13.01.2010

Zahlen Sie nicht am Postschalter ein!

Ein altbekanntes Problem, aus aktuellem Anlass neu aufgelegt: Bitte, bitte, bitte zahlen Sie niemals eine Rechnung am Postschalter – ausser Sie wollen den Empfänger extrem nerven, z.B. bei Verkehrsbussen.

Wieso? – Die Post verrechnet die Gebühren nicht etwa dem Verursacher (der Person, die altmodischerweise an den Schalter geht), sondern der Zahlungsempfängerin. Diese erhält also nicht den ganzen Betrag. Oder bekommt von seiner Bank im Jahres-Kontoabschluss eine saftige Spesennachbelastung ausgewiesen.

Der Bernischen Steuerverwaltung entgehen wegen den netten Menschen, die – wohl meist nichtsahnend – am Schalter einzahlen, jährlich 2.4 Millionen Franken. Diesen Betrag kassiert stattdessen die Post.

Bei meiner kleinen Firma warens im letzten Jahr immerhin auch rund 100 Franken – dafür könnte ich locker zwei Skitageskarten mehr kaufen. Den Diebstahl, den die Post an meiner Kohle begeht, hole ich natürlich mit Nachbelastungen bei den Kundinnen und Kunden wieder rein. Nur, das ist – weil das viele tun – ein volkswirtschaftlicher Unsinn: Da verpuffen zig Arbeitsstunden für nichts.

Und so ganz wohl fühle ich mich dabei auch nicht. Wer am Schalter zahlen will, soll das ruhig tun – aber bitte selbst für die Kosten aufkommen.

Und den ganzen Aufwand bezahlt niemand: Zuerst muss ich die Bank jedes Jahr bitten (die das nicht von selbst tut), zu den Referenznummern der orangen Einzahlungsscheine die entsprechenden Gebühren zu melden. Die Raiffeisenbank Bern sagt dazu: „Das ist kompliziert und dauert drum etwas länger. Wir sind dran.“ – Danke, Post!

Anschliessend muss ich nachgucken, welche EZ-Schein-Referenznummer zu welcher Einzahlung bzw. zu welchem Kunden gehört. Und dem Kunden dann die „Strafgebühr“ in die Buchhaltung schreiben für die nächste Rechnung. Der Aufwand ist also bei verschiedenen Beteiligten enorm – nur, weil es die Post nicht schafft, am Schalter auch gleich die Einzahlungsgebühr einzukassieren.

Und: Wer auf der Post-Website via Suche oder Navigation die Gebühren sucht, findet auch nach fünf Minuten und mit verschiedenen Suchbegriffen nicht Gescheites. Gut gemacht! Die aktuellen Gebühren für Privatkunden finden sich übrigens hier.

Sind Sie am Postschalter bei einer Einzahlung jemals darauf hingewiesen worden, dass Ihre Einzahlung Gebühren beim Empfänger verursacht und dass es heute Zahlungsanweisungen und E-Banking gibt? Eben. Transparenz ahoi.

Die Post sei hiermit aufgerufen, endlich das Verursacherprinzip anzuwenden und die Gebühren den Leuten aufzuerlegen, die am Schalter Geld einzahlen. Denn die Empfänger können herzlich wenig dafür. Und alle Leserinnen und Leser seien aufgefordert, auch diese beschämend-fiese Masche der Post (nebst vielen) zu boykottieren und nicht mehr am Schalter einzuzahlen.

Und alle Politikerinnen und Politiker, die sich für die Post und einen starken Service Public stark machen, bitte ich, sich dafür einzusetzen, dass der gelbe Riese endlich auch ein konsumentInnenfreundliches Gebahren an den Tag legt – das heisst u.a. Verursacherprinzip bei den Einzahlungen und Stopp dem Marketing-Gesocks mit un- oder teiladressierten Drucksachen (auch als amtl. bew. Spamming bekannt).

Siehe auch: think eMeidi

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Kommentare

wir kämpfen bei unseren Kunden mit dem selben Problem… 🙁

Bin ich froh gibts noch (andere) Berner, die einen Tatbestand erst 1045 Jahre später merken. Das ist schon eeeeewig so!

Als Privatier ist es (für mich) kein grosses Problem; wer mir Geld überweist soll nicht auch noch bestraft werden. 😉 Für die Firmen sehe ich allerdings den Punkt schon.

Die Gebühr ist stossend (hoch), aber solange es noch KundInnen gibt, die mit E-Banking oder Zahlungsauftrag überfordert sind, wird das nicht stoppen.

btw. gutes Timing für einen Post-Blaming-Artikel! 😀

Natürlich ist das schon eeewig so – aber grad heute musste ich meine Bank wieder mahnen, dass ich dringend die „Schwarze Liste“ der Barzahl-Referenznummern haben muss, obwohl ich es hasse, meine guten Kunden dergestalt zu betiteln.

Drum steht am Anfang ja auch: „Ein altbekanntes Problem, aus aktuellem Anlass neu aufgelegt.“

Was müssen das für spannende Persönlichkeiten sein, die Kunden eines Webdienstleisters sind, aber Rechnungen am Postschalter bezahlen!

Du warst doch einer dieser Sünder, n’est-ce pas?

Die Raiffeisenbank hat mir gestern eine Liste mit den Tagen geschickt, an denen Spesen verursacht wurden. Nur – wenn an einem Tag verschiedene Einzahlungen kamen, ist nicht ersichtlich, wer am Schalter einbezahlt hat. Also… anrufen und den detaillierten Auszug verlangen. Erklären, was man will, denn jedes mal hat man andere SachbearbeiterInnen. Schliesslich den Fax aus dem Keller holen und ihnen den Auszug von 2008 senden. Eine Stunde später telefonieren. Und dann endlich den Fax mit den sündig-notorischen Bar-Einzahlern in den Händen halten.

Zu verdanken haben wir diesen Leerlauf allerdings… der Post, die es nicht schafft, am Schalter auch gleich die Gebühren einzuziehen.

Wieso schreibst du nicht auf die Rechgung: Bei Post Bar Einzahlung bitte x.y Fr zusätzlich Einzahlen, wie man das bei Ricardo Autionen oft sieht?
Ich nehme an die Postgebühr ist ein Fix Betrag (kein % Betrag), also so 1 … 2 Fr. Und dafür betreibst du diesen Aufwand mit Telefon und Fax?
Und drittens, evt. wissen deine Kunden ja davon, und machen es absichtlich, um dich (und die beteiligten Banken) zu ärgern?

Nee, ich hab keine Kunden, die mich ärgern wollen – das ist relativ überschaubar, viele kenne ich persönlich. Eher Unwissen oder Faulheit, nehm ich an. Meine Buchhaltung mag das abbgesehen davon auch nicht so, wenn der Betrag 50 Franken ist und dann 51.20 kommen…

In meinen AGB steht schon deutlich, man solle nicht am Schalter einzahlen, das gebe eine Strafgebühr. Auch auf der Rechnung.

Mit der nächsten Rechnung gibts einen kleinen Infobrief an alle Schalterzahler, sie mögen diese Unsitte bitte stoppen.

Mir gehts ums Prinzip: Diesen Scheiss lasse ich mir von der Post nicht bieten. Dass womöglich das gute Verhältnis zu einigen Kunden zeitweise etwas leidet, muss ich wohl zähneknirschend in Kauf nehmen.

Dann hast du aber noch glück hast du keine kunden im ausland. Und, nein, an diesen spesen würde dann die post keine schuld tragen.

Die hab ich schon – aber die können nicht wirklich was für die Spesen. Wer in der Schweiz zum Postschalter geht, schon.

Warum denn nicht? Ich verstehe den unterschied zwischen einer überweisung aus dem ausland und einer innerhalb der schweiz nicht. Aber die banken verbuchen hier immer spesen die recht hoch sind, auch wenn die transaktion via e-banking erfolgte. Du beschimpfst ja auch die post für dieses verhalten, und ich finde die banken sind da keinen deut besser.

Ja, OK, du hast schon Recht – im Prinzip läuft ja alles automatisch, also sind die internationalen Gebühren auch nicht wirklich sauber im Zeitalter der IBANs.

Ich bin nicht ganz sicher, aber bei einer internationalen Überweisung kann man wählen, ob die anfallenden Gebühren geteilt werden oder ob sie der Einzahler oder der Empfänger übernimmt.

Das fiese an der Post ist dagegen: Ohne dass der Empfänger sich wehren kann, werden ihm einfach Gebühren belastet. Man wird am Schalter nicht mal gefragt, ob man die Gebühren tragen will.

Folge, wie so oft: Die meisten lassen dieses Gebahren ungeahndet und schlucken die Kröte stumm, drum macht die Post fröhlich weiter damit. Natürlich würden noch weniger Leute am Schalter einzahlen, wenn sie die Gebühren grad mit blechen müssten – und die Post macht hier schliesslich fette Kohle damit.

Fair wäre: Die Post soll doch von mir aus soviel abzocken wie sie will, aber das gleich am Schalter vom Verursacher einziehen. Dann wäre die Unsitte der Schaltereinzahlungen schnell vorbei.

Ich mach da nicht mit: Alle Postschalter-Zahler werden mit der Jahresrechnung einen Brief bekommen, warum sie einen Aufpreis zahlen müssen und dass sie in Zukunft nicht mehr am Schalter zahlen sollen. Ich wette: Die meisten wissen nicht mal, dass sie Gebühren verursachen, da es ihnen niemand sagt.

Siehe auch BaZ vom 26.1.2010: „Würde die Gebühr – wie bei den Banken seit Jahren üblich – dem Einzahlenden belastet statt dem Empfänger, würden deutlich weniger Leute ihre Zahlungen am Schalter tätigen (…) Doch weil der Einzahler die Kosten seines Tuns nicht spürt, ist die Zahl der Schaltertransaktionen bei der Post in den vergangenen Jahren kaum gesunken.“

Daniel Schindler – dessen „letzte Powerstation vor dem Planeten Mars“ noch im Ohr mitschwingt – schliesst daraus: „Mit anderen Worten: Mit den falschen Anreizen werden bewusst die Poststellen ausgelastet.“

Nein, liebe Post, mit solchen doofen Tricks werden gefälligst keine Poststellen gerettet. Lasst euch was Besseres einfallen. Service Public in Ehren, aber nicht so.

PostFinance verletzt das Verursacherprinzip und verrechnet einem Dritten ein Leistung, der dieser nicht bestellt hat und keinen Einfluss darauf hat. Postfinance begründet das wie folgt (Auszug aus der Stellungnahme von Postfinance):

Die Preisbelastung für Bareinzahlungen am Postschalter ist in Art. 1 der Teilnahmebedingungen Konto beschrieben: Der Kunde kann am Postschalter einen Gelbetrag auf das Konto eines Dritten oder auf sein eigenes einbezahlen. PostFinance kann dem Konto, dem die Einzahlung gutgeschrieben wird, einen Preis belasten. Somit ist dieser Preis vertraglich geregelt und ist nicht rechtswidrig im Sinne des OR.

Persönliche Beurteilung:

Dieser Vertrag deckt nur die Kundenbeziehung zwischen PostFinance und dem Schalterkunden ab. Es wird aber nun ein Begünstigter, der gar nicht über ein Postkonto oder eine geschäftliche Beziehung mit PostFinance verfügen muss, ungefragt gebühren für eine Dienstleistung verrechnet, die er nicht bestellt hat. Das kann nicht rechtens sein.

Folgendes Beispiel zeigt dies klar auf:

Eine Aktivistengruppe will einer Firma schaden, deren Postkonto sie kennt. Dazu tätigen 5000 Mitglieder dieser Gruppe am Schalter ein Bareinzahlung auf deren Konto in der höhe von 5 Rappen. Dafür wird der Firma nun ungefragt 1.50 Fr. Einzahlungsgebühren pro Einzahlung per Ende Monat belastet.

So kann die Aktivistengruppe mit 250 Franken Einsatz einer Firma einen Schaden von 7500 Franken generieren. Ja, wahrscheinlich würde die Post dann auf intervenieren der Firma allenfalls die Gebühren stornieren… aber genau das gleiche passiert doch Tag für Tag fein verteilt auf zehntausende KMUs, Behörden, Vereine etc., die durch diese Gebühren ungefragt geschädigt werden!

Weiter aus der Stellungnahme von PostFinance:

… Als staatliches Unternehmen ist die Schweizerische Post der Öffentlichkeit verpflichtet. Neuerungen und Änderungen im Dienstleistungsangebot und insbesondere bei den Preisen werden von den Postkunden besonders kritisch wahrgenommen. Eine denkbare Überwälzung der Bareinzahlungspreise von Gläubigern auf dei Schuldner würde im heutigen Umfeld von Veränderungen im Poststellennetz nicht verstanden. Dennoch stand dieses Thema in der Konzernleitung der Schweizerischen Post bereits mehrmals zu Diskussion.

Persönliche Beurteilung:

Sie unterschätzen einen Grossteil Ihrer Schalterkunden. Diese Verstehen das Verursachprizip sehr wohl. Kosten fallen an und die Schulder (Postkunden) fahren aktuell keinesfalls besser. Das Argument mit der Straffung des Poststellennetzes hier anzuführen ist nun wirklich weit hergeholt und es empfiehlt sich, diese Standardargument zur Wahrung von Interessen der Post nicht für so etwas zu überstrapazieren.

Die Firmen reagieren nämlich wie folgt:

1. Es wird einem Rechnungsbetrag ein Aufschlag von wahrscheinlich mehr als 3.- Fr. draufgeschlagen, damit die potentiellen Gebühren kompensiert werden. Alle Nicht Postschalter Kunden werden geschädigt durch die aktuelle Praxis von PostFinance, weil sie so mehr bezahlen müssen, auch wenn sie nie via Postschalter bezahlen.

2. Postschalter Bareinzahlen werden gemahnt und die Gebühren werden nachträglich eingefordert – meistens mit Aufschlag. Super Service Public PostFinance! Auf allen Seiten nur verärgerte Kunden – Firmen und Private.

3. Bareinzahlungen Post werden auf der Rechnung explizit als nicht zulässig deklariert. Toll für jene Kundenschaft, die Internetbanking überfordert.

Empfehlung an die GL von PostFinance:

Bitte ändern Sie ihre Gebührenpraxis bei Posteinzahlungen auf das Verursacherprinzip!

Die jetzige Praxis schadet der schweizerischen Wirtschaft, verursacht Leerläufe und Ärger. Bareinzahlungen am Postschalter verursachen für Firmen unnötige Kosten und Arbeit. Niemand verlangt, dass PostFinance Mitarbeiter gratis arbeiten sollen. Wer diese von vielen älteren Bürgern nach wie vor geschätzte Zahlungsmethode benutzt und weiter benutzen will, der soll auch dafür zahlen. Er wird diese Dienstleistung auch mit Gebühren weiter nutzen, solange des Preis- Leistungsverhältnis stimmt. Da die Kosten aber transparenter sind, wird sich der Wechsel Richtung effizientere Vergütungsmethoden beschleunigen. Dieser Effizienzgewinn nützt der gesamten schweizerischen Volkswirtschaft, da die Produktivität insgesamt gesteigert wird.

Herzlichen Dank!

Gut versteckt sind die Tarife bei der Post publiziert: https://www.postfinance.ch/de/priv/prod/pay/national/inpay.html Man klicke bei „Preise für Schaltereinzahlungen“ bei „Für den Empfänger“ auf „Kosten (PDF)“ und blättere rasch auf Seite 8.

Ich habe den Spiess umgedreht und arbeite mit einer Art Skonto: Da gibt es den Betrag, dann die MWSt, dann die Postschaltergebühr und ein Total.

Und dann die gute Nachricht: „Bei Banküberweisung entfällt die Postschaltergebühr.“

(Das ist dann eine kleine Rechnungsaufgabe wie z.B. 61.20 minus 1.20, welche meine Kunden aber sehr wohl bewältigen können.)

Das gefällt mir besser, denn es geht nicht um „Bestrafung“ der Schalterzahler, sondern um Belohnung der Überweiser.

Hallo,
Ich verstehe manche Kommentare hier nicht ganz. Wenn jemand am Schalter Einzahlen will ist das doch sein gutes Recht, ist ja auch eine Dienstleistung (geht jetz an die Shop-Betreiber).Paypal und Kreditkarten-Unternehmenverlangen ja auch eine Kommisionsgebühr bei Überweisung, oder sollen euch die Leute das Geld im Couvert schicken? Ich stimme absolut zu dass es eine frechheit ist wie untransparent die Post mit den Gebühren umgeht, ohne einen Hinweis oder am Schalter darauf aufmerksam zu machen. Aber den Einzahler als hinterwäldler, Uneinsichtig oder gar „böse Absichten“ zu unterstellen ist genau so Frech. Wie schon gesagt es ist genauso wie paypal und kreditkarten eine Dienstleistung, wieso sollte man sie nicht auch in Anspruch nehmen. Sucht den Fehler bei der Post-Direktion, aber nicht beim Schalter-Eizahlenden-Kunden. Dann müssen die Online-Shop-Betreiber halt eine Funktion einbauen die die allfällige Gebühr dazu addiert bei Banküberweisung. Ist jedenfalls die professionellere Lösung als manuell zu Überprüfen und/oder sich über zahlende(!) Kunden aufzuregen.
Naja nehmt es nicht als persönlichen angriff, aber ich musste mich schon über die eine oder andere Formulierung wundern. Trotzdem wünsche ich euch allen gutes wirtschaften und einen schönen Tag

Und das ärgste ist, dass die Post diese Gebühr einfach abzwackt, ohne dass sie den Einzahlenden darauf aufmerksam macht! Kein Wunder also, dass kaum noch Leute an den Postschalter rennen – aber ich glaube, dass das so gewollt ist und es dann heisst „Postschalter entsprechen nicht den Kundenbedürfnissen!“

Umso ärgerlicher ist es, dass Einzahlungen am Postschalter mit einem roten Einzahlungsschein auf eine IBAN Kontonummer nicht einmal die IBAN Nummer auf Vollständigkeit überprüft wird – und das obwohl die Post auf ihrer Webseite einen IBAN-Rechner hat.

Eine Einzahlung auf mein Konto wurde von der Post mit falscher IBAN (unvollständig, zu kurz und falscher Prüfziffer) akzeptiert. Nach Nachfrage bei meiner Bank hiess es, dass das Geld IRGENDWANN von der Bank zurück zur Post geht und der Einzahler von der Post brieflich kontaktiert wird, sich mit der Post in Verbindung zu setzen, um die richtige Kontonummer anzugeben.

Dies dauert wie man ja weiss, sehr lange. Was wiederum dem Einzahler Unanehmlichkeiten bringt, da dieser der Meinung war das Geld bezahlt zu haben – der Empfänger es jedoch nie erhalten hat.

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