Webstamp: Endlich mal was Gutes von der Post

Nach monatelangem Post-, Swisscom– und Cablecombashing beweise ich gerne, dass ich selbst Erzfeinden Positives zugute halten kann: Webstamp ist echt fesch.

Seit der Zeit, als ich als Primarschüler im Quartier Pro-Juventute-Marken verkauft und Ersttagesbriefe gesammelt habe, ist einiges passiert im Bereich Frankatur – neu können Webstamp-User ihr eigenes Bild als Marke auf den Umschlag (oder Etiketten) drucken. Das ersetzt zwar nicht das Feeling einer echten Abschleck-Briefmarke, ist aber lustig – und praktisch: Das Webstamp-Konto kann z.B. per Kreditkarte aufgeladen werden. Am Schalter Schlange stehen war mal.

Mit Webstamp selbst frankiert: Kreiere deine eigene Briefmarke

PS: Liebe Post, was tust du, wenn einer ganz und gar zweideutige Motive als Markenmotiv verwendet? Ich denke, ich muss… doch lassen wir das.

Ein Kommentar

  1. Nach einiger Zeit stellt man dann doch einen grossen Haken fest: Die mit Webstamp selbst gedruckten Marken haben irrerweise ein Verfalldatum, das aber trotz diverser Codes nirgends auf dem Ausdruck steht. Nach nur gerade einem Jahr sind sie ungültig.

    Wenn man noch alte Webstamp-Etiketten hat und nicht mehr sicher ist, wann man die genau gedruckt hat… wird der Versand zum Glücksspiel, denn angeblich werden ungültige Marken aussortiert.

    Wozu haben Marken bitte ein Verfalldatum? Wenns sein muss: Wenigstens zwei Jahre solltens schon sein. Und das Datum sollte auf jedem einzelnen Wertzeichen klar ersichtlich sein (z.B. “Exp. 2008-03-12”).

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