Die SBB hatten die Idee des Jahrhunderts, als sie alle Züge rauchfrei machten – seither ist Bahnfahren fast bedingungslos angenehm geworden. Und alle haben das Gefühl, es sei nie anders gewesen. Bis auf das Ein-, Aus- oder Umsteigen: Am Perron wird man vollgeschlotet, teils sogar vom Bahnpersonal selbst. Zur vollen und halben Stunde ist vorab in grossen Bahnhöfen an normales Atmen kaum zu denken. Dasselbe …
WeiterlesenKategorie: Das Leben
Was halt so passiert und was es mit einem denkt: Der vollständige Blog-Inhalt
Gerne erwarten wir Ihre Unterlagen… wohin?
Gut, der interessanteste Job scheints eh nicht zu sein – aber wo zum Henker muss man denn die Bewerbungsunterlagen hinsenden, auf die sich diese Firma so zu freuen scheint? Aus dem Stellenanzeiger von Bund und BZ, 7. April 2007
WeiterlesenAb auf die Piste!
Vergesst blühende Pflanzen und grünende Bäume – dafür bleibt im Mai genug Zeit. Die Pistenverhältnisse sind so gut wie nie diesen Winter: Am morgen früh rauf, und am frühen Nachmittag heim, an die Sonne fläzen. Wunderbar. Val Tujetsch, Sedrun / Oberalppass, Karfreitag 2007
WeiterlesenEine verständliche Anleitung
Wer diese Schneefräse bedient, hat hoffentlich vorher eine deutsche Betriebsanleitung gelesen oder versteht etwas von (Oster-) hasen und Schildchrotten. (Eigergletscher, April 2007 – klicken für grössere Fassung)
WeiterlesenZi(e)geuner
Kannibalismus nicht nur in der Surselva, sondern auch in Liestal – da gibts Fleisch von Fahrenden… oder von Geissen? Oder weder noch? Gut, immerhin stimmt der Bindestrich. Das ist schon was. Merci, Lisette!
WeiterlesenMein Göttibub heisst Unbekannt
Es ist naturgemäss der liebste aller Göttibuben, der Raphael – auch wenn er bevorzugt mit Handys spielt und das Display vertööpelt. Umso geschmackloser ist der Versuch von Nivea, eine Werbesendung an die Eltern zu richten. Sie beginnt mit einem wenig poetischen “Herzlichen Glückwunsch, lieber Unbekannt!” und geht ähnlich weiter: Der ganze Brief ist hier abrufbar. Offenbar sind da gewisse Datenbanken nicht ganz aktuell. Danke auch …
WeiterlesenGottseidank, kein Cisalpino!
Wenn ich nach einem Skiweekend aus Wengen zurück nach Bern fahre, ist klar: Die Verbindung mit Umsteigen in Spiez auf den Cisalpino ist tabu – der ist eh nie pünktlich. Sich in Spiez die Beine vertreten ist ja nett, aber das tu ich lieber am See unten. Dazu sind Cisalpinos unbequem eng und funktionieren eigentlich fast nie richtig – eine klassische Designtodsünde. Auch im Fahrplan …
Weiterlesen