Welches Regierüngerl darfs denn sein? (www.tagi.ch, 10. Januar 2007, 11.25 Uhr – und mindestens 35 Stunden später immer noch so online)
WeiterlesenKategorie: Medien
Zwischen Watchblog und Medienphänomenen
Und noch eine weitere Zeile anfügen
Poetischer kann ein Wetterbericht kaum sein (Berner Zeitung, 24. Oktober 2006):
WeiterlesenFormatierte E-Mails? Nein danke.
Ungestraft darf eine Chefsekretärin im “heute” vom 6. Oktober 2006 verbreiten, was sie an E-Mails nervt: “Tippfehler,wenn alles klein geschrieben ist, und wenn der Absender das E-Mail nicht formatiert hat. Ich gebe mir bei der elektronischen Post dieselbe Mühe wie bei einem Brief. (…) Aber dass ein Brief anständig aussehen muss, habe ich schon früh mitbekommen. Und das gleiche gilt für E-Mails.” Tippfehler und Kleinschreibung …
WeiterlesenHalbe Sachen bei CNN
Nein, Herr Hastert ist nicht halbiert worden: “half thing” wurde innert Minuten zu “half think”.
WeiterlesenRaucherschurnis nerven
Endlich haben wir – nachdem beim ersten Versuch der fragwürdige Stichentscheid eines sozialdemokratischen (?!) Ratspräsidenten zu einem Nein geführt hat – im Kanton Bern vermutlich ab 2007 ein Rauchverbot in Beizen. Süss sind jene, die ein Referendum schon ankünden, bevors überhaupt einen Gesetzesentwurf gibt. Lernt rechnen, Leute – im Tessin hat das Volk im Frühling (bei 56 Prozent Stimmbeteiligung) einem Rauchverbot mit 80 Prozent zugestimmt. …
Weiterlesen11.9.2001 – als das Web noch lief
Am 11. September 2001 eilte ich als braver Staatsangestellter kurz nach 16 Uhr in den Grossen Rat rüber und teilte jemandem mit, was in New York passiert sei – die Antwort lautete “aha, hm… nun, das ist für den Kanton Bern nicht so relevant, das müssen wir den Parlamentariern nicht mitteilen.” Als ich zurückkam, sagte ein Bürogenosse: “Der eine Turm ist soeben zusammengestürzt.” Ich glaubte …
WeiterlesenWeit geflogen
Nur für Leute, die sich in Berner Brückengeographie auskennen: Offenbar muss der Mann einen Gleitschirm gehabt haben und in einen Föhnsturm geraten sein – anders kann ers kaum von der Kirchenfeldbrücke in den 500m entfernten Altenberg geschafft haben. Warum “20minuten” in der Ausgabe vom 5. September 2006 trotz einer korrekten Polizeimeldung mehrmals die falsche Brücke nennt? Das ist wohl eher ein Fall für den Pendlerblog.
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