26.07.2010

Mein Handy ist vierjährig – ich will kein neues!

Letzte Woche feierte mein Nokia 6233 seinen vierten Geburtstag.

Das gute alte Gerät steht wie ein Monument für Altbewährtes, das es so heute nicht mehr gibt.

Was jammerschade ist.
Und nervt.

Das beginnt so: Bei Sunrise kann man online kein Abo mehr lösen, ohne dass die einem gleich ein Handy nachwerfen wollen (und natürlich mehr Monatsgebühren einziehen). Das „SIM-only“-Abo muss man extra am Telefon bestellen, wenn man sein Mobiltelefon behalten will.

Der antike Knochen wird immer wertvoller – denn einen valablen Ersatz mit der einfachen Series40-Software hat Nokia bisher nicht bereitstellen können. Alles, was ich will, ist ein Nokia-Monoblockhandy mit UMTS, auf dem Opera Mini läuft und dass ich via Bluetooth als Notebookmodem nutzen kann. Ich brauche kein Navi und keinen weiteren Schnickschnack, der bloss die Software verkompliziert.

Heute gibts null gleichwertige Alternativen: Das 6700 hat eine unsägliche Tastatur und eine zu grosse Menuschrift, das 6720 ist und das C5 wird mit der unsäglichen Series60-Weichware ausgestattet, das 6730… öhm… „Der Flashplayer ist abgestürzt. Problem an Adobe senden?“ – Himmelherrgott, wieso muss man eine Handyübersicht mit Flash machen?!

So habe ich mir beinahe panisch auf Ricardo ein Occasion-6233 gekauft – für mehr Geld als ein neues aktuelles Handy gekostet hätte. Sollte mein Gerät den Geist aufgeben, habe ich zumindest für einige Jahre Ersatz. Phuuh. *Stirnabwisch*

Das iPhone? Faszinierend, schön. Würde ich sofort kaufen, wenn es kleiner wäre und einen auswechselbaren Akku hätte. Wie stellt sich Apple das genau vor: Man ist als Freelancer auf eine gute Erreichbarkeit angewiesen, auf der Wanderung ist der Akku leer, Strom gibts erst in 2 Tagen wieder – hä?

Nicht nur die arrogante Reaktion des Konzerns im Zuge der Antennenproblematik zeigt: Apple ist das klassische Beispiel einer Firma, deren Image von „cool“ auf „uncool“ gewechselt hat. Früher war Gates‘ Welt doof, heute ist Jobs‘ Zeugs genau so Mainstream, sprich nicht ganz koscher.

Ist man plötzlich wieder cool, wenn man gern bastelt (zum Beispiel um das Autostartmenu zu tunen) und drum Windows benützt? – Zugegeben, die ganz Coolen sind eh Linux-User.

Aber wenn ichs mir recht überlege: Andere Smartphones? Ach, Hans was Heiri – ich kann mit diesen Touchscreens ohnehin wenig anfangen. Als Vielschreiber mit Dutzenden SMS täglich habe ich mich ans T9-System gewöhnt und bin damit viel schneller als auf diesen dummen Bildschirmtastaturen, bei denen man sich ständig vertippt und wo die Haptik nahe am Nullpunkt angesiedelt ist.

So läufts fast überall. Wer mit dem Bewährten zufrieden ist, wird von einem völlig überflüssigen Rasant-„Fortschritt“ überrumpelt. Alles muss immer innert weniger Wochen neu sein. Mal etwas flicken? Nee, lieber wegwerfen und ersetzen. Da fühlt man sich als gerne-mal-Bastler wie Tom Hanks auf der Südsee-Insel. „Wiiilsoooooonnn!“

Dabei ist „neu“ meistens „schlechter“.

Klar, die Smartphones mögen für viele eine willkommene Ergänzung sein. Das iPad ist zweifellos ein nettes Spielzeug, aber ich lese lieber auf Papier, surfe oft auf Seiten mit Flash – und wenn ich was schreiben will, möchte ich Tasten spüren und keine Geräte anschliessen müssen.

Ein neues Notebook wäre auch fällig. Aber die gibts nur noch mit Windows 7 – und aus genau diesem Grund warte ich, solange es nur geht. Downgradeoption? Pustekuchen! Nur schon auf meinem VAIO Windows XP zu installieren vor zwei Jahren war eine Tortur von manuellen Eingriffen und verworrenen Downloads.

(Sony schafft es nebenbei gesagt immer noch nicht, in die teuren, leichten Edelteils der Z-Serie Monitore einzubauen, die keine weissen Flecken bekommen. Etwas dicker, aber dafür fleckenfrei, wäre uns lieber! Und unterdessen sind bei diesem Typ auch keine vernünftigen Monitorauflösungen wie 1366×768 erhältlich.)

Ja, Win7 mag schneller starten, aber auch hier nervt die UAC, auch hier muss ich mich im Vergleich zu den Windowsjahrzehnten davor zunächst mal neu orientieren, da vieles anders aussieht; der „Design“-Schnickschnack mit diesen grässlichen Durchschimmerungseffekten nervt tierisch, das Startmenu ist ärgerlich, die Kantenglättung grauenhaft – und eine Rücksetzung auf den guten alten Windows-2000-Look (was ich bei jedem neuen Rechner zuerst mache) ist nur noch bedingt möglich.

Nur: Der ganze neue Scheiss wird einem von den Herstellern geradezu aufgezwungen. Ich habe meinen Heimrechner, den ich vor allem für Digitalisierungen und Videoschnitt benütze, kürzlich aufrüsten wollen. Der Händler ist auf der Suche nach XP-Treibern für die aktuelle Hardware fast verzweifelt. Da dachte ich: Naja, mein Rechner von 2002 war zwar vergleichsweise langsam, aber eigentlich hätte ich auch gut und gerne den behalten können.

Das kanns doch nicht sein.

Klar, nun rufen alle „Sicherheit! Sicherheit!“ – Von mir aus. Aber dann sollte jedes Betriebssystem und jedes Programm eine Möglichkeit beinhalten, es gefühlsmässig auf jenen angehemen Stand zurückzusetzen, den man sich gewöhnt ist.

Ich möchte mir die im Schlaf beherrschten Arbeitsschritte nicht durch Hersteller umdiktieren lassen. Schliesslich kommt auch nicht plötzlich unser Hausbesitzer und streicht die Wäde rot oder stellt die Küche komplett um, weil „das jetzt einfach so neu und in“ ist. Er kann aber – das ist willkommen – im Keller eine neue Heizung einbauen und das Haus besser isolieren. Da ändert sich aber mein Feeling in der Wohnung nicht dabei – das ist der Punkt.

Office 2007 und 2010? Pah – Finger weg!

Da es Winzigweich versäumt hat, einen „Konservativmodus“ einzuführen, der die bewährten Menus (Datei, Bearbeiten…) wieder zum Vorschein bringt, interessieren mich diese Programme nicht. Diese Ribbons sind doch Teufelszeug. Das kostenlose Open Office öffnet mir immerhin die unsäglichen .docx- und .xlsx-Dateien mit ein paar Formatierungsverlusten, wenn Kunden meinen, mir ohne Rückfrage die neuen Formate senden zu müssen.

Ich arbeite seit 13 Jahren mit Office 97 und brauche schlicht nichts anderes. Sicherheitsprobleme gibts kaum, da das Internet damals noch kaum verbreitet war. Und eben – wenn nötig, gibts eine Gratisalternative.

Digital-Fernsehen? Nein danke – bestenfalls ab einer eigenen Sat-Schüssel, aber sicher nicht über irgendwelche Kabel-Anbieter, die mich mit irren Schranken nerven. Analog-TV kann ich problemlos aufnehmen und wiedergeben, wann ich will. Das ist mir mehr wert als alles andere.

LCD- und LED-Fernseher? Sorry, aber ausser Plasmas hat mich noch kein Gerät überzeugt (selbst das allerneuste superdünne Samsung-3D-LED-Riesenviech nicht). Jede Trinitronröhre hat die schnellere Reaktionszeit, den besseren Betrachtungswinkel und das natürlichere Bild. Was nützt mir ein fesches Möbel, wenn die Bildqualität nicht stimmt?

Navigationsgeräte? – Wozu gibts eigentlich Landkarten? Die brauchen erst noch keinen Strom. Manchmal halte ich mich für den einzigen, der noch fähig ist, eine 1:25 000-Karte zu deuten.

Liebe Industrie: Ich bin beleibe kein Totalverweigerer. Ich liebe Gadgets. Ich würde sehr ungerne ohne Handy und Internet leben – vieles hat das Leben praktischer gemacht. Ich gucke gerne mal einen Film in HD mit geilem Ton. Ich spiele liebend gerne mit Smartphones, Navis und iWeissnichtwas rum.

Aber es gibt auch einen Alltag, wo man einfach wie bisher effizient und schnell mit Handy und Compi arbeiten will!

Ich wette, dass die Masse der Menschen zunehmen wird, die sich all den unnützen Umstellungen und Zwangsumgewöhnungen widersetzen werden und die Hersteller dazu zwingen, wieder zum Altbewährten zurückzukehren.

Das heisst: Die früheren Benutzerführungen wieder einführen. Handys machen, die – ausgerüstet mit der neusten Technik – genau so gute Tastaturen wie vor Jahren haben. Fernseher herstellen, auf denen der Ball bei einem schnellen Pass nicht wie ein Strich aussieht. Eine Mediendistribution einführen, bei der die Konsumenten und nicht die Anbieter im Vorteil sind.

Das System, mit dem ich hier gerade arbeite – die Blogsoftware WordPress – ist ein klassisches Beispiel dafür, wie man es besser machen kann. Klar ändert dann und wann der Standort einiger Buttons. Aber ich schreibe hier grosso modo genau so wie vor fünf Jahren. Unter der Motorhaube hat sich aber einiges getan: Updates des Cores und der Plugins gehen nun vollautomatisch – vorbei sind die guten alten download-entzipp-ftp-upload-run-install-Zeiten.

Die Bedienung, das Look and Feel, ist weitgehend gleich geblieben. So muss das sein.

Kürzlich wollte ich meinen Hosting-Kundinnen und -Kunden ein neues Webmail schmackhaft machen – widerwillig, aber (Sie ahnen es) das alte hat bald mal „end of life“.

Natürlich ist das neue Dings voller Schnickschnack, benötigt eine Zusatzregistrierung jeder einzelnen Adresse und braucht etwa viermal so lang zum laden. Die Reaktionen reichten denn auch von „überladenes Interface“ über „langsam“ bis „viel zu viele Funktionen und drum unübersichtlich“.

Diese Kundin – eine nicht ganz unbekannte Berner Künstlerin, alles andere als unaufgeschlossen – sprach mir und vielen anderen aus der Seele: „Bitte bitte nichts Neues, sonst dauerts wieder ein Jahr zum Umgewöhnen – ich hab mich ja noch kaum als Alte gewöhnt!“

Find‘ ich gut. (3 weitere Leute finden diesen Beitrag auch gut.)

Kommentare

Du sprichst mir aus dem Herzen! Ich habe übrigens als Harcore-Macianer-Sektenmitglied anno 2004 zum BöFei Windows gewechselt, weil mir das Tiger etc. Betriebsgemüse nicht mehr passte. Jetzt hoffe ich auf ein paar Jährchen Windows XP. Das schnurrt bei mir sensationell gut.

PS. Mein Handy ist übrigens noch drei Jährchen älter. Doch um Telefonieren reichts mir allemal.

Hihihi, ich habe auch bei meinem Ercisson schon 3 mal eien NOS (new old stock) Akku eingesetzt.
Wenn man mit einem Gerät wirklich gut arbeiten kann, kauft man sich am besten bei Zeiten noch ein, zwei Ersatzgeräte. Dank ebay hat sich das ganze etwas entschärft.
Und v.a.: nie wegwerfen, das Zeug hat potentiell einen grossen Wert.

Ach Andi, du wirst alt. 😉

Sehr alt sogar. Mein Vater ist progressiver. Ich glaub fast, du hättest dich zu Windows 3.1-Zeiten nach DOS 6.2 gesehnt, wenn du damals nicht jünger gewesen wärst 🙂

Ich glaub es liegt nicht am Altwerden. Win 3.1 und DOS sehne ich mir GAR nicht zurück, glaubt mir – ich sehe mich heute noch anno 1994 „Double MEM“ installieren oder sowas, via Kommandozeile, und Festplatten zu komprimieren, nur um zu merken, dass dann alles sau langsam wird…

Also wenn wir mal bei den OS bleiben: Win XP ist ein wunderbares, bewährtes Betriebssystem, mit dem man praktisch alles tun kann, was das Herz begehrt – ich wette, über 90% der Leute brauchen und wollen nix anderes. Microsoft bringt brav die Updates und Patches raus, fast alles läuft unter XP, ich hatte nie die geringsten Probleme, es frisst nicht gross Ressourcen, kurz… natürlich lässt sich kein Geld verdienen, wenn man weder Vista noch 7 bringt, aber hey, ich werde nicht gerne überflüssigerweise gemolken!

Wenn ich wenigstens die Wahl hätte: XP oder 7 – dann wäre der Fall klar. Aber da ist nur schon diese Support-Auslauf-Guillotine! Man sollte MS irgendwie drauf verpflichten, EOL von XP bis 2050 rauszuschieben oder so. Genau so wie man die Kabelbetreiber zu einem analogen Grundangebot verpflichten kann, das vielen schlicht reicht.

Also ich könnte nicht mehr ohne OSX, gerade für das Web Zeuchs. Bitte: dies ist kein religiöses posting;-)
Aber eben, diverse Windoze in vmware (praktisch gleich schnell wie nativ, es sei denn 3D Grafik), dazu OSX mit all seiner Nützlichkeit und ein BSD Unix mit allen tools, und das alles gleichzeitig.
Ich hoffe nur, das wird nicht vor lauter iPad & iPhone Hype gesteved…

Ich muss sagen ich kann dir von A-Z nicht zustimmen. Ich besitze gerne das neuste Hady/Gadget oder auch das neuste Betriebssystem. Ich finde eh Windows 7 ist viel besser als XP, schon nur, weil Alltagsbefehle einfach einfacher sind. Auch ansonsten habe ich lieber ein GPS als eine Karte. Ist ebenfalls einfacher.

Ja, OK – schön für dich! Aber a) würdest du nicht verzweifeln, wenns mal zwei Jahre lang nichts Neues gäbe und b) gehts mir vor allem (aber nicht nur) um die Benutzerführungen, die ständig ändern und die man kaum mehr auf „wie früher“ zurückstellen kann.

Was heisst hier „Benutzerführungen“ die ständig ändern? Eventuell haben wir uns halt an Dinge gewöhnt, die schlichtweg bescheuert sind: T9 als Texteingabe bei einem Handy als einen zivilisatorischen Fortschritt zu feiern ist schon ziemlich abgefahren.

Eine (endlich) vernünftige UAC als was schlechtes zu verteufeln entbehrt IMHO jeglicher Vernunft (ich vermute der Blöker steuert auch anno 2010 als Administrator mit seinem XP durch die Gegend – etwas das bereits 2001 dumm und gefährlich war).

Es kann doch nicht sein, dass wir uns an schlechte Software anpassen sollen und nicht umgekehrt?

Wenn ich mir ein modernes Smartphone OS anschaue, so ist dein Nokia Lichtjahre von einer vernüfntigen User Experience entfernt (schon nur die Integration und Darstellung von SMS ist schlichtwegs hanebüchen: wieso ums himmelsgottswillen müssen SMS-Konversationen als Listen dargestellt werden, wenn es doch Konversationen sind?)

Ich musste kürzlich ein Handy für das Haus in den Bergen kaufen (als Festnetzersatz, weil sich der bei unserer Minimalsttelefoniererei nicht lohnt). Also sagte ich: „Keine Fotos, kein Internet, kein irgendwas – nur ein Telefon zum TELEFONIEREN. Es liegt sowieso die meiste Zeit uneingeschaltet rum.“ Ich BIN alt, aber so alt, wie ich in den Augen des Verkäufers ausgesehen habe, kann ich gar nicht werden. „Gibt’s nicht“, antwortete er. „Okay“, sagte ich, „dann will ich eines dieser Seniorenhandys, so ein tubelisicheres Simpelmodel.“ Er guckte immer noch entgeistert. „Aber mit denen können Sie auch fotografieren.“ Nun, man muss Kompromisse eingehen im Leben. Und so liegt im Haus in den Bergen ein Handy, mit dem ich fotografieren könnte. Wenn ich denn wollte. Aber das will ich nicht.

Die wandelnde Telefonzelle, die ich auf Reisen für den Notfall mitnehme ist übrigens ein Nokia aus der Steinzeit. Um das beneidet mich der ganze Freundeskreis meiner Tochter. Weil man es fallenlassen kann, ohne dass es kaputt geht 🙂 Fotos macht es übrigens keine. Es kann tatsächlich nur telefonieren.

Aber ich stelle mit Schrecken fest, dass ich in der Moderne angekommen bin: Ich habe tatsächlich zwei Handys.

Apropos Windows XP: Es bleiben noch dreieinhalb Jahre, bis dein Lieblings-Windows nicht mehr geflickt wird. Dann solltest auch du wechseln. Wobei: Ab und zu passt MS den Fahrplan dann doch noch einmal an. Einfach laut genug blöken. 😉

@sultan: T9 ist eine wunderbare Sache und hundertmal effizienter als diese blöden Touchscreen-Keyboards. Wie gesagt, jeder, der damit geübt ist, ist 100x schneller.

Ob die Software schlecht ist oder nicht, ist irrelevant: Der Mensch ist primär ein Gewohnheitstier.

Allein schon diese unübersichtliche Konversationsabbildung ist für mich eben genau einer der Gründe, auf den neumodischen Mist zu verzichten! Ja gibts denn was Unübersichtlicheres?

Ich bin 99% zufrieden mit dem, was das Nokia 6233 kann und wie es dargestellt ist. Auf das eine Prozent, was heutige Geräte besser/mehr können, kann ich gut verzichten.

Und die UAC in der heutigen Form ist schlicht unbrauchbar. Gehe mit dir einig, dass das an sich ne gute Sache ist. Aber wie’s gelöst ist mit dieser ständigen Fragerei: Unbrauchbar, schalte ich drum immer umgehend ab (und das kann auch nicht die Lösung sein, jawoll, ist aber das kleinere Übel für den Anwender).

@Alice: Ich glaub zB Nokia macht im Fall schon so „Nichtskönnhandys“ – nur haben die Händler die selten im Angebot bzw kennen sie nicht…

@This: Ich gehe schwer davon aus, dass MS das End of Life von XP (massiv) wird hinauszögern müssen. Ich würde sogar fast drauf wetten. Weil eben sehr viele finden: Ist genau das, was ich brauche, mehr brauche und will ich nicht. Und das immense Sicherheitsrisiko, das durch ausbleibende Patches bei so einem verbreiteten OS passiert, wird MS nicht tragen wollen/können. MS wird XP noch Jahre (ich tippe mal bis gegen 2025) zumindest notdürftig unterstützen müssen.

Hallo Andy – mit grossem Vergnügen lese ich jeweils deine Beiträge – also zum iPhone – ich habe mich längere Zeit gewehrt ein iPhone zu kaufen – und ich muss sagen, für ältere „Damen“ ist das iPhone wirklich gut – die Tastatur für SMS ist wesentlich einfacher – aber du hast recht, der AKKU ist tatsächlich nichts für Vielbraucher – ausser man nimmt einen Stromgenerator mit –
Und weil es so einfach ist, musste ich zu beginn meiner iPhone Karriere (Mai 2010) meinen Kollegen fragen wie man damit telefoniert 🙂 – und ich stelle fest, dass ich tatsächlich älter und bequemer geworden bin :):):)

Wer gerne bastelt und sich nicht um die Garantie schwert, kann übrigens sehr wohl den iPhone-Akku und andere Teile selbst ersetzen – auf ifixit.com gibts Anleitungen und Teile. Nicht nur für Öpfeli-Grät.

Schreibe einen Kommentar (Hausregeln hier)

Dein Kommentar
(Anonyme Kommentare werden gelöscht.)

  (Hausregeln beachtet?)

Kategorien