Im Schlaraffenland

Als Kind liebte ich “Globi im Schlaraffenland“. Nicht nur wegen des seltsamen Wortes – die Vorstellung, dass Essen im Überfluss vorhanden sei und man sich jederzeit bedienen könne, überwältigte mich im positivsten aller Sinne. Welch wunderbare Alternative zu zeigefingerischen Aussagen wie “iss den Teller auf, in Afrika verhungern die Kinder!” Worte wie “Low Carb” oder “Glyx” waren in weiter Ferne und hätten allenfalls in Science-Fiction-Filmen …

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Track and Trace der Post: Mangelhaft

Auch die Schweizerische Post hat irgendwann gemerkt, dass es für die KundInnen ganz lustig sein kann, im Internet zu schauen, wo sich ein Paket gerade befindet, auf das man sich tierisch freut. Nur – andere Dienstleister bieten da ein feinmaschigeres Netz. Bei der Post erfährt der daheim vergitzelnde Kunde gerade mal, wann das Paket bei Verteilzentrum angekommen ist und wann es zugestellt wurde – das …

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Erster Besuch in der Velostation Milchgässli Bern

Die Stadt Bern ist schon lustig: Das System der Velostation Bollwerk mit der EC-Karte wäre an sich bestechend, nur hatte man das offenbar pannenanfällige System zu wenig getestet. Wer nun ein Jahresabo kauft – das immerhin für alle Velostationen rund um den Bahnhof gilt – bekommt statt einer schlanken Karte, die locker ins Portemonnaie gepasst hätte, einen Schlüssel, der nicht fetter sein könnte: … aber …

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Kontrast zum Müll

Auch ohne Bobo werden wir heute Abend live aus Helsinki dermassen viel Müll zu sehen bekommen – das schreit nach Ausgleich, nach etwas einfach Gutem. Einfach so, aus Protest gegen die MusicStars, Musikantenstadels und alle anderen Retortencontests dieses Planeten, DuRöhre sei Dank: “Sunny Road” von Emiliana Torrini… .. und das unglaublich zeitlos scheinende “Hey, Eugene!” von Pink Martini – letzte Woche erstmals am Radio gehört, …

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