James Bond und das Schilthorn: Der Spezialist begegnet sich selbst

Es soll Leute geben, die ihre Master- oder Lizenziatsarbeit tatsächlich über interessante Themen schreiben. Dani Bernet gehört zu dieser seltenen Spezies. Der Historiker (und Journalist und Fotograf und Nach-Nachfolger und Sesselbahn-Co-Retter und Hostingkunde) zeichnet die Geschichte der Schilthornbahn nach und erzählt von der Bedeutung des Bond-Filmdrehs für deren wirtschaftlichen Erfolg; nachzulesen in den Berner Historischen Mitteilungen (PDF, Seite 15), im “Bund” und auch auf zwei …

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Vor 20 Jahren: Toscana-Reise

Am 21. Oktober 1988, heute vor 20 Jahren, gab der 16-jährige Blöker in Florenz eine Postkarte auf… … wenige Minuten zuvor hatte er auf dem Markt für 60’000 Lire einen grün-violetten Sweater (rechts im Bild ein Foto vom Mai 1989) erworben: Es war der letzte Ferientag nach zwei Wochen Kultur, feinem Essen, Museen, Kirchen, Türmen und Shopping. In den von mir als Kontrapunkt zu zahlreichen …

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Wie die Stadt Bern mit Velofahrern umgeht

Wie schon so oft berichtet – man hat nicht das Gefühl, als Velofahrer in einer rotgrün regierten Stadt zu leben. Weitere aktuelle Müsterchen: Vor meiner neuen Bürogemeinschaft am Theaterplatz / Zytglogge stand letzte Woche ein Schild, das die Dezimierung der ohnehin schon sehr knapp bemessenen Veloabstellplätze ankündigte: Ich dachte mir: Klar, bei Bauarbeiten wird die Stadt sicher für angemessenen Ersatz sorgen. Pustekuchen – eine Strasse …

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Gruseln und Soul an der Kulturnacht

Wie jedes Jahr fungierte der Blöker samstags an der von seiner Quasi-Schwägerin initiierten Burgdorfer Kulturnacht als Bändeliverkäufer. Zur Belohnung dürfen die Ticketierer jeweils nach getaner Arbeit das breite Angebot des coolen Kulturanlasses in der ganzen Stadt geniessen, von Werbefilmen über Männerchöre bis zu Chansons. Die an sich gesetzlich zu verbietenden Guggenmusiken und Steeldrumbands liessen wir natürlich links liegen. Dafür gruselten wir in Luginbühls altem Schlachthaus …

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Finanzkrise: Versteht das jemand auch nur annährend?

Wo ich auch hinhöre: Bekannte, Freundinnen, Verwandte, die Verkäuferin meines Quartierladens, Bürogenossen – “i chume nid drus”. Ahnungslosigkeit allenthalben. Finanzkrise? Offenbar reden alle davon. Aber wo ist sie denn genau, diese Krise? Niemand weiss Bescheid, was genau vor sich geht, was die Mechanismen dahinter sind. Dabei wären die Meldungen durchaus beunruhigend: Ganze Staaten können offenbar bankrott gehen. Das hätten wir nicht geglaubt. Doch was passiert …

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2008, der perfekte Süssmost-Jahrgang

Damals hatte Angelino noch einen Nuggi – heute steht er zwei Köpfe grösser stolz mit einer Robbe vor den Äpfeln, die bei “Hugi” in Itingen (BL) zur zweiten Pressung des Süssmost-Jahrgangs 2008 bereitstehen: Angelinos Vater, Good Old Tanner – der zuverlässigste Süssmostorganisator der westlichen Hemisphäre – hat mit dem Produzenten lange an der richtigen Apfelsortenmischung gefeilt. Eine Wissenschaft! (Und ein grosses Glück, dass unsere Mägen …

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Freude am grossen weiten Freiluftbüro

Der Entscheid, meine sichere Teilzeitstelle in der öffentlichen Verwaltung nach acht Jahren zu künden, um (in diesem einen einzigen Leben, das wir haben) etwas mehr örtliche und zeitliche Freiheiten zu geniessen, erweist sich als goldrichtig. Es lebe das frohe Freelancerleben! Klappte schon das Arbeiten für meine Kundinnen und Kunden im Westen Nordamerikas problemlos, so strafe ich derzeit die Skeptiker Lügen, die nie so recht glaubten, …

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