Suchabfragen in quasi-öffentlichen Computerräumen sind immer interessant. Nehmen wir mal an, das war die selbe Person – dieser Student oder diese Studentin der PH Bern scheint reif für die Couch zu sein: Zuerst Liebeskummer, wenig später schon reif für Exit. Adjöö!
WeiterlesenKategorie: Skurriles
Sensationelle Inserate, verständliche Anleitungen, Tippfehler, Schräges und Ungewöhnliches
Eierschalen knacken
Ein Eierschalensollbruchstellenverursacher – das gibts tatsächlich. Was das wohl für ein Gerät ist? Die Antwort gibts hier – oder auf sage und schreibe 11’200 Google-Resultatseiten. (Aus einem Laden in Konstanz – Danke, Lucas!)
WeiterlesenSo, fertig jetzt!
Tatsächlich, das Binnenland Schweiz hat seinen eigenen Seemanns-Club. Auch in Bern gibts ein Clublokal – und da gehts streng zu und her – fertig, Ende, aus. (Gerechtigkeitsgasse, 20. Januar 2007)
WeiterlesenSchüechli oder Whitboard gefällig?
Aus dem “Hieber” in Binzen, Baden-Württemberg, Januar 2007: Danke für die Schüechli, Lisette! Und wenn die Fasnacht vorbei ist, kommen die Oste-rhasen, und dann der Pfingstsonntag oder Whitsunday; dann stellen alle wieder ihre entsprechenden Boards und Planungstafeln in den Garten – dazu hier noch einer aus einer Papeterie im Berner Breitenrainquartier:
WeiterlesenBern neu mit mehreren Regierungen
Welches Regierüngerl darfs denn sein? (www.tagi.ch, 10. Januar 2007, 11.25 Uhr – und mindestens 35 Stunden später immer noch so online)
WeiterlesenKannibalen in der Surselva
Was mich an meinem Heimattal immer wieder schockiert ist die Tatsache, dass offenbar Einheimische – aber nur Männer – zu Salsiz verarbeitet werden, wie diese Bezeichnung auf der Verpackung suggeriert: In Tat und Wahrheit handelt dieser Beitrag natürlich vom mehr und mehr verludernden Gebrauch des Bindestriches, der bisweilen kannibalische Ausmasse erreicht: “Bündner-Salsiz” ist Salsiz aus Bündnern. “Bündner Salsiz” wäre Salsiz aus Graubünden. Interessanterweise klappts aber …
WeiterlesenWie Gerüchte entstehen
Ich habe mir 2001 beim Carven das Bein gebrochen und die Geschichte blogartig (damals sagte man dem nur noch nicht so) niedergeschrieben. Nun ist in einem deutschen Carver-Forum meine Geschichte dergestalt zerpflückt worden, dass ich am Schluss aus einer “alten Skilehrer- und Bergführer-Dynastie aus dem Dorfe Tujetsch” stammte, was definitiv nicht stimmt. Tujetsch ist kein Dorf, und auch wenn man als Nachkomme von Specksteinofenbauern eine …
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