Bern, in einer Laube der Brunngasse, Anfang Juni 2006: Ob der Pisser hier wegen Nötigung klagen könnte?
WeiterlesenKategorie: Das Leben
Was halt so passiert und was es mit einem denkt: Der vollständige Blog-Inhalt
Juli im Juni
Jawoll, Herr Habegger, hier wird geblökt. Zur WM. Korrekt. Und über das kollektive Sichversammeln vor öffentlich zugänglichen Fernsehgeräten anlässlich dieses Anlasses. Endlich Sommer, endlich WM, auch wenns im Juli im Juni grad noch eher kühl war. Aber jetzt wird alles besser.
WeiterlesenText Text xxxx xxx….
Hat Swiss für diesen blickfängerischen Inserate-Overlay einen Aufmerksamkeits-Treibstoff-Zuschlag bezahlt? “20 Minuten”, 1. Juni 2006, Seite 6.
WeiterlesenWas Sony unter hochwertigen Gehäusen versteht
Seit 1998 bin ich ein treuer Freund von Sony-VAIO-Notebooks. Mit einem Pentium 200 MHz MMX (32 MB RAM) gings los – in San Francisco erstanden, als es in Europa noch gar keine Sony-Computer gab. Weiter gings anno 1999 mit einem Pentium II 300 MHz, damals das Allerneuste – irgendwann im Jahr 2000 kam dann aber das wunderbare 600 NEK heraus (ein Pentium III 600 MHz), …
WeiterlesenSunrise-«News», Teil 89127
Nicht dass die genau Anzahl der Opfer bei so einer Katastrophe eine Rolle spielt – das ist alles wirklich schlimm genug. Doch dies ist wieder mal ein Paradebeispiel aus der Reihe “was uns Sunrise als Top-News verkaufen möchte”: Links: Sunrise, rechts: Tages-Anzeiger – 27. Mai 2006, 19 Uhr. Warum Sunrise endlich wieder einen brauchbaren Content Provider suchen sollte: Siehe auch hier und hier.
WeiterlesenMondsongs
Heute entdeckt: Loredana Bertè, “E la luna bussò” – ein Italo-Ohrwurm erster Güte aus den ausgehenden 1970er-Jahren. Das erinnert doch glatt an die Raumfahrt-Phase des Blökers in dieser Zeit: Als “Space” zu ihrem “Magic Flight” aufbrachen, konnte ich nicht genug Mondlandungen und Saturn-5-Starts sehen. “Space” traten vermutlich eines Abends bei Ilja Richter auf – im Hintergrund hüpfte dazu ein Ami-Astronaut auf dem Mond herum… eine …
WeiterlesenJugendsprache anno 1987
Vor 19 Jahren: Mit Begriffen wie “Modem” oder “Internet” konnten nur hochspezialisierte Compiversierte etwas anfangen. “Blog” war ein gruusiges Mehrfamilienhaus, “Handy” bestenfalls ein Geschirrspülmittel. “Email” ordnete man in den Bereich Küchen- und Badplättli ein – und wer “SMS” sagte, kam wohl aus einem Land namens “Jugoslawien” und meinte vermutlich, er gehe an der Messe essen. Wir getrauten uns mit 15 kaum, “Scheisse” oder “geil” zu …
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