24.02.2008

Die dümmsten Raucher, Teil 1

Im Kanton Genf entschied sich das Volk heute – wie nach den Tessiner und Solothurner Urnengängen zum Thema zu erwarten war – für ein weitgehendes Rauchverbot. Und das bei rekordverdächtigen 61.6% Beteiligung!

Aus diesem Anlass ab sofort in loser Folge in JacoBlök: Diejenigen Leute auf frischer Tat fotografisch ertappt, die dafür verantwortlich sind, dass erfreulicherweise immer strengere Anti-Rauch-Gesetze eingeführt werden (ausser im lethargischen Kanton Bern natürlich, wo das Parlament der Ansicht war, auf eine Larifari-Bundeslösung zu warten sei besser – immerhin machen Regierungsrat Rickenbacher und die zuständige Kommission jetzt vorwärts).

Was für „Volksvertreter“ in den eidgenössischen Räten sind das, die kantonale Abstimmungsergebnisse zu sehr streng formulierten Anti-Rauch-Vorlagen (Solothurn: 75%, Genf: 80%) dergestalt auslegen, dass sie irgendwelche Light-Vorlagen ausarbeiten?

Denn: Ohne Zwang scheint es leider nicht zu gehen. Zu häufig sind die strohdummen Raucherinnen und Raucher, die ihre Glimmstengel in den unmöglichsten Situationen sorglos paffen und nicht genügend Empathie aufbringen, um festzustellen, dass sie die umliegenden Leute nerven.

Unsere Maxime: Egal, ob Passivrauchen schädlich ist oder nicht (auch wenn es wenig Grips braucht, um festzustellen, dass Rauch schädlich sein muss) – es ist schlichtweg eine Zumutung. Für die Lunge, für die Augen, für die Kleidung.

Nichts gegen eine feine Portion Tabak in allen Variationen – aber ausschliesslich dort, wo es niemanden stört. Das heisst: Weder in der Privatwohnung (Rauch zieht locker durch Ritzen oder zum Fenster raus in andere Wohnungen), noch wenn andere Menschen anwesend sind (egal ob draussen oder drinnen), noch auf Bahnhofperrons, in und um Beizen – auch nicht unter den Berner Lauben.

Teil 1 dieser Serie also: Das Restaurant Dählhölzli beim Tierpark in Bern. Samstagnachmittag – es wimmelt von Familien mit Kindern. Das Volk geniesst den Frühling im Februar. Aber in der Gartenbeiz ist die Luft dick: Von überall her wird mal von bedepperten Suchthaufen vollgeschlotet. Selbst Familienväter rauchen sorglos neben ihren Kinderwagen oder spielenden Kids. Coole Vorbilder!

Auch die Drillinge sind vor Ort und nerven sich mit Götti Blöker über den Familienvater, der am Nebentisch Platz nimmt und – ohne sich umzuschauen – eine Zigi anzündet. Der Rauch zieht genau zu uns (im Bild nach links): Zum Kinderwagen mit Lucas, zu Sophie und Adina, die auf unseren Knien neugierig herumgucken.

Dem Ego-Schloter ist das egal – er merkts nicht mal. Da bleibt nur der Rückzug:

Ego-Raucher vertreibt Eltern und Kinder: Dählhölzli, Februar 2008

Fazit: Rauchverbote müssen nicht nur in Innenräumen eingeführt werden. Der Rauch stört auch im Aussenbereich von Restaurants und generell da, wo viele Menschen sich ansammeln – auch da muss ein klares Rauchverbot herrschen.

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Weitere Folgen dieser Serie: Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6

Find‘ ich gut. (6 weitere Leute finden diesen Beitrag auch gut.)

Kommentare

tja, da das Rauchen in Innenräumen je länger je mehr verboten wird, ist für die Raucher sonnenklar, dass sie draussen rauchen müssen…
und da hat man dann genau die Situationen wie die von Dir beschriebene…
ich bin überzeugt, dass dieser Familienvater sich null Gedanken macht, denn er raucht ja draussen!

Überall wird man das Rauchen leider nicht verbieten können. Unter uns hat es eine Wohnung in der eine Raucherin lebt. Wenn ich bei uns im Schlafzimmer das Fenster offen habe, kommt gelegentlich eine Rauchschwade ins Zimmer. Aber ich kann der Frau ja nicht verbeiten in ihren eigenen vier Wänden zu rauchen 🙁

Das wäre kein Problem – der Vermieter müsste einfach das Rauchen untersagen. Ich zweifle dran, ob das eine unzumutbare und somit anfechtbare Einschränkung wäre – schliesslich verursacht die Sanierung einer Raucherwohnung nach dem Auszug hohe Kosten und hat unmittelbare Auswirkungen auf die anderen Mietparteien. Ich denke nicht, dass man sich als Nachbar heutzutage Rauchbelästigungen gefallen lassen muss. Das war zum Glück einmal!

Ich denke allgemein, man hat bei dieser Diskussion verpennt, das Rauchen auch an den Orten zu verbieten, wohin die RaucherInnen dann eben ausweichen, namentlich vor Beizen, auf Aussenplätzen von Beizen, in Privatwohnungen, auf Bahnperrons usw. – Das wird zweifellos auch kommen. Hoffentlich bald.

In Deutschland z.B. sind in Bahnhöfen auch die Perrons rauchfrei, mit Ausnahme bestimmter Bereiche, wie hier nachzulesen ist.

[…] Teil 1, Teil […]

also in der Wohnung sollte auch Rauchverbot herrschen, denn es ist schlicht unmöglich, die Nachbarn zu verschonen (eigene Erfahrung!). Man wird als Nachbar rauchender Idioten immer gezwungen, die Fenster zu schliessen. Mich würde interessieren, den Gegenwert an Tabakrauch wievieler Zigaretten ein Nichtraucher in Form von Passivrauchen einatmet. Wahrscheinlich könnte ich pro Tag ebensogut einige Zigaretten selbst rauchen. Na dann bin ich doch aber gar keine Nichtraucherin mehr… bin aber volljährig, mündig, urteilsfähig (könnte noch mehr aufzählen…) und sollte doch eigentlich, so müsste man meinen, selbst entscheiden, ob ich Tabakrauch einatmen möchte oder nicht bzw. ob ich Raucherin oder Nichtraucherin sein will.

Die alte unter mir kann frei entscheiden, ob sie rauchen will, wann und wie lange sie die Fenster offen lassen will… und ich muss mich entscheiden: Passivrauchen oder in der Wohnung einsperren… toll und im Sommer :Passivrauchen oder verschmachten, weil in der Wohnung einsperren… und wenn sie gerade nicht raucht aber trotzdem immer ihre Fenster offen hat: Gestank einatmen (Wohnung stinkt igittigitt) oder einsperren bzw. verschmachten weil einsperren… in letzter Zeit (wegen mir?) sprayt sie auch manchmal (bestimmt mindestens eine Flasche) Parfum, sodass meine Fenstersimse nach dem Parfum stinken, dann heisst es dann: Kotzen oder einsperren. Aber zum Glück sind nicht alle Raucher so extreme Krankheiten, wie diese 60jährige pfui auch immer nach alkohol stinkende…

Trotzdem haben viele das Gefühl, es sei selbstverständlich, dass alle rund herum einfach hinnehmen, dass sie Passivrauchen müssen und sich in ihrer Gesundheit beeinträchtigen lassen. Man sollte doch meinen, ein erwachsener Mensch sollte seine Fenster öffnen und schliessen wann es ihm passt. Wer den natürlichen Zustand verändert, z.B. eben durch Rauchen, der sollte doch mindestens den Anstand haben, sich mit den Nachbarn FREIWILLIG (und nicht erst nach Einschalten der Verwaltung) über Rauch- bzw. Lüftungszeiten zu einigen. Anstand liebe Raucher: Anstand…

Diejenigen, die sagen: „Ich kann ihr ja kaum das Rauchen in ihrer Wohnung verbieten“, sollten sich mal überlegen, dass die Raucher den „Normalen“ „verbieten“ ihre Fenster zu öffnen bzw. verbieten normale Luft einzuatmen. Raucher schränken meine persönliche Freiheit ein wo sie nur können, aber sie beschweren sich lauthals als erste, wenn ich ihre Freiheit einschränke. Schliesslich zum Schutz meiner Gesundheit. Raucher sind gewiss nicht alle dumm, aber diejenigen, die glauben sie könnten immer und überall ihre Mitmenschen zu Passivrauchern machen, die sind bestimmt …dumm. Und natürlich auch diejenigen Raucherexemplare, die überzeugt sind davon, dass „das Bisschen“ Rauch niemandem schade, auch kleinen Kindern nicht –> …tumm.

An alle Raucher: die Luft gehört allen, sie ist ein Gemeingut, wir alle MÜSSEN sie einatmen, sie gehört nicht nur euch, lasst die Luft in ihrem „natürlichen“ Zustand, zumindest dort wo wir normalen Menschen und – um Gottes Willen – wo kleine Kinder atmen.

Merci Carol… – bei mir in der Wohnung miefts leider im Winter immer nach Rauch, weil die untendran das Fenster NICHT öffnen; die Wände und Decken sind bei uns sehr durchlässig. Ist echt sensationell, selbst in der eigenen Wohnung noch verraucht zu werden und den ekligen Geruch abgestandenen Rauches fast nicht mehr raus zu bringen.

Ich kenne einige Leute, die in ihren Wohnungen rauchen – sie sind grösstenteils sympa, so auch meine Nachbarn, aber irgendwo haben die eben doch noch so nen Steinzeit-Touch oder sind irgendwo zurückgeblieben in einem ganz bestimmten Bereich…

Ich bin grad in Graubünden, wo seit dem 1. März in Beizen Rauchverbot herrscht. Himmlische Zustände! Kleider nicht mehr raushängen nach dem Ausgang, die Skibekleidung mieft nach dem Zmittag nicht mehr – ich hab keine Ahnung, wie man sich allen Ernstes dagegen wehren kann bzw. warum man dafür überhaupt Volksabstimmungen machen muss. Das ist sensationell. Also Hopp, Politik… schneller bitte.

Lisette hat geschrieben:
„…ich bin überzeugt, dass dieser Familienvater sich null Gedanken macht, denn er raucht ja draussen!“

Liebe Lisette, woher weisst du denn, dass dieser Familienvater nicht auch zu Hause oder in anderen Innenräumen raucht? Und wenn er schon draussen raucht, dann doch bitte nicht neben kleinen Kindern. Er kann den Anstand haben, sich ein wenig von den Mitmenschen zu entfernen, denn auch draussen stinkt dieser Rauch und auch draussen ist er in unmittelbarer Nähe noch sehr konzentriert und gesundheitsschädlich. Das ist ein wissenschaftlich erwiesener Fakt.

Drillingsmami hat geschrieben:
„…Aber ich kann der Frau ja nicht verbeiten in ihren eigenen vier Wänden zu rauchen“

Das kann man auch anders sehen: Schaffen es die Raucher so zu rauchen, dass ihre Nachbarn nicht passivrauchen müssen, dann sollen sie dies tun. Schaffen sie es aber nicht, dringt immer wieder Tabakrauch durch die Fenster der Nachbarn in deren Wohnung, dann sollen die Raucher eben schauen, dass dies nicht mehr geschieht. Wie sie dies anstellen ist doch mir schnuppe. Aber einige Vorschläge für die, die nicht von selbst darauf kommen: Fenster zu beim Rauchen und zu fest vereinbarten Zeiten den Rauch rauslassen, oder eine Lüftung einbauen lassen, die den Rauch filtert (zu teuer? Na und? zwingt euch ja niemand zu rauchen, oder doch? so oder so kann man nicht die Nachbarn „nötigen“ sich in ihrer Wohnung einzusperren oder mitzurauchen, nur damit man selbst rauchen und Fenster offen lassen kann) Wenn man das nicht will, kann man ja nach draussen gehen. Aber dann bitte nicht auf den Balkon oder den Sitzplatz, weshalb, na weshalb wohl?

Und wer bei geschlossenen Fenstern den Rauch der Nachbarn durch den Boden mitbekommt (Diffusion), der soll vom Vermieter eine Diffusionsprüfung verlangen, mit anschliessender Abdichtung der Decke des Nachbarn. Ich würde mich beim Mieterverband oder dem kantonalen Amt für Gesundheitsschutz/Lufthygiene über das genaue Vorgehen informieren, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass man das nicht einfach hinnehmen muss.

[…] Serie (Teil 1, Teil 2, Teil 3) hat übrigens durchaus Tradition: Schon vor 21 Jahren stellte ich in unserer […]

[…] weiteren Folgen dieser Serie: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil […]

[…] Folgen dieser Serie: Teil 1, Teil 3, Teil 4, Teil […]

Chanel könnte helfen, Carol

Carolus… jetzt mal im Ernst. Sag ehrlich: Was ist so schwierig dran, einfach ein wenig Rücksicht zu nehmen? Wieso muss man immer und überall einfach seinen Kopf durchsetzen, auch wenn man weiss, dass man andere nervt? Gar kein schlechtes Gewissen?

Mein Freundeskreis teilt mir mit, wenn ich nerve. Dann suche ich eine Lösung für alle und stecke auch auf höfliche Anfrage zurück. Aber wie gesagt, das gilt für meine Freunde. Wenn mir ein krankhafter Passivrauchphobiker oder Alternativgeruchsphiler dumm kommt, hat er die Konsequenzen selbst zu tragen. Umso weniger kann ich deinen Standpunkt verstehen und Ugugu scheint womoglich richtig zu liegen.

Natürlich nehme ich Rücksicht, habe dies schon immer getan, auch schon 1967. Ich musste den Freiherr von Knigge über Jahrzehnte in der Kindheit/Jugend über mich ergehen lassen.

Doch ich kann mich hierin nur danach richten, was hier geschrieben steht und reagiere entsprechend. Druck und Indoktrinationsveruche erzeugen nun mal Gegendruck.

Dieses ausgelutschte Thema kann heute nicht mehr rational behandelt werden, sondern nur noch mit Satire oder knallharten Fakten begegnet werden. – Leider. Sonst kommt es eben so, daß man hier und auch anderswo einfach Haarsträubendes liest.

Ich kann nur hoffen, daß die die GSK nicht genauso dumm daherkommt, wie es zur Zeit in D oder UK geschieht und den Ball möglichst flach hält. Das würde sonst ein böses Ende nehmen in einer Willensnation wie der Schweiz. Solch segregationsauslösende Gesetze eines ständig mehr und mehr ausufernden Bevormundungs- und Überwachungsstaates wäre mehr Gift für die Kohäsion der Schweiz als eine bisher noch nicht erwiesene Schädlichkeit von Pasivrauch. Im Gegenteil, mehr und mehr Studien werden überprüft und lassen, bald im Tagesrhythmus, erhebliche Mängel erkennen, die diese ad absurdum führen.

Schon in der 3. Primarschule sagte mir der Lehrer: Vor dem Handeln das Denken einschalten. Keine Firma könnte sich auf derart dünner Beweislage solch einschneidende betriebsinterne Restrukturierungen leisten, geschweige denn darüber urteilen. Der Staat hingegen hat unser Geld so oder so, egal wofür er es ausgibt. Würde sich in Zukunft die Passivrauchlüge als das herausstellen als was es ist, Nahrung für Hysteriker und Phobiker, dann kämen früher oder später weitere Schadenersatzzahlungen als den des Holocaust auf in zu. Das gilt auch für vorschnelle Kantone, die bei einem Bundesgesetz wieder zurückkrebsen müssten, denn die GSK hat per 25.04.2008 entschieden, dass Kantone keine restriktiveren Gesetze als der Bund erlassen dürfen.

All das ist nichts Neues für den, der regelmäßig meinen Blog liest. Ich kann hier beim besten Willen nicht alle Argumente dagegen aufführen – dazu gibt es andere, sehr gut dokumentierte Web-Seiten mit sämtlichen Studien wie z.B. netzwerk-rauchen.de.

Ich wäre der Erste, der ein Rauchverbot akzeptiert, wenn Passivrauch eindeutig und von mehreren neutralen Seiten tatsächlich als lebensbedrohlich (Raucher werden schon längst als Mörder bezeichnet) bewiesen würde. Doch alleine der GMV sollte auch dich skeptisch stimmen.

Liebe Grüsse
Carolus Magnus

Ach so… Erst dann zurückstecken, wenn sich andere beschweren… lethargisch ist unser kleiner Charly auch noch. Vorher Hirn einschalten und etwas Empathie zeigen? Fehlanzeige. Der Grund für diese Serie ist weder Geruchstalibanismus noch Raucherhass. Sondern Leute wie die Deppen, die wie heut Morgen am Bahnhof auf Rolltreppen und ähnlichen Orten rauchen und sich einen Deut drum scheren, dass sich die wenigsten morgens um sechs über Rauch in der Nase freuen. Wie hier mehrfach nachzulesen ist: Nicht der Rauch ist das Problem, sofern der Ort und die Umstände. Ich bin sehr glücklich, dass Niewaseinsehenwoller wie Du und die Freakshow dieses pubertären Rauchernetzwerks eine letzte kleine Bastion sind und die meisten Länder gemerkt haben, was die Mehrheit der Bevölkerung wünscht. So gesehen: weiterhin viel Spass in dieser ach so intoleranten Gesellschaft mit ihren blöden und unangenehmen Regeln!

Immerhin bin ich übers Wochenende in einem zivilisierten Staat, der das Rauchen in Restaurants verbietet. Super angenehm!

Hier in Berlin hats in der U-Bahn zudem Aufkleber, die auf Probleme mit Essen in den Wagen hinweisen:

Kleber in der Berliner U-Bahn... ein ach so böses Verbot, iieks!

Ist denn das auch so ein blödes Verbot, dass es nach Ansicht der „liberalen“ Rauchapostel nicht geben dürfte, da jegliche Einschränkungen der persönlichen Freiheit ja des Teufels sind?

Wers nicht lesen kann – unten steht: „Sei fair. Nimm Rücksicht. Du bist nicht alleine unterwegs.“

Eine Binsenwahrheit, die viele RaucherInnen leider noch nicht begriffen haben.

Ach ja – hier gleich noch ne wahre Geschichte aus einer Tageszeitung in der Haupstadt:

Raucher: Lästiges Übel auf Aussenplätzen

Drum macht ein Rauchverbot nur dann Sinn, wenn es auch die Aussenplätze von Restaurants betrifft. Ansonsten wird man nun einfach draussen vollgequalmt – was kaum dem Sinn der Regelung entspricht.

RE: http://blog.jacomet.ch/?p=563#comment-26483

Ist das deine Art, zu kommunizieren? Ich habe meine Meinung mit Ich-Aussagen dargelegt – offen und ehrlich, ohne irgendwelche persönlichen Angriffe und Hintergedanken.

Dafür kam deine postwendend ad hominem – wie immer wenn jemandem die Argumente ausgehen oder er sich klein und unterlegen fühlt.

Deine Reaktion war abwertend und mehr als dürftig. Irgend ein Informationsgehalt ist nicht zu erkennen. Zuerst ein unhöfliches *Gähn* bereits im Kommentar zuvor, dann doch noch vorgeblich meine Meinung einholen wollend, bloß um von dir auf kindische Art angemacht zu werden.

Nun, es sagt mehr über dich aus, als du vielleicht denkst. Und die meisten können vermutlich auf solches „Geblögge“ verzichten. Ich auf alle Fälle. Du darfst mich wieder einmal einladen, sobald du erwachsen geworden bist. Bis dahin – Ciao!

LOL!

Jetzt ist der arme ach so Erwachsene beleidigt… ooh! Teilt mir (in einem anderen Kommentar) „Taliban“ aus, spricht von „unerträglich dumm“ und wirft mir dann in schönstem Latein vor, kindisch zu sein, wenn ich im gleichen Ton antworte. Soviel zu Karis Einsteckvermögen.

Und natürlich kein Wort zur U-Bahn, zum Thema Rücksichtnahme, zum Raucher auf der Rolltreppe.

Du kannst gern weiter posten; ich kann mit Deinen Einschätzungen meines Reifegrades sehr gut leben, denn – mit Verlaub -, ein Link zum „Netzwerk Rauchen“ ist einfach wirklich nur lächerlich. Offenbar sind Dir nun endgültig die Argumente ausgegangen, daher die vorläufige Gesprächsverweigerung.

Die „meisten“ freuen sich vermutlich über derartiges Bloggen, da sie den unerwünschten Rauch in der Öffentlichkeit satt haben. Aber eben: Wie einst Politiker im Osten und anderswo wollen das die Rauchies wohl erst wahrhaben, wenn sie gemerkt haben, dass die Reailität um sie herum etwas anders aussieht als sie immer gedacht haben.

Auch egal – Hauptsache, der Rauch verschwindet von da, wo er stört. Vielleicht tut er das etwas schneller, wenn genügend Leute den Mut haben, sich zu wehren und das auch öffentlich kund zu tun.

Hier im pazifischen Nordwesten (nicht nur in den USA, auch in Kanada) ist klar: Es wird drinnen nicht geraucht – und auch im Umkreis von Eingängen, Fenstern usw. nicht. Angenehm für alle!

Rauchverbot in Victoria, BC (August 2008)

Rauchverbot in Seattle (August 2008)

[…] weiteren Folgen dieser Serie: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil […]

Gott sei dank bin ich Raucher, sonst müsste ich jetzt auch noch seitenfüllende Kommentare schreiben.

[Originaltext entfernt, da Besucher unerwünscht]

Lieber Carlous, nun noch zu dir… du meinst aber nicht im Ernst, dass du hier auch noch eine Zeile z’guet hast? Wie Du hier nachlesen kannst, mögen wir Extremisten nicht so. Deren Kommentare löschen wir auf unseren Seiten lieber – mit solchen Typen möchte ich einfach lieber nicht verlinkt sein, es gibt gewisse Grenzen. Aber ich möchte mich doch noch für deinen wohlwollenden Text über mich bedanken. Ein grosses Stück Porträtliteratur. Ich und die damit bedienten Leute haben sich köstlich amüsiert!

[Unflätigkeiten gelöscht]

Lieber M. Büschi alias Tom Rippel oder wer auch immer – wenn du sachlich und mit einigermassen gewählten Worten zu einem der oben aufgeführten Sachverhalte oder Situationen diskutieren willst, und auch bereit bist, deine Positionen zu hinterfragen oder dich in andere Menschen zu versetzen, kannst du das gerne tun. Auf Beleidigungen und die oft gehörten Stereotypen stehen wir hier nicht so. Danke!

Mein lieber Mann! Sorry, ich kann mich nicht in Watte verpacken. Das waren also „Unflätigkeiten“? Um Gottes Willen. Du hast zuwenig Toleranz und leider gar kein Stehvermögen. Aber OK – es ist Deine Seite, tu was Du willst. Ich bin mich halt etwas direktere Argumentation (und Ausdrucksweise) gewohnt. Ich mag’s auch sanft – aber nicht mit Männern. Ciao.

Im Gegensatz zu Charles, der scheinbar immer noch nicht eingesehen hat, dass er hier nichts mehr verloren hat, hast du immerhin eingesehen, dass ich hier tue, was ich will. Ich hab schlicht keine Lust, mir immer und immer wieder den selben unqualifizierten und unflätigen Scheiss anzuhören.

Drum frag ich nochmals dasselbe wie Charles oben und hoffe auf eine einigermassen sachliche Antwort. Sag ehrlich: Was ist so schwierig dran, einfach ein wenig Rücksicht zu nehmen? Wieso muss man immer und überall einfach seinen Kopf durchsetzen, auch wenn man weiss, dass man andere nervt? Gar kein schlechtes Gewissen? Was ist dran soooo schwierig, einfach schnell irgendwo hin zu gehen für ne Zigarettenlänge, wo der Rauch niemanden belästigt? In der Regel sind solche Orte keine 10-20m weit von fast jedem Ort der Welt erreichbar.

Wieso stattdessen immer wieder diese primitiven Anwürfe und überrissenen Aussagen, wie wenn ich eure Mutter aufs Schlimmste beleidigt oder euren Hund abgeknallt hätte? Himmel – es geht nur drum, dass ihr ein Mü mehr Rücksicht nehmt, das ist alles. Ist das wirklich zu viel verlangt? Ich kann gewiss auch nicht überall immer tun, was ich will – und muss deswegen nicht gleich Haken schlagen wie einige von euch, oder die gesamte Weltordnung in Frage stellen bzw. Diktaturen vermuten.

Lieber Andi
Erstens: Du hast mich zensiert und das ist für mich nicht akzeptabel. OK- ich ziehe die Konsequenzen, weil das ja Deine Seite ist und schreibe also jetzt hier voraussichtlich meinen dritten und auch letzten Beitrag.
Zweitens: Du magst es nicht auf die harte Art – von Deinen Lesern, jedenfalls. Selber beschreibst Du ja Raucher als „Deppen“. Also, Du hast mehr Rechte als die Anderen. Auch OK, nur so funktioniert Dein Blog halt nicht.
Drittens: Du willst nicht Diskussion, sondern Zuspruch. Sorry, kann ich Dir nicht geben, jedenfalls nicht bei diesem Thema.
Viertens: Du verlangst, dass ich mich im ersten Beitrag gleich selber infrage stelle (s. Dein erster Zensur-Kommentar). Selber machst Du das nicht, nein, du haust voll drauf. Aber eben, gleiches Recht für alle ist nicht Dein Ding. Du weisst es besser. Deshalb hab‘ ich von Sozio-Stalinisten gesprochen [Achtung: hier musst du jetzt löschen!].
Aus Deiner Sicht ist das der immer gleiche „unqualifizierte und unflätige Scheiss“. Momoll, das ist jetzt nett, so freundlich hätte ich das nicht schreiben können.
Ist gut, Andi. Du verstehst manchmal die Welt nicht mehr. Geht mir oft auch so. Moralin gibt’s an allen Orten, im Büro, in der Beziehung, im Freundeskreis. Ich hab meine Dosis schon abgekriegt, mehr brauche ich nicht. Verteil’s an andere. Die Lämmer schweigen halt jetzt. Adios.

… und man darf dreimal raten – Selbstmitleid, wenig Diskursbereitschaft, Pauschalisierungen – so geb ich hier halt einmal mehr resigniert auf. Wenn man sich die Mühe nimmt, bestimmte für viele Nichtraucher unangenehme Situationen bildlich festzuhalten, ist man also ein „Sozial-Stalinist“ (als Nachkomme von Menschen, die vor wahren Stalinisten geflohen sind und ihre Heimat hinter sich gelassen haben, ist das für mich ein Affront – wie auch für alle anderen in dieser Lage… aber solche Dinge überlegst Du als Ego natürlich nicht, schon klar…), der am liebste alle RaucherInnen auf dem Mond schiessen möchte, pauschal *alle* als „Deppen“ bezeichnet und nur Zuspruch will. So einfach kann mans sich auch machen! Viel Spass dann also in deiner supereinfachen Welt in Schwarz und Weiss.

Und kein Wort dazu, ob man sich nicht zugunsten anderer etwas zurück nehmen und ein paar Meter weiter weg (z.B. vom Kinderwagen) rauchen gehen kann. Alles klar also! Du willst nicht, weil du ein Egoist bist, dem das Wohl anderer egal ist. Lass mich raten: Stehpinkler auch noch, wenn Du irgendwo einen Besuch machst? Putzen ja dann andere, gell.

Eigentlich wollte ich ja aufhören, aber du stellst mir quasi eine Frage. Ich meine: Stehpinkler Ja oder Nein? Da muss ich differenzieren. Ich mache das nur dann, wenn die Putzfrau Ausländerin ist, Schweizern tu ich das nicht an. Entspreche ich Deinem Bild, ja? SVP und so, vielleicht? Rassist? Sexist? Alles, was sich so in Deinem Universum des Bösen tummelt, wenn Du an Raucher denkst?

Aha, er hat angebissen. Aber er geht immer noch nicht auf konkrete Situationen ein. Schade. Versuchen wirs nochmals: Ist es nicht möglich, sich nicht zugunsten anderer etwas zurückzunehmen und ein paar Meter weiter weg (z.B. vom Kinderwagen) rauchen zu gehen? Lassen wir alle sidelines weg und beginnen mit dieser ganz einfachen Frage. Womöglich können wir das ganze später noch etwas differenzieren.

Mach’s rückgängig, Andi. Zensur ist keine Grundlage.

Würdest du dir in deinem Haus irgendwelche fäkalbeladenen Schimpfwörter an den Kopf werfen lassen? Oder dich als Stalinisten beschimpfen, etwa gleichbedeutend mit „Nazi“ oder „Fan von Massenmördern“? Und das aufgrund einer Situation, die man sehr wohl kritisch kommentieren kann, wie du als halbwegs intelligenter Zeitgenosse eigentlich einsehen müsstest?

Beim „Stalinisten“ hab ich dir den Gefallen ja schon getan und ihn offengelegt. Alle ohne dauerhaftes Hausverbot als Wiederholungstäter – und das bist du keinesfalls -, die sich pointiert, aber zitierfähig ausdrücken, können sich jederzeit äussern. Dabei beharre ich nicht einmal auf dem richtigen Namen, den du ja auch nicht preisgeben magst – wieso eigentlich?

Zensur sei keine Grundlage? „Stalinist“ austeilen und Verallgemeinern denn schon?

Mal abgesehen davon, dass dir dein Freund Charles auf seiner Website deine Kommentare vorbildlich 1:1 erhalten hat (hui, bin ich froh, dass selbst ein Raucher, der meine Serie doof findet, hier von einem „qualitätsbewussten Blog“ spricht und nicht von „verblödet und egomanisch“ wie Charles in seinem herrlichen Text, der grad gestern wieder zahlreiche prustende Lacher an einem Fest verursacht hat – „Heil“ dir, Charles, du bist eigentlich ein geiler Siech), erkenne ich in deiner Taktik aber eher die klassische Diskussion mit einem uneinsichtigen Raucher, Typ 1.

Was das genau ist? Nun – inzwischen kann ich nach den Erfahrungen hier eine kleine Typologie von rauchophilen entwerfen:

Typ 1 – der blindwütige Uneinsichtige

a) Wirf einem Mitglied der Gruppe „Typ 1“ eine konkrete Situation zum Frass vor, in der Rauch viele Menschen stören würde.

b) Anstatt sich zu fragen, ob sein Rauch in der konkreten Situation vielleicht mühsam sein könnte und dies zu reflektieren, wird er mit wüsten bis derben Worten einen grundlegenden Rundumschlag gegen dich fahren, verallgemeinern und nicht auf die Ursituation eingehen.

(Untervariante b2: Er wird dir sagen, dass du schliesslich auch nicht perfekt seist und dir diverse Dinge vorwerfen, die man zugegebenermassen fast allen Menschen vorwerfen kann.)

c) Lösche das nicht Zitierfähige; er wird es nicht verstehen. Er wird anschliessend behaupten, dass das hier sein letzter Beitrag war, was er jedoch wenig später selbst widerlegen wird.

d) Hake nach und spreche ihn wiederum auf die konkrete Situation an. Typ 1 wird weiter auf Nebenschauplätzen zu punkten versuchen.

e) Hake nochmals nach. Bringt nichts – denn Typ 1 ist unfähig oder nicht willens, sein Verhalten kritisch zu durchleuchten oder zuzugeben, dass in der ursprünglich beschriebenen Situation tatsächlich ein Fehler passiert sein könnte.

Typ 2 – der penetrante Fanatiker

Typ 2 hat ein immenses Sendungsbedürfnis. Das alleine darf natürlich einen Blogger nicht stören. Typ 2 müllt aber Foren, Blogs und Gästebücher in Spammermanier voll mit den immer gleichen Links zu haarsträubenden Statistiken oder längst diskutierten Argumenten – und verkennt dabei, dass es unter Umständen gar nicht darum geht, wie schädlich Rauch ist, sondern alleine um die Störung des Wohlbefindens von Mitmenschen. Sortiert man, nachdem man langsam genug davon hat, deren Kommentarspam aus oder löscht prinzipiell ihre Beiträge, laufen sie erst recht zu Höchstform auf.

Typ 2 lenkt (teils auf liebevoll gepflegten, aber letztendlich monothematischen Webseiten, in denen Andersdenkende mit mehr oder weniger amüsanten Texten beleidigt und verunglimpft werden) mit pseudoliberalen und pseudosoziologischen Argumentationen vom eigentlichen Thema ab und behauptet, in der Rauchdiskussion eine grundlegende Problematik der Gesellaschft zu erkennen – in vernebelter Verkennung der Tatsache, dass Rauch eben doch stinkt. Jedenfalls den meisten.

Aber da hört die Demokratie für Typ 2 eben auf, schliesslich müsste er sich dann selbst anpassen oder Gewohnheiten ändern. Und das mag Typ 2 – einer der bekannteren Vertreter hierzulande ist ein gewisser Charles Bucher aus Ennetmoos aka Carolus Magnus – ganz und gar nicht.

Und zuguterletzt…

Her mit Widerspruch! Einfach ohne Stalinisten und ohne Beleidigungen, die nichts mit der Sache zu tun haben. Bezogen zuerst mal auf die oben beschriebene, konkrete Situation. Also nochmals: Ist es nicht möglich, sich nicht zugunsten anderer etwas zurückzunehmen und ein paar Meter weiter weg (z.B. vom Kinderwagen) rauchen zu gehen?

Jaja, da schweigt der Herr Rippel dann eben lieber als etwas zur Sache zu sagen. Wenn sie des Zweihänders amputiert sind und merken, dass mit Rundumschlägen und an Nebenschauplätzen nicht zu punkten ist, sind die lieben Freunde des unbegrenzten Rauchgenusses am Ende mit ihrem Latein. Schade eigentlich. Aber vielsagend.

Vermutlich interessiert sie auch ein weiterer Urnengang nicht, in dem 67% der Bevölkerung ein Passivrauchschutzgesetz angenommen haben (im Kanton Baselland).

Demokratie kann ja sowas Ekliges sein, ieks!

Übrigens: Mehr als die Hälfte der Kantone hat damit den Schutz vor unerwünschtem Qual gestzlich geregelt. Und in 19 von 30 EU- und EFTA-Staaten ist das Rauchen in Restaurants inzwischen verboten.

Wie man übrigens engagiert, aber höflich diskutieren kann, ist hier bei den Kommentaren nachzulesen – ohne Rundumschläge und dümmliches Gefluche, auch wenn man in der Sache völlig anderer Meinung ist und die Ausgangsthesen durchaus ebenfalls provokativ formuliert sind. Kein Mensch käme auf die Idee, hier je Kommentare löschen zu müssen. Lasst euch das doch das mal durch den Kopf gehen.

Na also – geht doch: In Frankreich (hier in der Gare de l’Est Paris) klappt das bestens… im ganzen Bahnhof (inkl. Bahnsteig auf der ganzen Länge) darf nicht geraucht werden, alles kein Problem – und man wird nicht wie in der rückständigen Schweiz als erstes vollgeraucht, wenn man aus dem Zug steigt oder dem Perron entlang läuft.

Neues aus Berlin: Ein Volksbegehren Aufhebung des Rauchverbots in Berliner Gaststätten fand gerade mal etwas über 60’000 Unterstützer – nötig gewesen wären aber 170.000 Unterschriften… Bericht 1 / Bericht 2

Seit dem 1. Mai 2010 kann man in der Schweiz endlich wieder fast überall ausgehen, ohne danach nach Rauch zu stinken – und siehe da, viele sind begeistert.

Gewisse Details wie ein Rauchverbot auf Restaurantaussenplätzen oder an öV-Haltestellen wären noch zu regeln – siehe hier – aber im Grossen und Ganzen haben wir nun endlich eine Regelung, welche die Volksinitiative der Lungenliga fast überflüssig macht.

Natürlich wird sie vermutlich angenommen – aber es wäre wohl momentan an der Zeit, mal einfach tief Luft zu holen, ein paar Monate zu schauen, wie’s läuft, und dann zu gucken, obs noch mehr Schritte braucht. Und wenn nicht… die meisten dürften mit der seit Samstag geltenden Regelung zufrieden sein, und das hitzige Thema wäre in wenigen Wochen abgehakt und zum Alltag geworden, wie anderswo auf diesem Planeten auch.

Damit sind ALLE gemeint – BefürworterInnen und GegnerInnen des Rauchverbotes.

Es wäre drum vor allem auch wünschenswert, wenn das Gezeter der Rauchfraktion und gewisser Gastronomen mal einen Moment aufhören würde (die Diskussionen wurden im Ausland ohnehin alle bereits vor Jahren geführt). Vermutlich sind sie sich nicht bewusst, dass diese irren Ausreden und Projekte wie „Raucherclubs“ höchstens Gegenreaktionen provozieren – die momentan nicht nötig sind, weil wir seit dem 1. Mai grosso modo eine für alle tragbare Situation haben.

Vermutlich haben die unverbesserlichen Smokies und selbsternannten Freiheitskämpfer vergessen, wie die Volksabstimmungen zum Thema – von wenigen Ausnahmen abgesehen – ausgehen. So better shut up.

[…] auf dem Blog „Die dümmsten Raucher, Teil 1″ (http://blog.jacomet.ch/?p=563) lesen […]

Gut habe ich diese Seite gefunden, denn wir leiden sehr unter diesen rücksichtslosen Raucher unter uns.
In Ihrer Wohnung wird nicht geraucht nur auf dem Sitzplatz oder an den offenen Fenster. Der Rauch steigt so schön in unsere Wohnung von Schlafzimmer bis Kinderzimmern. Das Lüften wird zum Lotto und das Leben so zu Horror.
Ich hatte schon das Gespräch gesucht aber bei solchen Leuten hat man da keine Chance auf Verständnis, nein man hat mir schon gedroht sie werden mich Tod schlagen. Bei der Polizei auf dem Posten U..l sagen die man müsse Sie anrufen wenn man es riecht, wie soll das gehen, bis die zur Stelle sind riecht es ja nicht mehr.
Ich wünsche allen Leuten die von diesen Rauchern zu Hause oder in der öffendlichkeit belästigt werden viel Kraft und haltet durch!

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