Internetübersetzte Speisekarten haben in den Ländern des Südens Tradition. Oder müssen wir uns schämen, dass wir in Rom in so einer Touristenfallenbeiz Zmittag gespiesen haben? Wie auch immer: Mein Favorit ist das “Sahne Chorhemd Mit Fruchten von Wald”. Fast noch besser als “Suppe in Salben ihn“. Für grössere Fassung einfach aufs Bild klicken. – Mehr Bilder eines Tages in Rom hier.
WeiterlesenKategorie: Das Leben
Was halt so passiert und was es mit einem denkt: Der vollständige Blog-Inhalt
Paola mit Bart
Ich dachte eigentlich immer, Paola sei dank ihrem Aufenthalt am Blue Bayou ewig jung – weit gefehlt! Aber nein. Natürlich ist Paola ewig jung. Paola heisst auch ein Ort in Kalabrien, und da kommt der Franz her. (Zweimal Paola, aus dem Intercity Messina-Roma, September 2007 – mehr Fotos von der Rückfahrt aus dem Süden hier)
WeiterlesenSali Salina
Winke, winke – das wars… … ein letzter Blick zurück auf das kleine Paradies im Mare Tirreno, eine der sieben Perlen der Liparischen Inseln. Giovanni Bellini bringt uns weg von hier. Nach anderthalb Wochen hier fühlt man sich wie neugeboren. War das Wasser im Tank, der einen funktionieren lässt, vorher schon reichlich abgestanden, so wurde der Behälter auf Salina wie von Geisterhand ein paar Mal …
WeiterlesenGreen Lipari
Green…? (Fähre im Hafen von Vulcano)
WeiterlesenBüchertipps vom Strand von Rinella
Damit solls bald vorbei sein…? No way! Wie immer zum Ferienschluss – es muss wohl so sein – kommt etwas Hektik auf: Wegen der fast schon orkanartig stürmischen Nächte im Tyrrhenischen Meer ist die Fährensituation derzeit alles andere als sicher. Also gehts einen Tag früher als geplant zurück nach Sizilien; den Zug nordwärts morgen müssen wir halt einfach erwischen. Schade. Umso mehr, als es nach …
WeiterlesenHerr Herrerbarmedich
Namen gibts… Aus der “Gazzetta del Sud” – Giacomo möge in Frieden ruhen, er sei gewiss, dass er uns mit seinem Familiennamen (der wohl darauf basiert) doch einige Verwunderung gebracht hat.
WeiterlesenWo Pavés glacés sich aus dem Meer erheben
Die Felsquader im Meer vor Lingua erinnern an die unvergleichlichen Pavés glacés der Confiserie Tschirren, an der ich jeweils in der Kramgasse nach dem Mittagessen vorbeieile, darauf achtend, die Schaufensterauslage nicht allzu genau zu betrachten, da mich diese sonst magnetisch in den Laden ziehen würde – was auf Dauer gesehen unvorteilhafte Auswirkungen auf meine ohnehin nicht mehr adonismässige Figur hätte. Vor allem muss irgend jemand …
Weiterlesen