Start auf die Engstligenalp ist nostalgisch: Nach …

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Willkommen zum Sulzschnee-Festival

Solche Verhältnisse müssten jeden April herrschen: Allerbester Firn bis in den späten Morgen hinein, breite Pisten wie ein Teppich, die Steilhänge neben der Piste ein einziger Sulztraum, die ersten Schmetterlinge fliegen mit einem den Hang runter, von mächtigen Grundlawinen her riechts ab dem Mittag nach frühlingshaftem Erdreich, die Skihosen sulznass bis zu den Knien, am Mittag in der Alpsu-Beiz an der Sonne fläzen, nachmittags dasselbe …

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Fast wie San Francisco: Samstagsbrunch im Tingel Kringel Bern

Nein, das grosse Berliner Brunchbuffet darf man hier nicht erwarten – aber dafür ein Sammelsurium an Köstlichkeiten und ein Ambiente, das in der Summe beinahe Berliner Wochenendgefühle aufkommen lässt. Oder Erinnerungen an so manches cooles Café in San Francisco. Das Tingel Kringel in der Länggasse hat es im Nu unter die Top 3 der Berner Lieblingscafés geschafft: Die frisch – je nach Wunsch – belegten …

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Sulzschnee-Träume

Die Skitage im März sind üblicherweise geprägt von “Tagesgangpisten” wie schöne Sommertage von “Tagesgangwetter” geprägt sind: Bis am Mittag schön, am Nachmittag Gewittertürme – oder eben am Morgen eine kompakte Unterlage und ab dem Mittag Sulzschneehaufen. Schön, wenns Gebiete gibt, wo man um neun “unten” beginnen kann mit dem Abarbeiten von angetauten und damit supergriffigen Sulzhängen – und immer weiter nach oben flüchten kann, wenns …

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Die andere Form von Fäkalien-Entsorgung

Einfach die Säge nehmen und… öhm… ja, und was eigentlich? Was wollen uns die Busbetriebe Grindelwald damit sagen? Oder meinen sie gar nicht “zersägen”? Sollen wir einfach “Scheisse” sagen, wenn wir den Bus via Tuftbach zum Terrassenweg nehmen? Oder fährt der Bus nach Sizilien? Fragen über Fragen nach einem perfekten Skitag.

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Best of Diascans, Teil 2: Ab in den Süden anno 1963

Nun sind auch die grosselterlichen Lichtbilder der frühen 1960er-Jahre in JPG-Dateien umgewandelt. Alltagsszenen, die man sonst nur aus dem Geschichtsbuch kennt, wirken ganz anders, wenn plötzlich junge Urgrossmütter oder die eigene Mutter als Mädchen drin auftauchen. In Teil zwei der Serie (Teil 1 hier) soll es folglich um Strandszenen an der italienischen und französischen Riviera gehen, um die perfekte Idylle einer Zeit, als noch alles …

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