Wieder einmal einer aus der Reihe “aus meinem Leibblatt”. Zuerst tendenziell Makabres – die Bildunterschrift zum folgenden Foto aus New Orleans (klicken für grössere Fassung) im “Bund” vom 8. September 2005 beinhaltet “…Suche nach Überlebenden” – nur: Ausgerechnet an diesem Ort dürfte die Chance, solche zu finden, noch geringer sein als ohnehin schon: Im “Bund” vom 28. September 2005 ging es um die Bewilligungspraxis für …
WeiterlesenDVDs, Kinofilme und Teebeutel
Der Blöker hat wieder einmal einiges zu blöken diese Woche. Einerseits brauchte ich wieder einmal eine Ladung leere DVDs für meine Datenbackups. Dabei habe ich mich einmal mehr genervt, dass die Urheberrechtsabgaben auf beschreibbaren DVDs nach wie vor exorbitant hoch sind – soll mir mal einer erklären, warum mein Vermieter die Waschmaschinenreparatur richtigerweise nicht “pauschalstrafenmässig” in die Nebenkosten einrechnen kann (obschon eigentlich immer klar ist, …
WeiterlesenPara-Ben-U-Dafalgamol: Der tägliche Widersinn im Gesundheits-Wesen
Liebes Gesundheits-Wesen! Ich bin mir ja aus diversen Seinsfikschen-Filmen etliche Fabelwesen von fremden Planeten gewohnt. Aber das mit Abstand seltsamste Wesen bist du. Jedes Jahr flattert da zunächst mal die Alpha-Order einer kranken Versicherung herein, die sich Gesundheitskasse nennt, dass ich dich noch mehr füttern soll. Nun bin ich ja mit meinen verschiedensten Bräschten verhältnismässig gut dran und bekomme viel mehr zurück, als ich einzahle …
WeiterlesenDas beste Stück
Die BZ (23.9.2005) machts vor: So zahlt man heute die Honorare der freien Mitarbeiterinnen, die in einer Woche nach Zürich wandern und mittelmässige Artikel dazu schreiben dürfen – man lässt sie Perskindol erwähnen (riecht wie Dul-X, hat aber nicht dessen Kultstatus) und fietschert im Kasten nochmals das Produkt (“featuret” kann man nicht wirklich lesen). O-Ton aus dem redaktionellen Teil (nun ja, an sich ist alles …
WeiterlesenDie präzisen Schweizer
Hmm… ja was denn nun (klicken für grössere Fassung): Gesehen am Bahnhof Mülenen, nach zwei Arbeitstagen auf dem Niesen – der für konzentriertes Arbeiten und Sonnenaufgangsgenuss bestens empfohlen wird.
WeiterlesenMen at smoke
Zwei Fragen des Tages: Erstens bin ich mit stinkenden Kleidern heim gekommen. OK, das war keine Frage. – Also anders: Warum konnten die Betreiber des öffentlichen Verkehrs das Rauchverbot in Zügen und an Bahnhöfen, verdammt nochmal, nicht sofort einführen, zack, punkt? Es nervt seit Jahren, dass man im Nichtraucher sitzt und trotzdem von den Suchthaufen im Raucher die Hälfte abbekommt. Was soll diese Frist von …
Weiterlesen…ausser man thut es
Der “Bund” (20. September 2005) kehrt zurück zur ganz alten Rechtschreibung. Aber mit wessen Thun ist Villareal vergleichbar? Egal: Lasst uns Gutes thun und an die Fernsehsendung “…ausser man t(h)ut es” erinnern, die jeweils in den 70ern und 80ern am Sonntag nach der Tagesschau gschpürige Beiträge brachte und deren Titel ich als Jüngling nie auch nur annährend verstehen that. Zum Glück lässt sich das dank …
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