Dass in der Berner Innenstadt manchmal sehr dreiste Überfälle geschehen, ist bekannt. Dass nun aber nach Faustschlägen, Taschenentreissen, Messerstechen oder Pistolenzeigen auch die besonders perfide Methode des Ausrauchens angewandt wird – was bisher nur aus “no-go-areas” US-amerikanischer Grossstädte bekannt war – sprengt den Rahmen des im beschaulichen Bern Vorstellbaren.
Aber es stimmt – es steht heute im “Bund”! Und dann noch kombiniert mit Messern! Tut was! HILFE!
die colts haben anschliessend bestimmt noch lange geraucht…