Vaio Z11MN statt SZ1XP: Ein fesches neues Stück Sony-Hardware

Schon im August sind mir in den USA die neuen Geräte der Vaio-Z-Serie aufgefallen – meine Hoffnung war, dass sie auf 2009 nach Europa kommen.

Jetzt gings etwas schneller – ich habe mich vor wenigen Tagen selbst beweihnachtsgeschenkt und bin nun glücklicher Besitzer eines Sony Vaio Z11MN. Ich hatte auf den Z21 spekuliert, aber in der Schweiz gabs den nicht als MN-Version mit der angenehmeren Auflösung von 1366×768 Pixel statt der unmöglich kleinen 1600×900.

Schade – denn der Z21 hätte natürlich den besseren Prozessor und auch zwei Jahre Garantie gehabt. Aber was solls: Ich wollte haupstächlich eine angenehmere Tastatur als beim alten SZ sowie noch ein wenig mehr Gewichtserparnis. Das hab ich nun definitiv!

Wichtig war mir zudem die Downgrademöglichkeit auf ein normales Betriebssystem, sprich Windows XP – mit Vista kann ich wie viele andere nach wie vor nichts anfangen, und Performance sowie Akkulaufzeit sind laut verschiedenen Foren unter XP deutlich besser.

Die Z-Serie macht zwar das Downgrade möglich – nur lässt einen Sony im Regen stehen: Wenig technikaffine Leute schaffen das Downgrade unmöglich, selbst ich als Bastler und PC-Freak verbrachte a) Stunden mit dem manuellen Installieren der Treiber und musste b) zahlreiche Zusatzinfos in Foren mühsam zusammenklauben.

Positiv: Ich wollte das Gerät zunächst wie immer online kaufen, doch im Sony-Center Bern offerierte man mir nach einer sympathischen Beratung einen kostenlosen Harddisktausch (von Fabrik aus ist nur eine 200 GB drin, da musste natürlich umgehend eine 320er rein), sodass sich der Laden-Mehrpreis rechtfertige – auf eine Bastelei wie damals beim SZ hatte ich keine Lust angesichts der eh überladenen Vorweihnachtstage. Zudem wollte ich das Gerät für die Festtage haben, wenn erfahrungsgemäss genug Zeit zum Konfigurieren vorhanden ist.

Bevor ein Kumpel das immer noch bestens laufende SZ bekommt, stehen nun beide Geräte schön nebeneinander und können bestens verglichen werden:

Sony Vaio Z11MN vs. Sony Vai SZ1XP (Dezember 2008)

Die beiden Sonys booten mit XP praktisch gleich schnell. Auffällig sind vor allem die Unterschiede punkto Monitor (beim kleinen Z deutlich natürlichere Farben als beim blaustichigen SZ – und nochmals heller, fast blendend), Keyboard (beim Z leise und angenehm, beim SZ klobig, laut und mit seltsamem Anschlag) und Lüfterlautstärke (ein altes Problem von Vaio-Geräten – das Z ist allerdings nochmals leiser als das SZ, trotzdem, Optimierungen gerade im Max-Battery-Mode wären wünschenswert).

Hier ein tönender Vergleich der beiden Geräte punkto Keyboard (Achtung, ich bin Zweifingerkünstler – einmal aus nächster Nähe, einmal aus rund einem Meter Distanz) sowie Lüfter:

(Lieber in eigenem Player hören – MP3, 1.7 MB)

Das Z11 ist 200 Gramm leichter als das SZ1 und hat das kleinere, leichtere Netzteil: Endlich!

Die Netzteile: Sony Vaio Z11MN vs. Sony Vai SZ1XP (Dezember 2008)

Auch Verarbeitung und Ergonomie sind besser; zudem scheint die Festplatte sauber mit einem Gummi fixiert zu sein, sie ist kaum hörbar und gibt auch keine warmen Handauflagen mehr wie beim SZ. Im Gegenteil, die Handauflagen werden beinahe zu kühl bei Nichtgebrauch…

“Sony Vaio” bedeutet zwar meistens gute Qualität (drum bin ich der Marke seit 1998 treu), doch leider auch immer gröbere Macken. Die Vorteile wiegen die Nachteile aber jeweils auf. Je nach Vorlieben entscheidet man sich halt für oder gegen das Teil.

Plus

  • Der allgemeine erste Eindruck ist hervorragend: Ausgezeichneter Monitor, angenehme Tastatur, Laufgeräusch OK, saubere Verarbeitung. Nun aber schön der Reihe nach…
  • Der LED-beleuchtete und sehr gut entspiegelte Bildschirm weist sehr schöne Farben auf und blendet beinahe; echtes 16:9 bei angenehmen 1366×768 Pixeln. Hier ein nicht besonders repräsentativer Versuch eines Vergleichs:

Die Monitore: Sony Vaio Z11MN vs. Sony Vai SZ1XP (Dezember 2008)

  • Die Tastatur ist verglichen mit der SZ-Serie ein Quantensprung – leider fehlen rechts aussen separate Tasten für Home, End, PgDn usw – siehe Nachteile weiter unten.
  • Der Akku sitzt endlich mal *echt* fest ohne jegliches Gewackel und Papier-Dazwischen-Schieberei
  • Ausgezeichnete integrierte Webcam – Skypen sieht fast aus wie ein kaum komprimiertes MPG-Video
  • 4GB RAM sind mehr als genug – XP erkennt zwar nur 3GB… immer noch genug!
  • Das leichtere Netzteil und die 200g weniger Speck am Gerät merkt man im Rucksack deutlich!
  • Design: Für Freaks auch nicht ganz unwichtig – das Z11 sieht einfach gut aus, auch aufgeklappt (mehr Kohlefaserteile als bei der SZ-Serie).

Minus

  • Ein Downgrade auf Windows XP ist für Laien unmöglich, da Sony es versäumt, eine fixfertige Downgrade-CD samt Treibern mitzuliefern: Shame! – Krassestes Beispiel: Wer die S1/S2-Tasten (spezielle Funktionstasten, die mit beliebigen Aktionen versehen werden können) links oben zum Laufen bringen will, sucht stundenlang Google nach Lösungen ab und findet zufällig hier den entscheidenden Hint… es liegt an den fehlenden “Setting Utility Series”, die auf der Asia-Pacific-Page von Sony auffindbar sind und im Vaio Control Center die Settings für S1 und S2 erscheinen lassen. Uff! Interessant ist auch diese Aussage in einem Forum: “Yes, Setting Utility Series is supposed to provide S-Button functionality. Sadly, as in many cases, Sony won’t provide all files. They rather spend $ for marketing than software engineering or real support.” – Fleissige Windows-Bastler aber haben ihre Helle Freude am Aufsetzen (siehe Links weiter unten).
  • Das mitgelieferte Windows XP ist eine zunächst Englische Multilingual-Fssung, vieles wird auch nach dem Eindeutschen Englisch bleiben. Auch der IE7 kann nur Englisch installiert werden – toll, wenn man viele Screenshots für Internetkurse anfertigen muss… eine DVD-Video-Guck-Software sucht man vergebens unter XP.
  • Die 5400-rpm-Platte ist mit 200 GB Kapazität gar schmalbrüstig geraten
  • Der Lüfter könnte noch etwas leiser sein, ist aber OK, zumal die gefühlte Leistung nicht besser ist als beim SZ1XP, der Lüfter aber leiser ist.
  • Im Softwarepaket ist kein Adobe Premiere Elements mehr inbegriffen wie beim SZ
  • Tastatur: Die Tasten hätte man noch etwas näher zusammen rücken können (bei Netbooks gehts das ja auch), dann hätten auch Home, End, PgDn usw. rechts aussen als separate Tasten Platz gefunden – so muss man nun wieder mit dem Fn-Key plus Pfeiltasten arbeiten, den Fn hats aber leider nur links und nicht auch in der Nähe der Pfeiltasten… für einen Shortcut-Arbeiter ist das mühsam; nix mehr ist’s mit “in einer Hand die Kaffeetasse und mit der anderen PgDn-Scrollen”. OK, man kann auch die Scrollfunktion des Trackpad benützen.
  • Einige Tasten knarren/quietschen je nach Handwinkel beim Schreiben leicht.
  • Der An-/Ausschaltknopf ist irrerweise grell-grün leuchtend – ich habe ihn schon mit einem Stück schwarzem Isolierband abgedunkelt. Besonders birnenweich: Im Standby pulsiert er orange – besonders angenehm, wenn man das Notie neben das Bett legt und es beim Schlafen gern dunkel mag:

Doofe, zu grelle Power-Anzeigeleuchte beim Sony Vaio Z11MN (Dezember 2008)

  • SD- und MemoryStick-Ports sind an einem schlecht zugänglichen Ort (vorne unter dem Trackpad; das Gerät muss immer leicht angehoben werden).
  • Immer noch stattet Sony seine Hi-End-Klasse nur mit mickrigen zwei USB-Ports aus – und die sitzen an unpraktischen Orten.
  • Das Touchpad müsste noch schneller/empfindlicher eingestellt werden können, selbst die maximale Beschleunigung genügt mir noch nicht.
  • Die Maustasten haben einen etwas zu harten Druckpunkt, der Zeigefinger mag das nicht sonderlich.
  • Die Kleber lassen sich kaum ablösen – erst Putzbenzin half gegen diese Sauerei:

Muss diese Notebook-Bekleberei sein? Nur Putzbenzin half, die Handauflagen sauber zu bekommen (Dezember 2008)

Nun hoffe ich gaaaanz fest, dass Sony in der Z-Serie bessere LCDs verbaut hat als in der SZ- und der S4-Serie: Bei meinen letzten beiden Geräten zeigten sich im Laufe der Monate je nach Betrachtungswinkel helle oder dunkle Flecken auf dem Bildschirm (Details siehe hier).

Alles in allem denke ich, das annähernd perfekte Notebook zu besitzen. Jedenfalls ist mein sechstes Vaio schlicht das beste, das es je gab.

Für einen Clean Install von Windows XP SP3 empfiehlt sich dieser Guide. Auch der “Vaio Z Series Owner Thread” ist nützlich, wie auch die Threads in notebookforum.at sowie der Bericht von heise.de (wo allerdings die teurere Fassung Z11WN getestet wurde) – viel Spass!

—– Edit Juni 2009 —–

Mein sechs Monate altes Z11 ist inzwischen bereits das erste Mal repariert worden: Der LCD bekam wie alle meine letzten Sonys Flecken entlang des VAIO-Logos; immerhin dies ging auf Garantie. Für die unverschuldet plötzlich rausgebrochene Ctrl-Taste musste der ganze Palmrest ausgetauscht werden (Kosten für ne halbe Stunde Arbeit und Material 400 Franken, nicht auf Garantie).

Bei der Gelegenheit hat der Mechaniker aber die linke Maustaste des Trackpads beschädigt, sodass ich gleich nochmals nach Schlieren zu Comdat musste vier Tage später. Der neue Monitor ist viel weniger einheitlich ausgeleuchtet als der ursprüngliche – und ich wette, auch der wird Flecken bekommen. Der absolute Horror…

Ich denke, das war’s dann langsam für mich von Sony-Laptops: Das Z11 fühlt sich wirklich toll an, aber die Verarbeitung und die Verschleissfestigkeit vieler Teile scheinen ziemlicher Schrott zu sein. Für diesen Preis ist das eine Zumutung. Immerhin hat mir Sony Schweiz diese Reparaturspesen nach einer Beschwerde zurückerstattet.

—– Edit Mitte Oktober 2009 —–

Im Z11 hats inzwischen den dritten LCD (!) drin. Immerhin – wieder anstandslos auf Garantie ersetzt; das Problem scheint bekannt zu sein, und so stellt man da wenigstens keine Fragen. Die hellen Flecken auf dem Bildschirm entstehen jeweils dem VAIO-Logo entlang; die Monitore scheinen auf Unebenheiten selbst bei wenig Druck extrem empfindlich zu reagieren. Und tatsächlich: Den ganzen Sch… haben wir einem sagenhaft-idiotischen Konstruktionsfehler zu bedanken – auf der Innenseite drückt immer der konvex angebrachte Schriftzug “VAIO” gegen den LCD:

Fahrlässige Konstruktion nur aus ästhetischen Gründen: Gehäuse des Sony Vaio Z11MN mit entferntem LCD-Teil (Oktober 2009)

Fazit: Nur, damit das VAIO-Logo von aussen schön plan aufliegt, muss das Gehäuse natürlich entsprechende Vertiefungen aufweisen, die innen gegen den Monitor drücken. Drum entstehen da nach wenigen Wochen immer diese Flecken. Gutes Design, was? Eigentlich dürfte man Sony-Notebooks nicht mehr berücksichtigen, solange die Monitore so gebaut sind. Oder auf VAIOs ohne Logo bestehen – diesem überflüssgen Schrott habe ich zig Stunden Hin- und Rückeeise zum (immerhin zuverlässigen und netten) Sony-Reparaturdienst bei Comdat in Schlieren ZH zu verdanken. Wer auch betroffen ist: Bus 31 bis Gasometerbrücke…

Immerhin: Offenbar liefert Sony inzwischen Aufkleber an die Reparaturstellen, die auf das innen herausstehende “Vaio” angebracht werden, um das ganze etwas ebener zu machen. Ich befürchte nur, dass dies nicht allzu viel bringen wird. Betroffene tun also gut daran, bei Flecken auf dem LCD stets eine Reparatur auf Garantie zu verlangen und sich nicht durch Ausreden wie “zuviel Druck” abspeisen zu lassen, denn ich setze das Notebook nie Druck aus und bewahre es auf Reisen stets im Sony Special Protection Case auf. Das ist für mich ein krasser Mangel an der Grundkonstruktion.

—– Ende Edit —–

Ach ja, noch einer aus dem Bereich “Nostalgie” – schon vor acht Jahren hatte ich Freude an Vaios, im September 2000 wurde mein zweiter Vaio (dessen Bezeichnung ist mir entfallen) durch Nummer drei ersetzt, den Z600NEK…

Sony PCG Z600NEK - im September 2000 DAS Hammer-Notebook

… dem ersten ultraportablen Sony mit Windows 2000 und sensationeller Ausstattung wie 12 GB HD, 128 MB RAM, CD-ROM-Laufwerk…

Eine Notebookausstattung vom September 2000...

… und auch damals hiess es: Daten kopieren, sich zurechtfinden, einleben. So sah mein Pult im Herbst 2000 aus – man beachte das sauteure ZIP-250-Laufwerk sowie eines der ersten Cordless Desktops von Logitech:

Mein Pult im September 2000

12 Kommentare

  1. Ich sehe, du bist genauso ein Sony Subnotebook Fan. Momentan bin ich mit meinem VGN-SZ1XP/C mit RAM-Upgrade auf 2 GB noch sehr zufrieden. Privat nutze ich ausschliesslich dieses Gerät. Kürzlich musste ich einen neuen, sauteuren Akku kaufen, da der alte von einem Tag auf den anderen den Geist aufgegeben hat.

    Dein neues Z11 sieht toll aus, danke für deinen Bericht. Aber mit dem On/Off-Button kann ich mich auch gar nicht anfreunden. Die Lämpchen war beim SZ schon dezenter gewählt.

  2. Das mit dem Akku kenne ich bestens. Such mal im Blog nach Sony und Akku… Schade dass Sony ausgerechnet in teure Geräte offenbar Billigmaterial steckt. Die Suchstatistik dieses Blogs lässt stark vermuten, dass wir nicht die einzigen mit den Problemen Akku und Monitor sind…

  3. Habe nun in deinen Blog von deinen Akku Problemen gelesen. Genau gleich wie bei mir. Normalerweise wird doch einfach die Laufzeit der Akku schlechter, aber doch nicht von einem Tag auf den anderen der Komplettausfall. Komische Sache.

    Mit dem Bildschirm habe ich keine Probleme und bin hell begeistert! Die Farben sind einfach toll!

    Du hast nicht zufällig ein SZ1XP-kompatibles Netzteil zuviel?

  4. Leider kein Netzteil zuviel, sorry… hätte dir gern geholfen. Ich denke, diese Akkus (bzw die Elektronik) sind einfach schlicht mies gefertigt. Viele Leute landen hier mit der Google-Suche nach “Sony Akku nicht erkannt”. Und das mit den Monitoren mit den hellen Flecken scheint auch ein Dauerbrenner zu werden leider. Wenn das beim Z11 wieder passiert, muss ich wohl langsam anfangen, Sony etwas penetranter zu löchern… Wenn du die Farben und Helligkeit der Z-Serie gesehen hast, gibst du dein SZ umgehend ab…

  5. DVD-Video-Guck-Software sucht man vergebens unter XP

    Da kann ich doch nur VLC-MediaPlayer anpreisen: OpenSource und spielt das hinterste und letze Videoformat ab und ist IMHO jedem gekauften vorinstallierten Player schwer überlegen (Ländercodes werden ignoriert 🙂

    Der LED-beleuchtete und sehr gut entspiegelte Bildschirm weist sehr schöne Farben auf und blendet beinahe

    Bedeutet ‘entspiegelt’ hier wirklich ‘matt’? Das heisst Sony hat das erste Mal einen matten TFT verbaut? Das nenne ich tatsächlich ein Plus!

  6. Nun bei Desktop-Displays gibt es so was wie ‘spiegelnd’ (Glare) praktisch nie. Der Grund ist klar: ergonomisches Arbeiten ist einfacher möglich als bei einem spiegelnden Display. Im professionellen Bereich (Bildbearbeitung, Office) existieren deshalb auch nur matte Displays. Zu dem ist ein ergonomisches Arbeiten mit einem spiegelnden Display eigentlich unmöglich (kann ich aus eigener Erfahrung mit einem Glare-Notebook-Display (1366x768px, ASUS color shine) leider bestätigen). Gerade an Orten mit wechselnder Belechtung (Zug!) ermüdet das Auge sehr schnell. Ich weiss nicht ob ich ‘rückständig’ bin, wenn für mich aus gesundheitlichen Gründen am Desktop-Rechner nur matte Displays in Frage kommen.
    (In den nächsten Tagen wird mein Büroarbeitsplatz von einem Ergonomen ausgemessen, dann kann ich euch sagen obs was bringt 🙂

  7. Ich hatte seit 2005 immer nur Glare-Displays und will sie nicht mehr missen. Ich sag mal: Geschmackssache… hatte mit den Sonys selbst bei schlechten Lichtverhältnissen immer das bessere Gefühl als bei den matten Siechen, die halt subjektiv einfach “unschärfer” sind.

  8. Nä-ä. Kann ich so nicht bestätigen. Und du weisst: Ich bin viel unterwegs und arbeite an den unmöglichsten Orten mit seltsamsten Lichtverhältnissen. Ich hatte nie Probleme. Echt. Ich sag ja immer gleich frei raus, wenn mich etwas stört – siehe quer durch diesen Blog und auch beim Thema Sony-Displays. Aber das hat mich echt nie gestört. Im Gegenteil.

  9. Inzwischen im Haupttext ergänzt habe ich die Probleme mit den Flecken auf dem Bildschirm sowie die rausgebrochene Ctrl-Taste, die mir zuerst nicht auf Garantie ersetzt wurde.

    Immerhin: Sony Schweiz erstattet mir nun nach einer schriftlichen Beschwerde die 400 Franken für die letzte Reparatur, wo einiges schief gegangen ist. Es wir mir angerechnet, dass ich seit 1998 über 21’000 Franken alleine für Vaio-Laptops ausgegeben habe…

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