Jetzt ist endgültig klar, dass wir Grün statt SP wählen müssen. Das neuste Sozi-Wahlplakat ist zum Heulen: Im SVP-Stil gehalten und grafisch derart hundslausig gemacht, dass man eigentlich lachen sollte. Aber nein: Ich fühle mich als Linker und AKW-Gegner echt verarscht. Um die Peinlichkeit noch auf die Spitze zu treiben, getraut sich auf SP-Website auch noch eine gewisse Mechthild zu fragen: “Nachdem jetzt alle, wirklich …
WeiterlesenDie Spinne in der Klammer
Dieses Tierchen hat sich den optimalen Ruheplatz ausgesucht.
WeiterlesenSimone Oberer: Anno 1986 Fünfte
Im Skirennen, das der Blöker anno 1986 mit seinem Kumpel Tanner im Dorf organisierte, wurde Simone Oberer noch Fünfte ihrer Kategorie – mit dem 22. Rang bei der kürzlich zu Ende gegangenen Leichtathletik-WM in Japan dürfte Simone weitaus weniger zufrieden gewesen sein. Wir gratulieren trotzdem: Unter den besten 22 Siebenkämpferinnen der Welt zu sein, das ist was! Und wir sind ein wenig stolz, dass unser …
WeiterlesenUnnötiger Luxus auf Pump
Am Wochenende in Winterthur gesichtet: Wie wäre es mit warten, bis man es sich leisten kann? Ein GA wäre eh vernünftiger. Und billiger.
WeiterlesenHarte Sachen aus dem Toggenburg
Das tapfere Schneiderlein à la Toggenburg in SMS-Form: Brot aus Stein? So ein Käse.
WeiterlesenLethargie im Telekom-Markt
Die Swisscom heuchelt wieder einmal herum: Sie senkt zwar die Roaming-Tarife (Telefonieren mit dem Handy aus dem Ausland), ändert aber die so genannte “Taktung”: Anstatt im 30-Sekunden-Takt wird neu im Minutentakt abgerechnet. Swisscom-Kenner hätten so einen Schachzug anhang der bisherigen Geschäftspolitik problemlos erahnen können… Comparis listet in einer Medienmitteilung weitere Negativpunkte auf, z.B. teurere SMS. Nach allen Regeln der PR versteckt die Swisscom solche Infos …
WeiterlesenSeptember 1997: Das waren noch Cablecom-Zeiten
Anlässlich der Diana-Recherche fand ich noch diesen Artikel im Zeitungsarchiv (klicken für grosse Fassung) – er ist heute vor 10 Jahren im “Bund” erschienen: Die frisch gegründete Cablecom Bern – hervorgegangen aus der Rediffusion Bern/Biel und der Cabelcom Oberland – kündigte an, dass die Rediffusion-Läden bleiben. Anstatt Programme abzustellen, schaltete man neue auf. Vom Digitalfernsehen und seinen gewichtigen Nachteilen war noch keine Rede. Gute alte …
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