2011 war ein komisches Jahr – wunderbare Ereignisse wechselten sich mit ziemlich mühsamen ab. Da waren schöne Städtereisen, ein warmer Traumfrühling, ein heisser Traumspätsommer mit Aareschwümmen bis in den Oktober, da waren neue coole neue Gadgets wie ein E-Bike, ein iPad2, ein iPhone 4S, da waren lange, coole Ferien in Périgord und in der Provence. Da war das erste ganze Jahr im eigenen Hüsli mit …
WeiterlesenSuchergebnisse für: olivenernte
In Flagranti ertappt
Das Oliven-Hauptproblem heuer war – wie berichtet – nebst der Trockenheit wieder mal die Olivenfliege. Manchmal kommt es selbst bei der Ernte noch vor, dass man ein Dacus-Oleae-Würmchen in flagranti ertappt: Wesentlich angenehmere Viecher sind die Haustiere von Madame Chaix, die sie täglich im Quartier spazieren führt – das kleine Schosshündchen hat die beiden grossen Rasenmäher übrigens voll im Griff: Soeben sind 117 Kilo Oliven …
WeiterlesenDas war 2008 – die Bilder und Texte des Jahres
Wieso lange überlegen? Wie am 31. Dezember 2006 und 31. Dezember 2007 sag ich einfach: Ein gutes Jahr, fürwahr. Für mich haben sich in diesem Jahr etliche berufliche Weichen neu gestellt: Im Spätsommer habe ich mich 100% selbständig gemacht und meine kleine Einzelunternehmung ah,ja! nach Jahren der Teilzeiterei zu meinem Hauptbroterwerb erkoren. Inzwischen bin ich froh, dass sich alle noch so verlockenden Jobangebote letztlich zerschlagen …
WeiterlesenDas flüssige Gold ist da – 28.5 Liter eigenes Olivenöl
Nach den Stromausfällen der letzten Tage hatte unser Olivenöl einen Tag Verspätung – aber Pierre Stalenq von der Olivenmühle in Fayence und seine sympathische Entourage taten ihr Bestes, und am Samstagabend war es soweit: Das Ergebnis von sechs Tagen Arbeit auf den Bäumen lag in Flaschen abgefüllt bereit zum Abholen. Ein gutes Gefühl – der köstliche Duft des frischen Öls ist unvergleichlich, und auch wenn …
WeiterlesenGrüne, violette, schwarze Oliven: Ab in die Mühle
211.4 Kilogramm – die Ernte 2008 ist eingefahren. An den Bäumen hängen wohl noch mindestens 75kg an fast unerreichbaren Ästen, aber genug ist genug. Muskelkater, zerkratzte Hände, Rückenschmerzen – aber wir wollen nid chlööne, die Cueillette war wunderbar, ebenso das An-der-Sonne-Fläzen am Tag danach. Nun sind wir gespannt, wieviel Öl wir am Samstag au moulin à huile in Fayence unten abholen können (solche Olivenmühlen gibts …
WeiterlesenFleissige Arbeiterinnen – seltsame Besucher
Die Olivenernte im Hinterland der Côte d’Azur (bei nach wie vor schönem und warmem Wetter) ist ein ausgezeichnetes Training – auf den Ästen oder Leitern sind Konzentration, Balance, Muskelkraft und Ausdauer gefragt. – Wie erreiche ich diesen Ast da draussen? Erwische ich die oberste Olive des Baumes? Hält dieser Ausläufer? Zum Glück sind die Äste extrem elastisch – selbst anfangs als “unmöglich ablesbar” taxierte Früchte …
WeiterlesenPalmen und Schneeberge in Nizza – Nebel, was ist das?
An der Côte d’Azur herrscht Spätsommer: Die Olivenernte schreitet bei rund 20 Grad oben in den Hügeln gut voran (sie kann weiterhin stellenweise via Oliven-Webcam verfolgt werden), wir schwitzen auf den Bäumen geradezu. Unten in Nizza, wo es noch wärmer ist, promenieren fröhliche Menschen in sommerlicher Kluft auf der Promenade des Anglais… … und wundern sich, dass weit weit hinter den Palmen in den Alpen …
Weiterlesen