8.08.2007

Hochwasser in Bern: Aktuelle Bilder

Am Montag war noch ein friedlicher Aareschwumm angesagt, gestern wurde es kalt – und heute um 15 Uhr begann Nydeggbrücke, 8.8.2007, 21.10 Uhr - Klicken für mehr Bilderes zu regnen wie aus Kübeln: Die Aare ist bis jetzt um 21.45 Uhr so stark angeschwollen, dass ein erneutes Hochwasser im Stile von 1999 und 2005 befürchtet werden muss.

Für das 50m von meiner Wohnung entfernte Mattequartier wurde zuerst eine Hochwasserwarnung ausgegeben. Etwas später wurden die Anwohner aufgefordert, ihre Keller zu räumen und Fahrzeuge aus den gefährdeten Gebieten zu entfernen. Für die Nacht ist weiterer Regen angesagt. Der aktuelle Wetterradar-Film ist hier abrufbar.

Unsere Gedanken sind bei den Mattebewohnerinnen und -bewohnern. Das Team von www.matte.ch berichtet vorbildlich laufend aus dem Quartier – ein wunderbares Beispiel, wie man das machen muss. Gratulation und good luck in dieser schwierigsten Nacht seit langem. Wir drücken die Daumen – wenn ihr irgendwelche Hilfe braucht, Mail genügt.

Bilder und Videos von jacomet.ch gibts hier. Dies ist ein Video von 21.15 Uhr (schaffte es auf YouTube in die Top 100 der „Most Viewed Today – News & Politics“):

Die Fortsetzung und neue Videos aus der Nacht auf Donnerstag sowie vom Donnerstag Mittag gibts hier und hier!

Kommentare

unheimlich. jetzt in der ganzen stadt sirenenalarm. http://www.bern.ch ist down. man kann sich nirgends informieren. perfekt.

Gut, dass bern.ch nicht das gelbe vom Ei ist, wissen wir schon lange. Nun, bei so einem Ansturm kann das passieren, ok (Vorsorgen wäre auch eine Idee gewesen). http://www.matte.ch ist die einzig vernünftige Infoquelle! Die machen das spitze und leisten einen Sondereffort. Toll.

ja. von http://www.matte.ch erfährt man auch, dass die beiden sirenenalarme wegen hochwasser ausgelöst wurden. die reagieren wirklich sehr effizient und schnell auf die lage.

uns lief es hier in der elfenau kalt den rücken runter, als wir den sirenenalarm hörten. irgendwie unheimlich, wenn die dinger mal nicht nur zur probe hornen.

also ich stand senkrecht im bett, als der erste alarm losging… aber wieso hier selbst in ittigen der alarm losging, frag ich mich schon….. die aare fliesst ja hier nicht wirklich durch… ich finde, im internet zeitalter müssten die behörden wirklich vorbildfunktion wahrnehmen und uns neugierigen informieren 😉

gute nacht
tinu

Hallo (richtet sich eigentlich an die Leute von matte.ch),

hab vorhin ne mail an info [ät] matte.ch geschickt und da auch mein Hilfe angeboten. Kann mir aber gut vorstellen, dass ihr momentan kein Zeit findet, mail zu checken und zu antworten!

Deshalb nochmals: falls ihre weitere Hände brauchen könnt, einfach melden. Am besten einen Sammelpunkt festlegen, dann sind wir unterwegs.

Wünsch euch das Beste, Mätteler

lg, Dänu

Klarer Fall: Wir filmen und fotografieren selbstverständlich nicht nur, wir helfen auch gerne. Danke Dänu – ich denke, Du sprichst für viele hier im Quartier.

Unheimlich, so ein echter Sirenenalarm! DRS1 hat aber prompt informiert. Guten Mut und viel Glück in die Matte.

Wenn ihr Hilfe braucht bin auch jederzeit einsatzbereit

ja. melde mich auch zum helfen. könnte in 15 minuten unten sein.

Als ehemalige Matte-Bewohnerin fühle ich mit den Beteiligten. Wenn ihr noch Hände zum anpacken braucht… melden! Viel Glück und hoffen wir auf das Beste! Kopf Hoch Mätteler und alle anderen Betroffenen. lg

matte.ch bedankt sich bei den Aufmunternden: „Liebe Blogger bei Andi – wir sind zwar etwas im Gusel, aber euer Lob freut setzt Adrealin frei für die nächste Runde. Ta!“

http://www.bern.ch ist immer noch offline – ob da jemand auf Pikett ist?

23:51 Uhr – es schifft immer noch in Strömen. Weitere Links zu „User Generated Content“ rund ums Hochwasser auf http://www.slug.ch – und auch hier:

2xm
Bundlebit
Oraclesyndicate
Metablog
Peter Pan

Der aktuelle Wetterradar-Film ist hier abrufbar.

und leider ist von entspannung noch keine sicht! ich war heute and der sense und schwarzwasser und auch dort ist ein level erreicht wie ich noch nie gesehen habe!

http://2xm.org/?p=193

[…] postet ein Video von der Lage an der Aare in Bern beim […]

Heisse zwar nicht Jakömet, aber danke für den Link 🙂
… und für die Korrektur, hehe…

bern.ch war kurz wieder da – aber keine Spur von irgend einer aktuellen Mitteilung…

Mail von Peter von http://www.matte.ch:

Hallo Andi

Die korrekte Adresse für Anfragen aller Art:

Vorstand Matte-Leist
Präsident: Sven Gubler
Gerberngasse 43, 3000 Bern 13,
Tel: 079 458 36 83,
E-Mail: mattegiiu [ät] hotmail.com

Im Moment ist die Situation schwer abzuschätzen und die Gassenwalkerin Rosmarie auf der Piste. Fortsetzung folgt.

Hi Blöker

😉 hab da mindestens 2 Worte verwuchselt – in der Eile. Wurde geändert.

Wünsche trockene Füsse
PeterPan

Ach Leute,

hab auch etwas DRS1 gehört – tönt wie ein „Schauer-Märchen“! Höre mir jetzt noch die news um 0.30 an, dann leg ich mich hin. Ich wünsch euch viel Kraft und Durchhaltewillen für die bevorstehende Nacht!

Klinke mich dann morgen wieder ein!

Gruess Dänu (übrigens o e ehemalige Mätteler us der Schiffloube 38!)

@ Dänu

geht auf den mühliplatz zur feuerwehr einsatzzentrale.
dort könnt ihr euch melden.

hab ich auch gemacht, und hab nem älteren ehepaar geholfen sandsäcke zu schleppen.
waren echt nette leute. haben mir sogar noch ne flasche weissen geschenkt 😉 .
die feuerwehr hat mich ihnen zugewiesen.

bin zwar ausm wankdorf, aber wir berner halten zusammen!

der sirenenalarm war in der ganzen stadt?!?
ups!

greez da H.

und da mal n kränzchen an matte.ch :

auch in dieser extremsituation haltet ihr eure seite auf dem laufenden und informiert die leutz!!!

ReSpEcT!!!

Bin also um diese Zeit aus Aktualität noch am Schaffe und habe mir erlaubt, das eine oder andere Aktuelle von Euch (mit Quellenangabe) bei uns zu publizieren. Ich denke, das dies für alle in ihrem Sinne ist. Habt vielen Dank!

Weitere akutelle Bilder und Videos, etc. bitte schicken an: redaktion@espace.ch!

Denk an Euch – habe selber 8 Jahre an der Gerberngasse gewohnt.

Ig bi i gedanke bi Öich u drücke beidi Dume, u Zäie ono grad.

matte.ch und blog.jacomet.ch liefern die Bilder und Videos auch gleich für die „traditionellen“ Medien… danke, espace.ch – ausnahmsweise gibts heute angesichts der Lage wohl auch keine Honorarforderungen von uns 😉

Ein neues Video gibts hier; war gerade mit Rosmarie und Peter von matte.ch im Quartier unterwegs. Die Bilder dazu sind hier. Die aktuellsten Fotos von Rosmarie und Peter findet ihr hier.

bern.ch ist auch wieder da – samt aktueller Mitteilung.

Hallo Andi, hallo alle
vielen herzlichen Dank für die unkomplizierte Zusammenarbeit – finden wir ebenfalls toll. Merci, Andi, dass du uns den Blog sofort zur Verfügung gestellt hast. Man sieht sich imn Quartier bis bald
Rosmarie und Peter

Schlaft gut, wenn ihr könnt 🙂

Fortsetzung und neues Video hier

Warum eigentlich einen Sirenenalarm in der ganzen Stadt? Ist das nicht masslos übertrieben?

EDIT JacoBlök: War laut Medienberichten offenbar auf einen Irrtum zurück zu führen – man musste den Alarm aus technischen Gründen manuell auslösen, was offenbar nur für die ganze Stadt geht. Da muss wohl noch jemand über die Bücher…

Erstmal wünsche ich den Mattebewohner viel Glück. Dass nach dem Alarm, der mich erschreckt hat, sozusagen keine Infos erhältlich waren ist auch eine Katastrophe. Da haben wir Lokalradios, aber die dudeln ihren sch.. von gestern und vorgestern, statt mal bei den HörerInnen zu sein und zu berichten. Zum Glück gibt es DRS1. Ebenso auf den Internetseite von espace.ch :Nichts. Bei blick.ch und 20min.ch gab es Infos zum Alarm. Achja auch bei nzz.ch.

Hoi Andi

Ist ja toll: Wenn man/frau informiert sein will, ladet der User bei Jacomet und matte.ch. Die Stadt und alle offiziellen Dienste sind wieder einmal nicht fähig die Bevölkerung umfassend zu informieren. Wenn die Sirene im Notfall die einzig funktionierende Technik ist, dann frage ich mich, was die ganzen öffentlichen Gelder sollen, die für Polizeiwebseiten, http://www.naz.ch und so weiter ausgegeben werden. Vom Neandertal ins Digital…….

Den Mättelern alles Gute und der Stadt den Tipp, dass ein solcher Sirenenalarm wohl weder den Mätteler noch dem Rest von Bern was bringt. Den paar Leuten, die wirklich betroffen und arm dran sind, kann auch mit Megaphon, Webradio !! und zum Beispiel einer guten Website geholfen werden.
Und warum war sogar die Telefonleitung der Polizei und Stadt Bern immer nur besetzt und warum gibt es dort nicht eiffizente Leitungen und zumindest eine Bandansage mit den wichtigsten News ?

@Ausfall der Behördenwebsites: ich finde die ganze Leistung mehr als nur peinlich. http://www.naz.ch hat keine einzige meldung dazu, obwohl ‚Unwetter‘ und ‚Überschwappungen‘ zu ihren Themen zählen würden.
Bei bern.ch reagierte man zwar rasch auf eine technische Anfrage betreffend Ausfall der Site, sah sich aber ausserstahnde die Website auch inhaltlich zu aktualisieren. Die einzigen die informieren konnten waren hier wirklich nur matte.ch und der JacoBlök.
Jetzt am ‚Morgen danach‘ habe alle ihre Mitteilung drauf, aber spät ist auch zu spät. Und: warum muss die ganze Stadt mit Sirenenalarm in Aufregung versetzt werden?

Wer in den Ferien weilt, ist auf eine rasche und umfassende Information übers Internet besonders angewiesen. Wir danken den Nachbarn für die SMS, matte.ch und andy für die gute Info. Liebe Grüsse aus Südfrankreich.

Bei uns im Altenberg drüben sieht es im Moment so aus.

Irgendwo haben sie Durst und kein Wasser und hier kommts gratis und ungefragt zur Türe rein… http://www.yellorama.ch/de/?id=250

Die Fortsetzung und neue Videos aus der Nacht auf Donnerstag sowie vom Donnerstag Mittag gibts hier und hier!

Hallo zusammen, ich möchte Euch und den Betreibern von Matte.ch ein Lob aussprechen!! Ihr wart wirklich immer top aktuell (im gegensatz z. B. zu Bern.ch… 🙂 )und das obwohl ihr selber vom Hochwasser betroffen seit. Vor dieser Leistung kann man nur den Hut ziehen. Macht weiter so!! Und ich drück Euch die Daumen das es bald wieder richtig trockenes Wetter gibt!!
Gruss aus Moosseedorf

@Role und sultan: Bevor man Institutionen kritisiert, sollte man die Aufgabenteilung kennen. Zitat von der Internetseite der NAZ: „Das Lagezentrum der NAZ steht in Kontakt mit den Kantonspolizeien, kantonalen Führungsstäben und Fachstellen des Bundes. Sie erarbeitet laufend eine Lageübersicht zugunsten von Bund und Kantonen. Die Information der Bevölkerung wird durch die Kantone sichergestellt.“ Es ist somit nicht die Aufgabe der NAZ, die Bevölkerung bei solchen Ereignissen mit regionalen Auswirkungen zu informieren; Bevölkerungsschutz ist Sache der Kantone. Das ist die Folge des Föderalismus…

@omo sherif: Das interessiert aber die betroffene Bevölkerung in einer Krise sicher nicht – denen ist (zurecht) völlig egal, wer wie organisiert ist. Föderalismus ist in so einer Situation schlicht Wurst. Das mindeste, was die NAZ tun kann, wäre wenigstens eine Linksammlung aufzuschalten, im Sinne von „Wir koordinieren nur, Sie finden Infos bei den lokalen Behörden, und zwar hier“ (Linkliste folgt). Alles andere ist am Volk vorbei organisiert.

@omo sherif: den von dir zitierten Hinweis hat das NAZ erst auf eine entsprechende Nachfrage von mir publiziert. Zur Zeit der Ereignisse war nur der Text unterhalb von ‚Willkommen auf der Website…‘ vorhanden. Der Chef Einsatz beim NAZ hat genau auch so reagiert wie du ‚das sei halt der Föderalismus und sie müssten da gar nichts tun‘. Erst als ich ihn darauf hinwies, dass alle Medien diese Ereignisse in den Hauptnachrichten bringen und nicht als föderale Unwetter mit lokaler Bedeutung klassifizieren, hat das NAZ etwas publiziert. Dies ist wohl ein klassischer Fall von Betriebsblindheit: man kennt seine Organigramme und möchte die besser nicht der Realität anpassen. Das NAZ soll ja keine Infos bringen, sondern koordinieren und das aber richtig. Genau so wie das der Blöker geschrieben hat: Linksammlung wäre das Minimum an Steuergeld- Verwertung gewesen.

@sultan: Link auf die Seite von bern.ch, wo die Infos erst spät aufgeschaltet wurden?!?

@omo sherif: zur Zeit der Sirenenalarme war bern.ch war gar nicht erreichbar. Siehe hier.

Ich habe mich bei meinem Kommentar aber vor allem auf die Situation von http://www.naz.ch bezogen. Dort war die Site zwar am laufen, aber nur mit einem nichtssagenden Willkommenstext. Dieser Zustand kann noch im Google-Cache angeschaut werden.

@omo sherif: noch was zu bern.ch: bern.ch war während den Sirenenalarmen down. erst am Morgen danach (9.8.07) wurde eine entsprechende Meldung der Polizei und Feuerwehr publiziert. Die Chornologie kann bequem auf bern.ch verfolgt werden. Der erste Eintrag zum Hochwasser stammt vom 9.8. Alarmiert wurde aber in der Nacht vom 8.8.

@omo sherif & sultan: Es ist völlig klar, dass ein Effort von allen Seiten nötig ist. Dabei gehts vor allem um gesunden Menschenverstand: Was sind das für weltfremde Leute in der NAZ, die erst nach einem Input aus der Bevölkerung auf die Idee kommen, etwas zu den Hochwassern aufzuschalten? Selbst wenn das nicht ihr Job ist: Der gesunde Menschenverstand gebietet das. Warum hat bern.ch keine Server, die einen Ansturm aushalten? Warum gabs da niemanden, der Content produzierte?

Gut… aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es leider immer eine Katastrophe braucht, bis man vorausschauend für den Krisenfall etwas unternimmt. Ich bringe sonst im Blog ungern meine Anstellung beim Kanton ein, aber in diesem Falle ists wohl ok, da es eben genau solche Fälle betrifft: Nach einer Serverpanne (Überlastung) bei den Wahlen 2006 war klar, dass da was gehen muss – auch im Hinblick auf Pandemien, Unwetter etc. So haben wir (vereinfacht gesagt) Analysen angestellt und als Ergebnis die betroffenen Komponenten ersetzt und Lasttests durchgeführt. Zudem wurde die neue Wahlapplikation für den Herbst 2007 so programmiert, dass sie sehr viel ausfallsicherer sein sollte.

Natürlich kann man mit vernünftigem Aufwand und Budget keinen Ansturm epischer Ausmasse auf einen Server simulieren und jeden auch nur erdenklichen Sonderfall ausdenken, aber das Menschenmögliche wurde unternommen. Das Zeug sollte nun halten. Der Mensch kann also durchaus fähig sein, Lehren aus Ereignissen zu ziehen, wenn er denn will.

Ebenso habe ich von daheim aus in der Nacht auf dem kantonalen Portal http://www.be.ch Infos zum Hochwasser aufschalten können, da im Systen alles dazu vorbereitet war. Mit ein wenig Mitdenken und – ich sags nochmals – gesundem Menschenverstand geht das. Weiter aus dem Nähkästchen geplaudert: Die Website des Kantons Bern hat normalerweise zwischen 20 und 22 Uhr fast gleich tiefe Abrufzahlen wie später in der Nacht. Zum Zeitpunkt des Sirenenalarmes in der Stadt Bern schnellten die Zahlen jedoch auf Werte, die doppelt so hoch (!) waren wie normalerweise der Tagespeak zwischen 9 und 11 Uhr morgens. Die Performance des Servers war dabei völlig normal – auf dem Systemmonitor ist nichts ersichtlich, kein auch noch so kleiner „Hick“ nach oben.

Ohne jemanden konkret beschuldigen zu wollen und wieder rein als Anwohner gesprochen: Solcherlei Überlegungen und Serverausbauten hat man andernorts offenbar nicht gemacht, QED. Was aber nicht ist, kann ja noch werden – siehe oben: Oft brauchts zuerst mal ne Panne (schade eigentlich, aber so scheint der Mensch zu sein).

Immerhin lässt sich sagen, dass zumindest in der Matte das primär Wichtige bei diesem Hochwasser geklappt hat – nämlich das schnelle Eingreifen mit adäquaten technischen Mitteln; die seit 2005 getroffenen Massnahmen haben gewirkt, die neuen orangen „Bibersperren“ waren rasch vor Ort, bei den Sandsäcken haperte es kurz, aber auch dies klappte in letzter Sekunde (vgl. Tagespresse).

zu den Webserverausfällen: gemäss Blöker haben die Webserver des Kantons zur Zeit der Alarmierung der Stadt Bern ein um 100% höhere Last zu verkraften gehabt. Die Webserver sind offenbar für grössere Lasten ausgelegt, denn der Kanton war zu jederzeit erreichbar. Dies im Gegensatz zu admin.ch und bern.ch. Damit liegt der Verdacht nahe, dass diese beiden Websites auf einer Infrastruktur laufen, die konstant am Lastlimit operiert. Das hier niemand etwas dagegen unternimmt, oder diese Tatsache wenigstens zu kleineren Sorgenfalten bei den Verantwortlichen führt, ist doch mindestens bedenklich.

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[…] von uns fungieren als Gratis-Themenlieferanten für die traditionellen Medien; manchmal gar als Content-Erzeuger und Gadget-Tester. espace.ch hatte das freundlicherweise […]

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