27.03.2018

Vintage-Skifahren, Teil 34: Col de Rousset (Drôme, Frankreich)

Diese Ski-Geschichte beginnt in Südfrankreich, am Übergang von der Provence zur Côte d’Azur.  Wer gleich zur ausführlicheren Fassung mit grossen Fotos will: Hier entlang!

Nach zwei Wochen Familienhausarbeiten in Seillans (Pays de Fayence) begann es plötzlich heftig zu schneien. Das war zwar angekündigt – aber an einem Ort, wo es Olivenbäume und Palmen hat, erwartet man nicht unbedingt 15cm Neuschnee in zwei Stunden.

An diesem Montag (26. Februar 2018) fiel aber plötzlich extrem viel Schnee… und wir wussten: Aus terminlichen Gründen müssen wir heute hier weg. Oder wir sagen alles ab und bleiben bis Freitag – denn erst auf diesen Tag sollte die „episode neigeuse 2018“ enden. Schneeräumung ist natürlich nicht die Stärke der Südfranzosen. Sprich: Die Nebenstrassen – und wir wohnen an so einer – werden weder gepflügt noch gesalzen.

Schlussendlich wurde es knapp: Wir mussten noch ein paar Pflanzen für eine neue Hecke in der Gärtnerei holen – Oleander im Schneesturm verladen hat schon etwas leicht Bizarres. Nach dem Ausladen wussten wir: Nun müssen wir weg! Also, Gepäck rein, los geht’s.

Die Fahrt zur A8 durch das Pays de Fayence und entlang dem Lac de St-Cassien war heikel – die meisten hatten wohl Winterreifen, der Schnee begann auf der Strasse zu haften, auch auf der Autobahn gen Westen war es nicht besser. Strassenschilder, die an Sommerferien erinnern, verschneit zu sehen – mal was anderes!

Es gibt hier unten zwar rund alle 10-15 Jahre einmal einen rechten Haufen Schnee, bislang hatte ich das aber nicht live erlebt. Trotz allem: Cool!

Bei Trets (etwa am Übergang zum Département 13) wechselte das Wetter innert weniger Kilometer bzw. Fahrminuten von „Schneesturm“ zu „wolkenlos“ – die Störungszone war wie mit dem Messer abgeschnitten zu Ende.

Von einer Tankstelle aus konnte man einen Blick zurück auf die Wolken werfen, die das Chaos an der gesamten Côte d’Azur und deren Hinterland angerichtet haben:

So fuhren wir an diesem 26. Februar noch zum gemütlichen Städtchen Die (Drôme) mit seinem Öko-Chic und dem wunderbaren Sekt „Clairette de Die“, die an Moscato d’Asti erinnert (was heisst: man kann sehr schnell sehr viel davon zu sich nehmen, wenn’s sein muss).

Hier war es zwar sternenklar, aber ebenfalls bitterkalt – es war die Fortsetzung dessen, was die Grossbuchstabenmedien als „Russenpeitsche“ bezeichneten in diesen Tagen, einfach nun auch im Süden. Wir fanden eine gemütliche Kneipe und assen nach diesen hektischen Tag was Feines.

Am nächsten Morgen kamen Erinnerungen an 2014 auf, als ich den 2013er-Tipp „Col de Rousset“ des Ski-Weltreisenden Forumsschreibers „Starli“ schon einmal ausprobieren wollte. Damals landeten wir in Villard-de-Lans, da am Col de Rousset dichter Nebel herrschte. Wenn nämlich der Ostwind die Wolken bzw. den Hochnebel nach Südwesten drückt, bleibt er genau im Kessel hängen, bevor’s steil in die Provence runter geht – schön in jener Senke des Vercors-Massivs, in dem das Skigebiet Col de Rousset liegt. Am Grat oben sah man jedenfalls den Hochnebel schon winken:

Die Webcams sagten allerdings aus, dass es diesmal klappen könnte – wechselhaftes Wetter mit Nebelfetzen, aber auch viel Blau. So nahmen wir in einem Café einen Crème, mampften ein Croissant, warfen noch einen Blick auf die malerische Stadt…

… und fuhren dann los. Eilig hatten wir es nicht – laut der Website war es oben auf dem Berg -13 Grad (mit Windchill -28). Auch wenn wir in den 1980ern im Engadin ständig bei -30 herumfuhren – I’m getting too old for that shit!

Langsam schlängelten wir uns fast 1000 Höhenmeter zum Col de Rousset hinauf, die Landschaft wird nun deutlich gebirgiger. Nach etwa 25 Minuten waren wir auf dem höchsten Punkt – gleich hinter einem kurzen Scheiteltunnel ist die Talstation. Von hier aus sieht man schön ins Diois runter, wie die Gegend um Die genannt wird:

Und… ja, wie MINDESTENS minus 30 Grad fühlte sich das dann auch an, als ich auf dem Parkplatz ausstieg und in die Skischuhe wechselte. In Bern würden wir sagen „mir hei e tüchtigi Bise“. Wie sollte ich so vernünftig fotografieren? Nun gut, immerhin das Wetter stimmte diesmal. Und die 16.50 Euro für die Morgenkarte fand ich auch OK.

Der Col de Rousset und seine Berggräte sind nicht nur klimatisch und geographisch wichtige Trennlinien. Hier befindet sich gewissermassen auch die emotionale Grenze zwischen „Gefühl Nord“ und „Gefühl Süd“. Kommt man von Norden her, meist aus Grenoble, und durchquert das faszinierende Kalkgebirge des Vercors, so fühlt man sich auf der Nordseite des kurzen Scheiteltunnels noch fast wie in der Schweiz, jedenfalls dominiert die Gemütslage „Nord“. Kaum ist man aber auf der anderen Seite, blickt man in die Provence, die Lavendelfelder beginnen, im Sommer zirpen die Grillen, und kaum ist man in Die unten, kommt Urlaubsstimmung auf: Hier ist man definitiv im Süden angelangt.

Ich kann eine Reise durch diese Gegend also nur wämstens empfehlen; zu jeder Jahreszeit.

Zurück in den Winter 2018: Skifahren auf dieser geographischen, aber eben für mich auch gefühlsmässig „magischen Grenze“ hat mir viel bedeutet – es war wohl DER Skimoment dieses Winters. Die Übergänge vom Lebensgefühl zu Hause im Norden hin zum unbeschwerten Süden – und wieder zurück – begleiten mich seit frühester Kindheit. Die zahllosen Reisen nach Südfrankreich (zuerst mit den Grosseltern, ganz zu Beginn noch mit der Urgrossmutter) sind fest im Gedächtnis eingeprägt.

Genau auf dem Grat zwischen diesen beiden Welten mein liebstes Hobby auszuüben (Skifahren, und das erst noch auf antiken Schleppern) und diese Grenze auch noch wie heute durch knirschenden Pulverschnee und den Kontrast zum braungrünen Süden symbolisiert bekommen – sehr, sehr schön.

Das Skigebiet Col de Rousset, auf dem Gemeindegebiet von Saint-Agnan gelegen, wurde wie so viele in Frankreich mit staatlicher Hilfe aufgebaut. In diesem PDF ist nachzulesen, dass der erste Schlepplift anno 1952 erbaut wurde. Schon 1938 gab es ein Rope Tow mit Benzinmotor. Interessant ist, dass der letzte Schlepper (Econdus, der „hinterste“ und attraktivste) erst 1999 aufgestellt wurde. Die teuerste Erweiterung war zweifellos der Bau einer kuppelbaren Virersesselbahn im Jahr 1991:

Die Poma-Sesselbahn wird auch im Forum „Remontées mécaniques“ ausführlich vorgestellt. Sie ersetze eine Zweiersesselbahn von Montaz Mautino (1964) mit fliegender Umlenkscheibe, die im Bericht bildlich dokumentiert ist. Weitere Fotos dieser Anlage hat es auf dieser Seite.

Im Bereich des „Front de neige“ auf 1254m liegen auch ein paar klassische Retorten-Apartmenthäuser aus den frühen 1980ern (hier schön beschrieben als “ immeubles sans vie aux appartements toujours fermés, dominant la place de leur tristesse infinie“) und der verschlossene Eingang des früheren Scheiteltunnels (erbaut 1866). Der aktuell befahrene Tunnel stammt von 1979. Bilder aus vergangenen Zeiten hat es hier.

 

Mit der Sesselbahn geht’s also zum Hochplateau, auf dem sich einige „Franzosen-Tellerlifte“ befinden. Und JA; es war wirklich schweinekalt! (Fanden auch meine Vintage-Stöcke aus dem Jahre 1991.)

 

Die Sesselbahn bietet auch die einzigen wirklich schweren Abfahrten des Gebietes, allerdings leider schlecht oder nicht präpariert.

Leider war es nun Zeit für eine Leichenschau.

Ich dachte: Whow, ein schönes Hochplateau. Doch da warteten extrem brutale, tragische Anblicke. Denn ich freute mich schon tierisch auf die zweitälteste noch in Betrieb stehende Anlage im Gebiet, den Tellerschlepper But Sapiau (Montaz Mautino, 1964).

Doch, o Schreck, von ihm lag da nur noch eine verwesende Leiche – sein Körper war bereits von Aasgeiern ausgeweidet worden, viele Rollen und das Seil fehlten, dazu die obere Umlenkscheibe.

Ich hätte es wissen müssen: Schon 2015 stand auf RM:

„de retour de la station du col de rousset ce week end, un des téléskis( téléski de but sapiau) était fermé, perches pas en place dans la gare de départ. Apres renseignements il n’a pas ouvert de la saison, et il semble qu’il va être démonté cet été. la raison serait une panne et un coup d’entretien trop élevé par rapport aux nombres de pistes desservies…(…) il semblerait que cet appareil ne serait pas remplacé par un autre en cas de démontage… ce serait un coup dur pour la station. (…) le tk de but sapiau a 52 ans et sa remise en état serait trop couteuse pour un appareil a bout de souffle (massifs béton a reprendre, pylônes a changer…). En ce qui concerne le TK de la But Sapiau, il va en effet être démonté et non remplacé en raison de son âge mais aussi du manque cruel de neige sur les pistes qu’il desservait.“

So begnügte ich mich also mit dem zweifelhaften Vergnügen, diesen tragischen Anblick eines zerfledderten Tellerliftes adäquat zu dokumentieren und mich als Tatortfotograf zu betätigen.

 

Nun gut, ich liess diesen Kadaver vor sich hin miefen und stellte fest: Sonst ist alles gemäss starlis Repo von vor fünf Jahren geblieben. Uff.

Nächstes Ziel: Die Aussicht in die Provence geniessen. Schauen, ob die Wächten halten.

Der Blick schweifte in die Ferne…

… und da war auch schon die erste Anlage für den Aufstieg ganz hoch: Der Skilift Abreuvoir, der im unteren Teil an ein paar markanten Kalkfelsen vorbei führt.

Das Ziel war schon in Sichtweite: Die Bergstation des Skiliftes Econdus (auf älteren Plänen auch als Escondus bezeichnet):

Unterwegs aber noch ein paar Bilder vom Berger-Lift (Montaz Mautino, 1982) schiessen:

Ich wollte aber eben rechts rauf mit dem Téléski de l’Abreuvoir (Montaz Mautino, 1982):

Was gäbe ich dafür, dieses Schild zu Hause aufstellen zu können…

Ich wollte jetzt aber schleunigst zum Grat hoch, nachdem ich das mit dem But Sapiau ja nicht mehr konnte. Hier wartet der Téléski de l’Econdus auf mich, eine mit 20 Jahren relativ junge Anlage. Sie sieht älter aus, besteht aber wohl teils aus Zweitverwertungen:

„Difficile“ ist vor allem der Katapultstart, der Rest ist Peanuts. Aber der Takeoff schlug mir beinahe in den Rücken wie der Skilift „Charbonnière“ von Audibergue – im Video weiter unten kommt das gar nicht so zur Geltung. Aber das reisst einem ganz schön hoch. Der Lift beseitzt führt durch einen Laubwald zu einen Zwischenausstieg, bevor es oben baumfrei und (endlich) etwas steiler wird:

 

Und hier oben steht man dann also ziemlich verlassen im eisig kalten Ostwind, wenn die Leute weg sind. Die Bergstation ist nicht besetzt, im Nordosten überblickt man die unendlichen Weiten der Vercors-Hochebenen…

… aber ich will ja nach vorne zur Wächte – und fühle ich bei diesem Anblick schon fast irgendwo am Nordpol.

Da vorne ist sie, diese Aussicht, auf die ich mich schon seit Tagen freue. Nein: Seit Jahren.

Was sich mir da oben auftat, war tatsächlich grandios. Starli hatte vor ein paar Jahren zwar definitiv die bessere Sicht (hier nochmals der Link zu seinen Fotos), aber ich war ganz zufrieden, mutterseelenalleine hier im eisigen Ostwind zu stehen, knirschenden Harsch unter den Füssen zu haben und nicht so recht zu wissen, wie weit man hier genau vor darf, bevor man… na ja.

Hinten erinnert nur noch die Umlenkstation des Econdus-Liftes an die Zivilisation. Davon hören tut man bei dem Wind nichts (vgl. Video ganz oben in diesem Thread).

Grasbüschel helfen zum Glück bei der Orientierung, wie weit man sich vorwagen darf:

Grandios, dieser Kontrast zwischen „Sibirien hier oben, Süden/Provence da unten“!

Der Wind peitscht unaufhörlich über den Grat, ich kann kaum die Kamera halten mit nackten Händen – umgehend fühlt es sich an wie „OK, das war’s, ich habe meine ersten Erfrierungen und man muss mir mindestens drei Finger amputieren“.

 

Bisweilen reizt es einen verdammt, einen auf „Schlussszene von Thelma & Louise“ zu machen.

Aber keine Sorge, angesichts der Lebensfreude in diesen Augenblicken bin ich von Suizidalität so weit weg wie derzeit von Tropenwetter:

 

So, ewig Zeit habe ich nicht, die Halbtageskartenuhr tickt. Ausserdem bin ich inzwischen Tiefkühlgut. Ich wende mich wieder dem Metall zu.

Immer wieder wundere ich mich, dass dieser altertümlich anmutende Lift nicht mal 20 Jahre alt sein soll. Aber das liegt wohl an unserer Mentalität bzw. der kaum veränderten Technik aus den 1930ern. Hier in Frankreich ist das schlicht normal.

Nach einem etwas steileren Teil hat es unten schöne flache Waldabfahrten… OK, etwas sehr flach:

Weiter unten findet man den Kurvenlift Echelette; hier befindet sich auch der „obere“ Parkplatz, der seit 1980 von einer breiten Zufahrt erschlossen wird, samt Anfänger-Areal (praktisch bei Schneemangel weiter unten) und einem kleinen Restaurant. Ich nehme nun aber zuerst l’Echelette und geniesse die Karstlandschaft bzw. was man halt im Winter vom Kalkfels so alles sieht. Und natürlich die Kurve.

 

Dem Téléski „Bergerie“ entlang und später auf einem doch recht malerischen Ziehweg geht es dann leicht versetzt und um den Hügel rum zurück zur Talstation beim Tunnel-Eingang:

 

Oh, fast vergessen! Die älteste Anlage im Gebiet!

Der Téléski du Vallon stammt wohl hauptsächlich aus den späten 1950ern und führt mich vom Front de Neige hoch zum zweiten Vertigo-Punkt dieses Tages. Wie es sich gehört für einen Stangenschlepper, muss immer was herumgemecht werden:

Das erinnert mich stark an den Skilift Mot da Ri in Scoul, den ich als Teenager dutzende Male gefahren bin – wenn er nicht gerade ganz kaputt war oder einen Techniker auf der Talstation oben hatte, der irgendwo herumschraubte. Was extrem oft der Fall war.

Weiter geht die Fahrt – links im Blickfekld immer auch die einzigen schwarzen Pisten des Gebietes. Wobei „noire“ in F eben leider auch meistens „non damée“ bedeutet, grummel.

 

So, da wären wir. Dieses Schild verstehen wir natürlich als Aufforderung, das Areal hinter dem Schild einer genaueren Untersuchung zu unterziehen:

Und das lohnt sich:

Die Vallon-Abfahrten haben mir persönlich am besten Gefallen in diesem Gebiet. Nicht zu eng, nicht zu breit, waldig, nicely damées, angenehme Neigung:

 

Ob die Aussicht ins Diois hinunter hier auch so spektakulär ist wie oben beim Econdus?

Ja, fast! Man ist zwar hier etwas tiefer, aber der Blick durch diese verschneite Kalkspalte, durch die der Sturm immer wieder Schnee bläst, hat es auch in sich.

Auch hier kann es einem etwas schwindlig werden:

 

Danach endlich die abgefrorenen Finger in der Buvette auf dem Plateau de Beure oben wärmen, mit einer trashigen Günstigportion Ravioles (kein Scherz, Ravioles – nicht „Ravioli“ – sind eine lokale Spezialität im Dauphiné) klappt das bestens!

Dann beginnt die lange Fahrt nach Bern. An sich wollten wir in St-Julien noch…

… im wunderbaren kleinen Beizli „Café Brochier“ einkehren, dieses hatte heute aber leider Ruhetag. Es hat auch einige Hotelzimmer – und sei hiermit gefl. empfohlen.

Weiter nach Norden durch den Vercors, insbesondere die Gorges de la Bourne mit ihren sensationellen Eiszapfen.

 

Damit die den Autofahrern nicht auf den Kopf fallen, werden sie übrigens bisweilen abgeschossen (ja, tatsächlich) – und man muss ein paar Minuten warten.

Was ich gern auch einmal versuchen würde, wäre das Skigebiet von Lans:

Die grossen Schneisen unten sind übrigens Überbleibsel des abgeräumten Gebietes „L’Aigle“, das hier seit den 1950ern bestand. Heute hat es nur noch einen Übungslift, und die Schneisen wachsen langsam zu. Auf „Remontées mécaniques“ finden sich ein paar schöne alte Bilder dazu! Für Frankreich sehr untypisch hatte es hier gar einen Lift mit den uns bekannteren Schleppgehängen („enrouleurs“).

Vom „Vertige des cimes“ aus muss man einen grandiosen Ausblick nach Grenoble runter haben. Bei schönem Wetter hat man den auch per Webcam.

Wir tuckerten gemütlich nach Grenboble runter, und dann weiter auf den Autobahnen via Genf nach Bern.

Übrigens: es war gut, dass wir am Vortag rechtzeitig aus Seillans weggekommen sind – dort lagen inzwischen beim Haus rund 30cm Schnee. Das gab’s letztmals 2011 (in diesem Video ab 2:36). Unsere Nachbarn konnten tatsächlich tagelang nicht wegfahren und lebten von Vorräten. Hier ein Webcamfoto vom 1. März, als der Schnee bereits etwas zusammengefallen war:

Fazit vom Col de Rousset: Ein Nostalgie-Skigebiet mit sehr flachen Hängen – unbedingt bei schönem Wetter kommen und die Aussicht in den Süden geniessen.

Wer alle 409 Bilder von heute anschauen will: Sie sind in diesem Album auf skiliftfotos.ch zu finden.

Die bisherigen Teile dieser Serie

Eggiwil / Marbach und Bumbach / Les Breuleux und Tramelan / Nachtskifahren Linden / Selital (Gantrisch) / Hohe Winde / Grandval / Engstligenalp / Langenbruck / Prés-d’Orvin / Faltschen / Aeschiallmend / Gantrisch-Gurnigel / Les Bugnenets-Savagnières / La Corbatière / Rüschegg-Eywald / Dent de Vaulion / L’Audibergue (F) / Gréolières-les-neiges (F) / La Berra / Habkern / Heiligkreuz / Vallée de Joux / Elsigenalp / Eriz / Eischoll-Unterbäch / Chuderhüsi und Linden / Grencheberg / Ottenleuebad / Homberg / Lauchernalp / Rastello-Turra (Piemont)

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