Öpfelchüechli in der Brandegg – rauchfrei!

Ein Entrecôte mit Frites und Gemüse für läppische 23.50? Sensationell feine fritierte Apfelkuchen (“Öpfelchüechli”) als Sünde zum Dessert für wenig Geld? Hier kein Problem! Das Restaurant Brandegg, leider etwas abgelegen im Skigebiet Kleine Scheidegg bei Grindelwald gelegen, macht auch vor, wie man ohne Zwang und Verbote eine rauchfreie Beiz erreicht: Die nette Aufforderung wirkt: Auch in einer vollen Beiz raucht niemand. Angenehm! 100 von 100 …

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Bitte rauchfreie Perrons und Aussenplätze

Die SBB hatten die Idee des Jahrhunderts, als sie alle Züge rauchfrei machten – seither ist Bahnfahren fast bedingungslos angenehm geworden. Und alle haben das Gefühl, es sei nie anders gewesen. Bis auf das Ein-, Aus- oder Umsteigen: Am Perron wird man vollgeschlotet, teils sogar vom Bahnpersonal selbst. Zur vollen und halben Stunde ist vorab in grossen Bahnhöfen an normales Atmen kaum zu denken. Dasselbe …

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Für wie blöd hält uns die Axpo?

Eigentlich sollte man die “Axpo Super League” so lange boykottieren, bis sich der Fussballverband einen neuen Hauptsponsor gesucht hat: Die Werbespots mit Köbi Kuhn, in denen erneuerbare Energien ins Lächerliche gezogen werden, sind mehr als primitiv. Beziehungsweise waren: Die Axpo zieht die Spots zurück und behauptet nun kess, man habe die Solarenergie gar nicht lächerlich machen wollen. Für wie blöd hält der Stromproduzent das Volk …

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Raucherschurnis nerven

Endlich haben wir – nachdem beim ersten Versuch der fragwürdige Stichentscheid eines sozialdemokratischen (?!) Ratspräsidenten zu einem Nein geführt hat – im Kanton Bern vermutlich ab 2007 ein Rauchverbot in Beizen. Süss sind jene, die ein Referendum schon ankünden, bevors überhaupt einen Gesetzesentwurf gibt. Lernt rechnen, Leute – im Tessin hat das Volk im Frühling (bei 56 Prozent Stimmbeteiligung) einem Rauchverbot mit 80 Prozent zugestimmt. …

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Die Krux mit dem Kaffee

Langsam geht die Zeit hier im Südwesten dem Ende zu – der Berner Alltag naht wieder, und damit auch der Mangel an Kaffeespezialitäten und Beizen, wo man gemütlich fläzen kann, lesen, gratis surfen, arbeiten… ich war hier kaum je im Starbucks, zumal die unabhängigen Coffee Shops den besseren Kaffee mit der besseren Auswahl bieten, siehe z.B. hier. Das ist ja gut und schön – aber …

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Nicht nur auf Schweizer Perrons

Zwischenlandung in Atlanta, Georgia – unfassbarerweise empfängt einen ausgerechnet im Raucherrepressionsparadies als Erstes der blaue Dunst: … aber darum lieben wir doch die Amis: Free wars zwar nicht, aber heiss: 92° Fahrenheit. Diese Schlagzeile muss also gelogen sein: So, jetzt aber schnell weiter aus diesem Brutkasten an die Westcoast – nach neuneinhalb Stunden nun nochmals deren fünf. Uff. Boarding now, signing off. Adjöö.

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Gebt uns die Handtücher wieder!

Nach dem Moblog ists wieder mal Zeit für einen Motzblog. Seit uns die SBB das gute alte Bahnreisegefühl genommen und uns geschlossene WC-Systeme gegeben hat, bei denen man nicht mehr aufs Gleis runter sieht – was viel weniger spannend ist als so ein ordinäres flugzeugmässiges “pfswtsch” beim Spülen – wurden auch die Papierhandtücher ersetzt: Durch einen elektronischen Händebebläser. Was natürlich viel weniger effizient ist als …

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