Erinnert fast ein wenig an die Ardèche weiter drüben – Fluss, Brücken, Kanufahrer. Die Landschaft mag da zwar spektakulärer sein, aber auch das ruhige Setting hier mit den sanften Périgord-Hügeln ist ein schönes Landschafts-Model. Und da sind zig Burgen, Schlösser, Runien. Und Restaurants. Offenbar sind aber nicht alle Touris so brav.
WeiterlesenKategorie: Nette Orte
Approved by JacoBlök: Wo man unbedingt hin muss – ob in die Ferien, für ein Wochenende oder auch nur einen Abend
Wände im Périgord
In den Ferien soll man nicht die ganze Zeit am Notebook sitzen. Drum sprechen in diesen Tagen vor allem die Bilder. Heute gibts nicht mal einen geistreichen Kommentar dazu. Nur Steine und Mörtel. Fast. Mehr Fotos aus dem Périgord Noir hier.
WeiterlesenIn Entenhausen
Oder Gansdorf? Jedenfalls hat Sarlat den falschen Namen. Doch den Viechern hier im Périgord gehts zuerst mies und dann schnell an den Kragen. Nur diese Kollegen von Gustav hier nehmen den ganzen Touri-Hype locker. Mal betrachten sie die Gästeschar einfach etwas… … mal gucken sie, was sich die Leute aus aller Welt angucken… … mal schauen sie in eine ganz andere Richtung… … und dann …
Weiterlesen20 Jahre Gasbeleuchtung in Sarlat
Sarlat-la-Canéda im Périgord Noir hat 1991 eine Beleuchtung mit Gaslampen eingeführt. Wie die Lokalpresse heute berichtet, sorgten die Dinger 20 Jahre später zwar immer noch für wunderbare Nachtstimmungen in den ockergelben Mauern, aber sie seien auch immens aufwändig im Unterhalt – jedesmal, wenn eine Lampe ausgeht, muss jemand vorbeigehen und das Problem beheben. An unserem ersten Abend in Sarlat brannten die Dinger ganz zuverlässig.
WeiterlesenIrgendwo in Frankreich
Auch das französische Niemandsland hat seinen Reiz. Es ist so trashig pur französisch. Keine Frage: irgendwo im Nirgendwo zwischen Lyon und Aquitanien zu übernachten, wo kein Reiseführer es empfiehlt, wo die Hauptstrasse selbst am Tag des Dorffestes (an dem das kaum vorhandene Publikum kalte crêpes bekommt) verpennt leer ist, wo sonntagabends alle Beizen bis auf eine zu sind, wo man auf dem Weg zum Ende …
WeiterlesenSpiegelbilder 1974-2011 und Zeitraffer 2010-2011
Inzwischen ist der Schnee bis auf ein paar Flecken weg, aber am Sonntag war die Stimmung am gleichen Ort, wo ich wenige Tage zuvor noch im See schwamm, doch wesentlich unsommerlicher: Mein Vater hatte das mit den Spiegelbildern im Val Nalps schon anno 1974 sehr virtous probiert und gewann mit dem folgenden Foto sogar einen Preis – damals noch auf richtigem Film, von Hand in …
WeiterlesenLeichengeruch am jungen Rhein
Eigentlich kommt dieser Blog meistens sehr brav daher. Drum nehme ich die Gelegenheit gerne wahr, mit Splatter-Bildern bei den Liebhabern etwas stärkeren Tobaks zu punkten – an sich wollte ich heute auch noch im zweiten grossen Sedruner Stausee schwimmen… … aber ich war zu spät dran. Und vor allem schwamm im Lai da Curnera schon was anderes! Ich folgte dem strengen Geruch auf der Staumauer …
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