Leben am Fluss

Hamburg ist cool. Klar. Aber das ist Berner Lebensqualität: Bis neun Kurs geben, heimradeln, Badehose an, zum Fluss spazieren, reinhüpfen… … den erstaunt winkenden Japanern auf der Nydeggbrücke eine kleine Einlage bieten, den essenden Damen und Herren auf der Pascal’s-Terrasse einen Guten wünschen, gegen viertel vor zehn aussteigen… … und bei Annina und Flo noch schnell ein Glas Rotwein trinken auf dem Heimweg und über …

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Was will uns das sagen?

Ein Plädoyer für die vermehrte Beachtung und Analyse von Kurzmeldungen in der Randspalte. Aus dem “Bund” vom 2. Juni 2005: Das stellt uns – mal abgesehen vom Mitleid für die armen Verunfallten – vor grosse Probleme: Was meint die SDA genau? Meint sie mit “Lenker” einen Bewohner der Lenk oder eine Person, die einen fahrbaren Untersatz lenkt, auch Fahrzeugfüher genannt? Letztere leicht altertümliche Bezeichnung weckt …

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Gärtnertag

Einst fand die “Vereinigung für Bern”, mein Vordachgarten sei awardwürdig. Damals musste ich für jemanden Geranien hüten. Seit ich aber das rote Berner Hausgemüse tunlichst meide, gabs auch keinen Preis mehr – 7 Lavendelsorten hin oder her. Immerhin: Die AltersheimbewohnerInnen gegenüber finden den kleinen botanischen Garten ganz nett.

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Saisonschluss

Also doch: Die Sonne existiert noch. Nach beinahe zwei verregneten Skiverzichtswochen gabs am Donnerstag eine Nachtschicht, – und die lohnte sich, der Freitag wurde zu… wohl einem der schönsten Tage dieses Winters. Skitag Nummer 53 war zugleich Skitag Nummer 1 auf der Engstligenalp, bekannt für schöne Spätsaisontage, und tatsächlich: Wunderpisten, perfekt präpariert, wolkenloser Himmel, etwas viele Leute – aber einfach guuuut. Fegte jedenfalls die Frühlingsdeprophase …

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