Diese Leute sind wirklich sexy.
WeiterlesenKategorie: Das Leben
Was halt so passiert und was es mit einem denkt: Der vollständige Blog-Inhalt
Unser tägliches Bort gib uns heute
Im Firstgebiet liegen immer noch immense Schneemassen – auch wenn die brutale, garstige Sonne nun gut und gerne 20cm pro Tag wegfrisst. Die Mittagspause verbringt der kulinarisch nicht ganz unterbelichtete Skifahrer idealerweise im Berghaus Bort – übrigens kann man hier im Sommer auch gediegen übernachten. Mehr Bilder vom letzten Dienstag hier.
WeiterlesenDer grosse Bärlauchsammler
Göttibub Raphi wächst und wächst – er kann langsam aber sicher sogar als Fronarbeiter im Wald eingesetzt werden: Genau: Nicht nur im Itinger Wald spriesst in diesen Tagen der Bärlauch (Achtung, nicht mit Herbstzeitlosen, Wildtulpe oder Maiglöckchen verwechseln) – aus Raphaels Ernte gabs wenig später ein herrliches Pastagericht mit Bärlauchpesto…
WeiterlesenFast wie San Francisco: Samstagsbrunch im Tingel Kringel Bern
Nein, das grosse Berliner Brunchbuffet darf man hier nicht erwarten – aber dafür ein Sammelsurium an Köstlichkeiten und ein Ambiente, das in der Summe beinahe Berliner Wochenendgefühle aufkommen lässt. Oder Erinnerungen an so manches cooles Café in San Francisco. Das Tingel Kringel in der Länggasse hat es im Nu unter die Top 3 der Berner Lieblingscafés geschafft: Die frisch – je nach Wunsch – belegten …
WeiterlesenZecken in den Decken
Man muss nicht mal in den Wald gehen, um sich einen Zeckenbiss einzufangen. Interio reicht schon. Zumindest gemäss Kassenbon.
Weiterlesen10 Millionen für den «Bund» wären einfach gesammelt
Demnächst wird uns Kuno Lauener von den Plakatwänden entgegenlächeln – nein, nicht im Rahmen der Kampagne für eine neue Züri-West-CD, sondern für etwas vom “Besten, das Züri West zu bieten hat” – nämlich einer akut gefährdeten Spezies: Der Tageszeitung “Der Bund”. Aus den bisher eingegangenen Spenden liess sich zwar keine Weltformat-Kampagne finanzieren (und vorerst gibts auch keinen “Bund”-Song von Kuno, der sich seltsamerweise auch möglichst …
WeiterlesenStrange weather
Ob Glenn Frey mit “Strange Weather” dies gemeint hat? Ab Mitte März 2007 war Sedrun praktisch grün – an Ostern drei Wochen später wars einem bei gegen 15 Grad eher nach Wandern oder Sünnele als nach Skifahren zumute. Verkehrte Welt dagegen heute Morgen: Auf den verbleibenden Meter Schnee gabs im Dorf nochmals 20cm, danach kam ein bissig-stürmischer Wind auf, und am Oberalppass – wo man …
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