Nach Hause: Bilder von unterwegs

“Liricas Analas” besingen das Gefühl der Fahrt durch die Surselva in “a casa” wunderbar – davon war hier bereits vor einem Jahr die Rede.

Hier einfach ein paar trashige Handyfotos von den vier Stunden zwischen der überfüllten, pflotschigen Berner Marktgasse und dem wunderschön tief verschneiten Sedrun, von deklassierten Erstklasswagen (yeah!) über die Churer Banlieue, dem smaragdgrünen Vorderrhein, die stetig wachsende Schneehöhe, das immer wieder nette “tochen Sedrun, ne betg? – Ina biala sera” von Kondukteur Gion Battesta, bis zum 80cm-im-Dorf-Schneeparadies und dem schlafenden Kater in der specksteinofenwarmen Holzstube.

A casa: Auf dem Weg von Bern nach Sedrun (Marktgasse Bern, 20. Dezember 2008) Pflotsch in Sargans
 
A casa: Auf dem Weg von Bern nach Sedrun (Dezember 2008) Deklassierter Erstklasswagen - yessss...
 
A13 kurz vor Chur A casa: Auf dem Weg von Bern nach Sedrun (Dezember 2008)
 
Bahnhof Chur Die Churer Banlieue
 
Der smaragdgrüne Vorderrhein Station Versam Safien
 
A casa: Auf dem Weg von Bern nach Sedrun (Dezember 2008) A casa: Auf dem Weg von Bern nach Sedrun (Dezember 2008)
 
Disentis/Mustér: Das Kloster in Sicht heisst sovie wie Umsteigen in die MGB Station Mompé Tujetsch, GSoA-Zeitung
 
In Sedrun liegen 80cm Schnee: Himmlisch Daheim: Murrli pennt
 

Sedrun bis zum Dreikönigstag mit einem kleinen Unterbruch in der Mitte: Ein gutes Leben.

Ein Kommentar

  1. ja, da kann man wirklich neidisch werden…
    danke für die schöne Bilderstrecke, die ich so gut nachvollziehen kann… 😉
    schöne Tage in Sedrun und wenn Du zum cungieri hochschaust, grüss’ ihn von mir!

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