Rabiate Teigwaren

Vermutlich war das hier gemeint, aber im Restaurant Eigergletscher arbeitet scheinbar jemand frankophiles…

Rabiate Teigwaren (Januar 2009)

… und so mussten sich die Gäste mit äusserst garstigen, widerspenstigen Röhrenteigwaren abmühen. Halb so schlimm – die Spezialität des Hauses zum Dessert hat die Gemüter sicher wieder beruhigt:

Rahmschnitte im Restaurant Eigergletscher (Januar 2009)

Warnung: Rahmschnitten gibts nur noch bis Ende dieser Skisaison – dann übergeben Urs und Elsbeth Zumbrunn die Restaurants auf dem Jungfraujoch und am Eigergletscher ihrem Nachfolger – die süsseste Piste der Welt wird ihrer Hauptattraktion beraubt. Schade.

Für alle im Nebel hocken Gebliebenen – so sah die Welt gestern und heute von oben aus, genauer gesagt von der Lauberhornschulter:

Nebelmeer über dem Thunersee und Mittelland von der Lauberhornschulter aus (Januar 2009)

7 Kommentare

  1. Dazu passt ja prima der Artikel aus der gestrigen NZZ am Sonntag: Die letzte Talfahrt. Ein wenig kulturpessimistisch aber hat halt doch was Wahres daran: warum sollen wir auf 2500 Erlebnisgastronomie erwarten, wenn wir doch nur Skifahren wollen. Früher gabs Schnippo und eine Suppe, heute scheint man den periurbanen Gastroservice imitieren zu wollen… He nu.. gehört wohl dazu wenn die Alpen schon immer mehr der Agglo von Züri gleichen.

  2. Hoi Andi
    Ich ziehe da lieber die halbe Meringue (die ganze bringst Du nicht runter) im Bahnhof Scheidegg vor. Jedes Jahr wieder die grosse Herausforderung Gruss Andi

  3. Aber der NZZaS-Text ist spitze, das stimmt.

    Ich bin erstaunt, hier nicht eine Sezierung desselbigen vorzufinden, jedes Stück dann unterlegt mit eigenen Erfahrungen! 😉

    Hammertext, ja. Habe mir fast überlegt, das Brett in die Ecke zu stellen, weil mir erst hier so richtig bewusst wurde, wie und wo ich den Genuss fand und heute vergeblich suche…

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