“Schokolanden Kristall”, ohne Bindestrich - offenbar also zwei Dinge. Hö?
Was ein Kristall ist, wissen wir - die sesselliftwerbetreibende Sedruner Bäckerei hilft uns sogar, indem sie per Piktogramm mitteilt, dass es sich nicht um Salz oder Schnee, sondern um Mineralien handelt.
Aber Schokolande? Eine hierzulande bisher unbekannte Kakaospezialität aus den Anden? Oder will uns die Bäckerei Adula in die Schoko-Lande entführen? Möchte sie, dass die Wintersportler in Schoko landen (hoffentlich Sauce, nicht Tafel)?
Oder soll es gar ein verunglückter Satz sein: “Schoko landen Kristall”? Die Ankündigung der Landung Ausserirdischer vom Planeten Schoko, die bald einen Kristall auf der Erde landen und diesen Coup mit Lichtsäulen vorbereiten? Das würde passen.
Anyway. Gesichtet auf der Sesselbahn Dieni-Milez heute Morgen:
Abgesehen von den Stirnrunzeleien rund um die Schokolande wars aber ein traumhafter Skitag in Sedrun!
Nur die MGB hatte abends für die Rückfahrt nach Bern natürlich wieder Verspätung. Bekommt die Matterhorn Gotthard Bahn amänd einen Bonus für möglichst kreative Verzögerungsideen? Und pro fünf Minuten Verspätung bekommen alle MitarbeiterInnen 100 Franken mehr Monatslohn?
Offenbar ist die Matterhorn Gotthard Bahn tatsächlich nicht in der Lage, den Fahrplan einzuhalten. Langsam werden die Zustände cisalpinomässig. Auf die MGB ist kein Verlass - am besten plant man für die Reise mindestens eine Stunde zusätzlich ein oder verbringt seine Ferien dort, wo man nicht auf die MGB angewiesen ist.
Wir haben im Dezember schon berichtet, was Reisende besonders im Winter längst als Dauer-Übel kennen: Die MGB-Züge sind auch bei gutem Wetter notorisch verspätet, der Kundendienst ist teils grottenschlecht.
Auch gestern Sonntag wieder: Der 12.31-Zug Sedrun-Andermatt hatte bereits 12 Minuten Abgangsverspätung. In Andermatt angekommen, war der Zug nach Brig weg… das heisst dann über 5 Stunden Reise anstatt 4 Stunden und 19 Minuten. Und auch hier wieder - keine Infos im Bahnhof Andermatt, keine Entschuldigung.
Wie wäre es langsam aber sicher mit Sorry-Gutscheinen nach Anschlussbrüchen? Vermutlich tut die MGB das nicht, da sie sonst schnell pleite wäre. Das kann aber nicht der einzige Grund sein; offenbar gab es nicht einmal nach dem Lawinenunfall vom Dezember am Oberalppass irgendwelche Gutscheine (hoffentlich wenigstens im Nachhinein).
Warum gibts in den Stosszeiten (Weihnachtstage, Februar) kein Zusatzpersonal an den Bahnhöfen, das die zugegebenermassen auch manchmal etwas lahmen Leute etwas schneller ein- und aussteigen lässt? Ein paar höfliche, aber bestimmte Rufe “bitte beeilen Sie sich, wir verpassen sonst den Anschluss” wären motivierend. Aber eben, wenn man’s lieber gemütlich nimmt…
Offensichtlich hat sich die MGB mit dem aktuellen Fahplan übernommen; er ist insbesondere in der Hochsaison schlicht nicht einzuhalten. “Normalsterblichen” wäre schon gedient, wenn das Unternehmen in der Hochsaison ein paar “Glacier-Express”-Züge weniger fahren lassen würde, sodass etwas weniger oft gekreuzt werden muss. So entgehen der MGB zwar womöglich ein paar vermögende Gäste von irgendwo, aber wenigstens hat die Stammkundschaft endlich etwas weniger Ärger beim Reisen.
Ich kann die hier mitlesenden Journalistinnen und Journalisten nur bitten, das Thema nächstens einmal aufzunehmen - denn wenn die MGB so weiter vor sich hin bastelt, suchen sich manche auf einen funktionierenden öV angewiesene Feriengäste bald einmal andere Feriengegenden, wo die Züge pünktlich fahren.
Endlich gehts weiter mit der Serie der kleinen, aber feinen Skigebiete im Mittelland und Jura mit antiken Skiliften. Diesmal geht die Reise in den Kanton Baselland.
Die Skilifte “Wanne” (ein Flurname, der die breite Kettenjura-Senke am Oberen Hauenstein treffend beschreibt) blicken auf eine stolze, beinahe 60-jährige Geschichte zurück: Der erste Skilift stammt aus dem Jahre 1952 und ist damit beispielsweise zehn Jahre älter als die Sedruner Skilifte Dieni-Milez-Cuolm Val - eine Gegend, die man heute eher mit Wintersport assoziiert als Langenbruck.
Schade eigentlich: Wie dieses Video zeigt, war Langenbruck schon früh eine echte Wintersportdestination mit der einst grössten Skisprungschanze des Landes. 1951 stand beim Hotel “Erica” der erste einfache Seillift.
Schon wenig später war die Zeit reif für einen richtigen Bügelskilift. Wie viele Anlagen damals erstellte diesen die Firma Gerhard Müller, Dietlikon (GMD), die in den 1950ern nicht nur den schweizerischen Seilbahnmarkt dominierte. Auch die Sesselbahn Cungieri in Sedrun (1956) sowie die mit dem Langenbrucker Lifttyp baugleichen Skilifte am Oberalppass (1959) oder Wasserfallen-Vogelberg (1956, beide längst abgerissen) sowie natürlich - in nächster Nähe - die alte Gondelbahn Reigoldswil-Wasserfallen (2006 ersetzt) stammten von Müller. Die Firma baute weltweit Gondelbahnen sowie Sessel- und Skilifte.
Vermutlich ist der 1200 Meter lange Skilift “Untere Wanne” mit den charakteristischen GMD-Portalmasten die älteste noch existierende Müller-Anlage der Schweiz am Originalstandort, wenn nicht auf dem ganzen Planeten. Der Skilift in Linden BE stammt zwar aus dem Jahre 1950, stand aber bis 1965 in Sörenberg.
Damit ist das Bijou ein wichtiger Zeitzeuge einer zentralen Figur der Schweizer Seilbahn-Pioniere: Gerhard Müller hat dieser fürs Land so wichtigen Industrie entscheidende Impulse gegeben.
Eine Anekdote sagt, dass auch die später erfolgreiche Firma WSO von Walter Städeli wegen Gerhard Müller Skilifte zu bauen begann - und sich so einen argen Konkurrenten heranzüchtete. Städeli produizierte in Oetwil am See verschiedene Metallgerätschaften, vor allem für Bauern. Er konnte in den späten 1940ern auch für Gerhard Müller einige Rollen drehen. Als er diese abholte, sagte Müller: “Ja also Herr Städeli, was Sie da machen, das ist doch nichts! Sie sollten Skilifte konstruieren.” Das war für den jungen Walter Städeli natürlich ein Antrieb; er war ein begeisterter Skifahrer.
Müller war zu Beginn wohl leicht verstimmt, später herrschte aber eine gesunde, kollegiale Konkurrenz zwischen den Seilbahn-Grossunternehmen. Städeli und Müller - letzterer hatte 1969 zudem ein wenig erfolgreiches Nahverkehrssystem namens “Aerobus” erfunden - waren in den 1970ern auch oft zusammen in Müllers Privatkleinflugzeug unterwegs in der Ostschweiz.
Vor drei Jahren traf ich Fitz Schmutz, einen der frühen GMD-Konstrukteure, in Boulder (Colorado); er war später für Städeli Verkäufer im Westen der USA. Der Blick in sein Fotoalbum - er erbaute u.a. die erste Seilbahn am legendären Ski-Vulkan Mount Ruapehu (Whakapapa) in Neuseeland - ist ein herrlicher Einblick in die Pionierzeit des Seilbahnbaus. Dieses Foto zeigt Gerhard Müller (links) und Fritz Schmutz (Mitte) ca. 1954 auf dem Weg nach Neuseeland:
Zurück nach Langebruck: 1988 war ich als Sek-Schüler das letzte Mal in der “Wanne” Skifahren. Vor 22 Jahren machte ich für meine Schülersendung auf dem damaligen Lokalsender “Radio Raurach” ein Special zu den Langenbrucker Liften, u.a. mit einem Wettbewerb:
Natürlich verfasste ich für die Schülerzeitung auch noch einen Artikel (PDF, 1 MB). Lustig: Die Tochter der Skiliftbetreiberfamilie Hammer kam 20 Jahre später zu mir in einen Radiokurs und ist inzwischen TV-Moderatorin.
Langenbruck war für mich als im Baselbiet aufwachsendem Teenie - nebst der Wasserfallen - natürlich stets eine ausgezeichnete Gelegenheit, spontan Ski zu fahren. So kam ich an einem kalten Wintermorgen 1982 auch zum ersten Mal mit Kunstschnee in Kontakt.
Genau - Kunstschnee! Langenbruck war die erste (!) Schweizer Skidestination mit dieser heute (leider) alltäglichen Einrichtung. Eine der alten Schneekanonen von 1968 ist hier sichtbar. Und ich erinnere mich - wie wenns gestern gewesen wäre - daran, dass wir aus Itingen nach Toni Bürglers Sieg am Lauberhorn im Januar 1981 (vor Harti Weirather und Steve Podborski) sogar noch spontan nach Langenbruck ein paar Schwünge drehen gingen.
Nach 22 Jahren kehrte ich am letzten Donnerstag endlich wieder für eine Nachmittagskarte in die “Wanne” zurück…
Video: Skilifte und Pisten in Langebruck BL, 4. Februar 2010 (das Video von Prés-d’Orvin vom Morgen ist hier abrufbar)
… alles ist noch fast wie damals - ausser die Skiliftbügel sind nicht mehr aus Holz. Die Rollen am Skilift “Obere Wanne” (von Baco Steffisburg 1966 erbaut) surren noch wie früher. Die Pisten waren wegen der dünnen Schneedecke sosolala, aber zwischen Bauernhöfen und Obsthainen Skifahren macht einfach Spass.
Die Skilifte Langenbruck standen schon mehrmals kurz vor dem Aus. Wie dieser aktuelle Beitrag von Radio Basel zeigt, siehts auch heuer nicht sorig aus. Den Betreibern - die auch eine Solarbobanlage betreiben - drum weiterhin gutes Gelingen und viel Schnee. Es wäre ein Jammer, Familie Hammer!
Mehr historische und aktuelle Bilder und Dokumente aus Langebruck hier.
In den letzten Wochen habe ich immer mehr Leute mit seltsamen Kameras am Helm auf der Piste gesichtet. Offenbar ein neuer Trend - das weckte meine Neugier: Ist das Zeug brauchbar?
Günter Neugebauer von TIMELine Technology in Schalchen (Zürcher Oberland) - spezialisiert u.a. auf Helmkameras - stellte unkompliziert und schnell zwei Testgeräte zur Verfügung; am Dienstag ist mein kleiner Helmkameratest in der BZ erschienen (Link zum Artikel / Originalseite als PDF). Hier wie üblich ein “extended remix” des Textes mit mehr Details.
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Neue Perspektiven
Camcorder und Digitalkamera? Schnee von gestern: Wer in den kommenden Sportferien ein neues Spielzeug ausprobieren will, sollte sich eine Helmkamera anschaffen.
Wenn Bruno Kernen fürs Schweizer Fernsehen die Rennpiste hinuntersaust, trägt er eine Kamera in der Hand oder am Helm. Manch ein Hobbyskifahrer träumt davon, seine Schwünge im Tiefschnee selbst so einzufangen - zusätzlich angespornt von einschlägigen Videos im Internet.
Natürlich klappt das grundsätzlich auch mit einem Handy oder einer konventionellen Digitalkamera - mit viel Klebeband und der Hoffnung, dass das empfindliche Gerät nicht im Schnee landet oder an einem Fels zersplittert.
Helmkameras sind gleich gross wie kompakte Digicams, aber gegen Kälte, Wasser, Dreck und Stösse geschützt. Zudem bringen sie praktische Befestigungsvorrichtungen mit. So lassen sie sich nicht nur am Helm festmachen, sondern auch an Skibrillen, Töfftanks, am Oberarm oder Schienbein, sogar auf einem Ski - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Beide Hände frei
Das bietet ganz neue Perspektiven für die sonst so eintönigen Familien-Filmabende: Den Kindern auf den Skiern vor- oder nachfahren macht die Szene viel authentischer anstatt sie vom Pistenrand aus zu filmen. Die Kamera lässt sich mühelos drehen oder mit etwas Bastelei sogar an den Skistock zurren…
… und in die Luft heben - das wirkt wie wenn ein Vogel die Szene von oben gefilmt hätte (siehe Testvideos vom Wiriehorn weiter unten). Auf der Velotour sind endlich beide Hände frei; die Kamera sitzt fest am Lenker. Hier ein Beispiel aus der Berner Altstadt:
Unterwegs mit der Contour HD 1080p in der Berner Altstadt - Cam mit Handle Bar Mount (optional erhältlich) am Lenker befestigt. Ein weiteres Velovideo (Kornhausbrückenfahrt) ist hier abrufbar. Wie sich die Kamera im Dunkeln verhält, ist in diesem Video sichtbar.
Bis vor kurzem waren Helmkameras für normale Haushalte unerschwinglich - doch inzwischen sind Einsteigermodelle ab rund 300 Franken im Handel. Die beiden Testkameras haben sich im Schnee gut bewährt, allerdings mit gewissen Abstrichen beim Komfort und der Bildqualität.
Punkto Zubehör gewinnt die günstigere Drift X170 den Test (eben jene für knapp 300 Franken) - dem Paket sind Befestigungsmaterialien für zahllose Oberflächen beigelegt. Die Linse kann um 300 Grad gedreht werden, um in jeder Befestigungsposition ein gerades Bild (max. 720×480 Pixel bei 30fps) zu garantieren. Das gut gepolsterte Gerät hat sogar einen kleinen Bildschirm und eine Fernbedienung (Aufnahme on/off), die Bildqualität kommt aber an ein modernes Handy nicht heran. Schade, dass in solchen Geräten offenbar immer die billigsten Sensoren verbaut werden.
Die teurere Contour HD 1080p (im Internet-Versandhandel ab 455 Franken) kommt ohne Monitor aus; das meiste Zubehör muss separat gekauft werden. Die Bildqualität dagegen ist top - dennoch ist sie kleiner und handlicher als die X170.
Beide Kameras zeichnen sich durch ein extremes Weitwinkelobjektiv aus, das sich je nach Befestigung in die korrekte Lage drehen lässt. Der Blickwinkel ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig; die Landschaft wird teils arg verzerrt.
Eigene Flugbilder
Ein Spass für wenige Freaks? Keineswegs: Die Firma TIMELine Technology eröffnet in Turbenthal im Zürcher Oberland sogar demnächst ein Spezialgeschäft für Helmkameras. Das Unternehmen ist auf professionelle Videoüberwachung spezialisiert und hat vor zwei Jahren, zusammen mit seinem deutschen Partner Blickvang, die Helmkameras als Marktlücke entdeckt. Die Kundschaft ist laut Geschäftsführer Günter Neugebauer breit gefächert: “Paraglider, Piloten und Mountainbiker kaufen Helmkameras, aber auch Modellflugzeugbauer, die so faszinierende Luftaufnahmen machen. Fahrschulen setzen die Geräte für die Ausbildung ein, Polizisten filmen damit auf ihren Einsätzen.”
Inzwischen scheinen sich aber nicht nur Tüftler, Profis und Extremsportler für Helmkameras zu erwärmen: “Wir haben schon gegen tausend Stück abgesetzt - und dabei reden wir nicht von Geräten im untersten Preissegment”, sagt Neugebauer. “In naher Zukunft übermitteln die Cams Bilder drahtlos ans Aufnahmegerät in der Tasche, das macht die Geräte noch kleiner und leichter.”
Das ist auch nötig - die Kameras sind zwar erstaunlich handlich, gerade an einer Skibrille wackeln sie aber noch bedrohlich auf und ab. Einmal an Helm, Körper oder Lenker befestigt, stören sie hingegen nicht weiter. Die Miniaturgrösse bringt auch Probleme mit sich: Die X170 ist ein Akkufresser. Rund 20 Minuten Film benötigten im Schnee drei mal zwei AA-Alkali-Batterien!
Bei der Full-HD-Kamera von Contour ist der Aufnahmehebel (Bild) trotz Gummierung nur mit viel Kraft (bzw. sanfter Gewalt - am besten ohne Handschuhe) zu betätigen - schade, so sind Start und Schluss der Aufnahme durch Gewackel und Knackgeräusche verloren. Das teurere Gerät bietet im Felde praktisch keine Optionen: Eine Prüfung der Aufnahmen ist mangels Monitor unmöglich, Feineinstellungen (Auflösung, Helligkeit, Kontrast usw.) klappen nur, wenn die Kamera per USB mit einem Computer verbunden ist, auf dem die Contour-Software läuft (das lädt dann auch gleich den Akku).
Das Bild ist zwar mit maximal 1920×1080 Pixeln (bei 30fps) tatsächlich Full HD (möglich ist u.a. auch ein Action-Modus mit 1280×720 bei 60fps), aber auch hier könnte die Qualität noch besser sein - angesichts der Miniatur-Ausführung des Geräts wohl ein frommer Wunsch. Trotzdem, die vielen unscharfen Bildteile nerven ein wenig, ebenso der nicht lupenreine Umgang mit gleissenden Schneeflächen - je nach Einstellungen (es braucht einige Testtage und Notizen, bis mans draussen hat, und unterwegs kann mans wie erwähnt nicht checken) hat man schnell mal überbelichtete Aufnahmen aus den Bergen.
- Originaldatei aus der X710 (MJPEG, AVI, 720×480 bei 30fps, 19 MB) - wie man sieht, bringt selbst ein vier Jahre altes Handy die besseren Aufnahmen hin.
- Originaldatei aus der Contour HD 1080p (H264, MOV, 1280×720 bei 60fps, 18 MB) - besser, aber in voller Grösse auch nicht über alle Zweifel erhabene Bildqualität
Beide Cams speichern die Aufnahmen auf SD- bzw. MicroSD-Karten bis 16 Gigabyte. Je nach gewählter Auflösung und Kartengrösse haben nur wenige Minuten oder aber Stunden auf dem Chip Platz. Die AVI-Dateien aus der X710 konnten mangels Codec auf meinem Laptop nicht abgespielt werden, erst das Umstellen auf Motion JPEG brachte sofort abspielbare Filme. Die MOV-Dateien aus der Contour hingegen spielte Quicktime immer problemlos ab - abgesehen vom Ruckeln bei Full HD.
Auch auf ruppigen Pisten aufgenommene Filme wirken erstaunlich stabil; eine etwas bessere Federung oder Bildstabilisierung würde die Bilder noch etwas ruhiger wirken lassen.
Unterwegs mit der Contour HD 1080p am Wiriehorn (Diemtigtal) - Vergleichsvideo Drift X710 hier, weitere Videos der Contour hier und hier.
Der Phantasie sind wie gesagt keine Grenzen gesetzt - Kamera nach vorne, nach hinten, zur Seite, Kamera von oben nach unten zeigend, Kamera nach hinten gehalten - ja sogar Kamera auf Ski:
Es braucht etwas Übung, allzu schnelle Schwenker zu vermeiden, den richtigen Ausschnitt zu erwischen und gleichzeitig - im Sinne der Sicherheit aller Beteiligten - die Szenerie im Auge zu behalten. Im Rohmaterial befindet sich demnach viel Ausschussware, eine nachträgliche Bearbeitung ist sinnvoll. Eine Videoschnittsoftware muss allerdings separat erstanden werden.
Zudem ist ein sehr schneller Rechner empfehlenswert, vor allem HD-Fimle ruckeln sonst unangenehm - nur schon beim Betrachten. Und mein Adobe Premiere CS3 war beim Schneiden und Rendern einer Abfolge von HD-Movies komplett überfordert, und das immerhin auf einem erst 12 Monate alten Notebook mit 4GB RAM… es reihte sich Absturz an Absturz. Tipp: Für die meisten Zwecke (YouTube und Co.) reichen tiefere Auflösungen bei weitem - das saugt weniger Akku und lässt sich smoother schneiden.
Fazit: Für den gelegentlichen Einsatz in voller Fahrt genügen Handy und Digitalkamera. Wer aber sein Publikum mit überraschenden POV-Bildwinkeln à la Kamerafahrten entzücken will, wird insbesondere an der Contour HD seine helle Freude haben.
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Und noch ein Schmankerl zur Entstehung des Textes - natürlich wurde er wie immer erst spätnachts vor Abgabeschluss fertig, und der arme Redaktor musste ein wenig kürzen. Die definitive Fassung mailt er mir an Skitagen jeweils per Mail aufs Handy; der letzte Schliff wurde hier im Rahmen einer Pisten-Redaktionssitzung bei -15 Grad mitten im Steilhang zwischen Eigergletscher und Fallboden besprochen. Der wie immer brillant fotografierende Produzent gab auch noch seinen Senf dazu.
Das Thema haben wir an sich schon ausdiskutiert - aber weils so schön ist… die E.T.s waren wieder in der Surselva zu Gast am Sonntagabend. Diesmal konnte sie aber die Verwandtschaft bestens fotografieren:
Die Lichtsäulen entstehen, wenn künstliches oder natürliches Licht von flachen Eiskristallen reflektiert wird, die relativ nahe am Boden herumschweben. Kaum war der Mond aufgegangen, verschwanden die Säulen. Gute Websites dazu hier und hier.
Saltsam, dass wir das jahrzehntelang nie gesehen haben - und nun innert weniger Wochen zweimal!
Schon zum x-ten Male werden an einem der zentralsten Orte Berns - unmittelbar beim Zytglogge - Veloparkplätze für irgend eine Baustelle ersatzlos für einige Tage oder Wochen aufgehoben:
Die Folge: Selbst in der kältesten Zeit des Jahres, in der weniger Fahrräder unterwegs sind, herrscht hier ein akuter Mangel an guten Abstellplätzen. Nein, wir sind hier nicht in einem Aussenquartier - sondern, nochmals, quasi im Herzen dieser angeblich rotgrün regierten Stadt.
Kein Wunder, schneidet Bern in den Umfragen zur Velofreundlichkeit der Stadt regelmässig mittelmässig bis schlecht ab. In der aktuellen Umfrage von “Pro Velo” dürfen solche und andere Probleme ruhig thematisiert werden - unter www.velostaedte.ch!
Helmkameratest (demnächst mehr dazu) in Zermatt bzw. Valtournenche am Dienstag sowie am Wiriehorn am Mittwochmorgen. Mit Prachts-Nebelmeer. Himmlisch. Jetzt kann der grosse Schnee kommen.
Wiriehorn (Diemtigtal), 27. Januar 2010, gefilmt mit einer Drift X170 (nachbearbeitet). Den Wiriehorn-Film mit der Contour 1080p gibts hier.
Auf dem Weg von Zermatt nach Valtournenche, 26. Januar 2010, eingefangen mit einer Contour HD 1080p (ungeschnitten)
Kamera am Helm, Kamera am Ski, Kamera in der Hand, Kamera am Velolenker… spassig. Mehr Testvideos hier.
Nach der Diasammlung kommt nun die VHS-Tape-Sammlung an die Reihe - irgendwie soll das Zeug so schnell wie möglich auf den PC. Der Weg, den ich seit 2003 mit dem Überspielen auf einen Harddiscrecorder mit anschliessender Kopie auf DVD fahre, ist nicht nur mühsam - zum Archivieren eignen sich aber die kurzlebigen Scheiben nicht. Vermutlich sind die DVDs schneller unlesbar als die Videocassetten.
In letzter Zeit sind zahlreiche Digitalisierungslösungen auf den Markt gekommen - drei davon habe ich für die Berner Zeitung getestet (Link zum Artikel vom letzten Dienstag / PDF-Seite, 600 KB). Das Fazit könnte lauten: Anfänger sind überfordert, eine einfache Lösung gibts nicht.
Hier die etwas unjournalistischere “extended” Version des Textes.
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August 1984: Die Kinder von vier Grossfamilien haben für das ganze Quartier ein zweistündiges Zirkusprogramm auf die Beine gestellt - mit Clowns, Sketches, Tiernummern und Cabareteinlagen. Später präsentiert ein Bekannter stolz die Mitbringsel von den olympischen Sommerspielen in Los Angeles.
Es ist die erste Aufnahme aus dem familiären Videoarchiv - einige der fröhlichen Menschen sind längst verstorben, viele der Kinder selbst Eltern geworden. Es wäre ein Jammer, wenn diese Aufnahmen verloren wären - höchste Zeit also, die Aufnahmen auf den Computer hinüber zu retten.
Teuer und bequem: Spezialisierte Firmen
Viele Hersteller sind zu pessimistisch: Selbst Videocassetten aus der Urzeit der Camcorder lassen sich auch in vielen Jahren problemlos abspielen, wenn sie fachgerecht gelagert werden. Abspielgeräte für VHS- und Video8-Cassetten werden allerdings bald Mangelware sein. Für ältere Formate wie Betamax oder Video 2000 helfen fast nur noch spezialisierte Firmen - an diese kann sich ohnehin wenden, wer den manuellen Kopieraufwand scheut. Viele Unternehmen (wie zum Beispiel filmfix.ch) kopieren auch Super8-Streifen oder Dias auf Datenträger; für grosse Mengen werden aber schnell über tausend Franken fällig.
Wer den Aufwand nicht scheut, kanns auch günstiger haben: Videorecorder an den Computer stöpseln, Play drücken, Filmdatei auf dem PC speichern.
Naja - schön wärs! In der Praxis erwiesen sich alle Lösungen als Zeitfresser oder Experimentierfelder - die Hersteller versprechen zuviel. Mit etwas Übung gelingt das Digitalisieren von VHS-Tapes aber ganz flott.
Schon seit längerem möglich ist der computerfreie Weg: Videorecorder an den DVD- oder Harddisk-Recorder anschliessen, die Videos rudimentär in Kapitel unterteilen und auf DVD brennen. Dummerweise halten DVDs noch weniger Jahre als Videobänder - und die Daten der Festplattenrekorder sind aus Format- und Kopierschutzgründen (DRM-Schrott lässt grüssen, selbst für eigene Aufnahmen) kaum vom Gerät auf den PC zu holen.
Also ab Band direkt auf den Compi mit den wertvollen Erinnerungen!
Es gibt zahllose Lösungen mit dem gängigen USB-Stecker auf dem Markt - die günstigste fiel im Test von vornherein durch: Der Q-Sonic Videograbber (pearl.ch, 69 Franken inkl. Versand) benötigt einen separaten Audioeingang beim PC - das hat kaum ein Notebook. Auch die nötigen Verbindungskabel muss man sich separat kaufen, die Dokumentation ist mangelhaft und nur in englischer Sprache verfügbar. Ich habe den Q-Sonic an den Desktop (mit Line-In) gestöpselt und einfach mal laufen lassen. Versuch 1, einige Minuten: Kein Ton. Aha, man muss in den Optionen den Audioeingang manuell einstellen - gut. Versuch 2: Nicht übel. Aber bei den vollen 720×576 Pixeln war mein Pentium IV mit 2GB RAM überfordert; das Bild ruckelte arg, der Ton war völlig übersteuert. Mit 352×288 gings. Doch nur der Prozessor am Ruckelbild Schuld war? - Versuch 3: Nach dem Zurückfahren der Line-In-Lautstärke in den Windows-Audio-Optionen (welche Laie weiss schon, wo die sind?) eine ganze Stunde digitaliseren. Dummerweise sind aber nur 2 Sekunden in der MPG-Datei. Umgehend ab in dem Elektroschrott mit dem Teil.
Komfortabler sind der Terratec Grabster G3 (Link 1 / Link 2)und der ION VCR 2 PC. Die beiden Produkte nehmen dem Selbstkopierer etliche Entscheidungen ab, denn Videos zu digitalisieren ist eine Wissenschaft für sich - es wimmelt von Formaten, Steckern, Codecs und Auflösungen.
Beide Produkte (Terratec für 139 Franken bei Brack, ION für 259 Franken) werden per USB an den Computer angeschlossen. Der Terratec Grabster bedingt ein eigenes Videogerät, bringt aber sämtliche gängigen Kabel (auch Scart) lobenswerterweise in vergoldeten Fassungen mit.
Das ION-Podukt besteht aus einem einfachen Videoplayer mit USB-Ausgang - viel einstellen kann man in der gewöhnungsbedürftigen Programmoberfläche nicht, was Laien wiederum freuen dürfte. Die Terratec-Software bietet bei Bedarf viel mehr Feintuning - was selbstredend auch viel Zeit und Testläufe benötigt. Alle mitgelieferten Programme erlauben das nachträgliche Schneiden, Optimieren und Bearbeiten der alten Filme, wobei Terratec besser als ION abschneidet.
Die Resultate sind nach einem intensiven Testtag durchzogen: Auf den ersten Blick sehen die digitalisierten Filme am Monitor ansprechend aus. Schaut man aber genauer hin, stellt man fest: Je nach Optionen sind die Filme unschön verpixelt, Bild und Ton sind teils asynchron, einige Aufnahmen leicht verzerrt, der Ton ist manchmal zu laut oder gar nicht vorhanden. Insgesamt schneidet der Terratec G3 besser ab - Verarbeitung und Zubehör sind erstklassig. Wenn man die richtigen Einstellungen gefunden hat, klappt alles. (Interessant könnte auch dieses von neuerdings.com getestete Dings sein.)
Fazit: Keines der Systeme vermochte restlos zu überzeugen - zumindest für die wertvollsten Familienfilme wünschte man sich annähernd perfekte Lösungen. Von der Bildqualität her war einzig das immens aufwändige Verfahren via Festplattenrekorder und DVD tadellos.
Wers dennoch via PC versuchen und nicht die teuren Profis bemühen will: Empfohlen sind eine kurze Einarbeitung in die komplexe Materie sowie das Verwenden der höchstmöglichen Qualität. Dies bedingt einen schnellen Rechner mit extragrosser Harddisk.
Sind die Daten (in den gängigen Formaten AVI, MP4, MPG oder WMV) erst einmal auf dem Rechner, gelten die üblichen Sicherheitsregeln für Datenträger: Mehrere Fassungen auf externen Festplatten und DVDs örtlich getrennt aufbewahren und alle paar Jahre umkopieren. So bereitet der Quartierzirkus von 1984 auch den Urenkeln im Jahre 2084 noch viel Freude. Hier die mit VCR 2 PC digitalisierte Fassung (Teil 1 von 6):
Der Itinger Zirkus Tetanasi anno 1984, ab VHS-Band digitalisiert mit ION VCR 2 PC.
Für Freaks: Die MPG-Datei wurde mit Adobe Pemiere geschnitten und für Youtube als H264 (MP4, 640×480) exportiert. Das VHS-Original stammt von mit einer Panasonic A1 (der ersten “portablen” Videoausrüstung von Panasonic) gefilmt; den etwa A4-grossen und 10cm hohen Recorder hatte man umgehängt wie eine Tasche. Später kam dann die A2 und einige Monate die erste CCD-Kamera F2, alle aber mit externem Band-Recorder-Teil.
Herbst 1984: Ich erkläre die A1 dem Kameramann Hanspeter unseres ersten “Spielfilmes”. In meinem Youtube-Space sind zahlreiche Aufnahmen zu sehen, die zwischen 1984 und 1987 mit den A1, A2 und F2 gemacht wurden.
Man kann nicht immer alles haben. Diverse interessante Projekte müssen bis morgen fertig werden. Nachtschicht bis morgens um halb drei - und mit vier Stunden Schlaf sollte man nicht Skifahren gehen. Statt Zermatt, wie an sich geplant, ist Durcharbeiten angesagt.
Aber wer sagt denn, dass man das am Morgen im dichten Berner Nebel tun muss? Inzwischen ist er zwar weg. Das Nebelmeer am Morgen war umwerfend. Dank einer kleinen Inversionslage ists auf dem Gurten sogar so warm, dass man einen auf Freiluftbüro machen kann. Und das erst noch mit einem Skilift im Blickfeld.
Wenn mir jemand sagen kann, die man dieses blöde Staubkorn vom Sensor einer Kompaktkamera (Lumix) wegbringt, die natürlich keinen Reinigungsmechanismus intus hat… ich bin für Hinweise dankbar. Seit einigen Monaten steht im Himmel immer so ein blöder Fleck bei Zoom-Aufnahmen. Heftig Schütteln brachte nix.
Früh aufstehen, vor den Menschenmassen auf dem Männlichen sein, einen Traummorgen mit Nebelmeer (samt Schatten von Eiger, Mönch und Jungfrau) geniessen…
… den ältesten Teilnehmer Patrik Järbyn aus dem Starthaus flitzen sehen (und dabei räuspernd denken, dass man selbst fast so alt ist)…
… und den späteren Sieger Carlo Janka (natürlich ein Bündner Oberländer, what else) beim Russi-Sprung anfeuern:
Ein altbekanntes Problem, aus aktuellem Anlass neu aufgelegt: Bitte, bitte, bitte zahlen Sie niemals eine Rechnung am Postschalter - ausser Sie wollen den Empfänger extrem nerven, z.B. bei Verkehrsbussen.
Wieso? - Die Post verrechnet die Gebühren nicht etwa dem Verursacher (der Person, die altmodischerweise an den Schalter geht), sondern der Zahlungsempfängerin. Diese erhält also nicht den ganzen Betrag. Oder bekommt von seiner Bank im Jahres-Kontoabschluss eine saftige Spesennachbelastung ausgewiesen.
Der Bernischen Steuerverwaltung entgehen wegen den netten Menschen, die - wohl meist nichtsahnend - am Schalter einzahlen, jährlich 2.4 Millionen Franken. Diesen Betrag kassiert stattdessen die Post.
Bei meiner kleinen Firma warens im letzten Jahr immerhin auch rund 100 Franken - dafür könnte ich locker zwei Skitageskarten mehr kaufen. Den Diebstahl, den die Post an meiner Kohle begeht, hole ich natürlich mit Nachbelastungen bei den Kundinnen und Kunden wieder rein. Nur, das ist - weil das viele tun - ein volkswirtschaftlicher Unsinn: Da verpuffen zig Arbeitsstunden für nichts.
Zuerst muss ich die Bank jedes Jahr bitten (die das nicht von selbst tut), zu den Referenznummern der orangen Einzahlungsscheine die entsprchenden Gebühren zu melden. Die Raiffeisenbank Bern sagt dazu: “Das ist kompliziert und dauert drum etwas länger. Wir sind dran.” - Danke, Post!
Anschliessend muss ich nachgucken, welche EZ-Schein-Referenznummer zu welcher Einzahlung bzw. zu welchem Kunden gehört. Und dem Kunden dann die “Strafgebühr” in die Buchhaltung schreiben für die nächste Rechnung. Der Aufwand ist also bei verschiedenen Beteiligten enorm - nur, weil es die Post nicht schafft, am Schalter auch gleich die Einzahlungsgebühr einzukassieren.
Und: Wer auf der Post-Website via Suche oder Navigation die Gebühren sucht, findet auch nach fünf Minuten und mit verschiedenen Suchbegriffen nicht Gescheites. Gut gemacht! Die aktuellen Gebühren für Privatkunden finden sich übrigens in diesem PDF auf Seite 17.
Sind Sie am Postschalter bei einer Einzahlung jemals darauf hingewiesen worden, dass Ihre Einzahlung Gebühren beim Empfänger verursacht und dass es heute Zahlungsanweisungen und E-Banking gibt? Eben. Transparenz ahoi.
Die Post sei hiermit aufgerufen, endlich das Verursacherprinzip anzuwenden und die Gebühren den Leuten aufzuerlegen, die am Schalter Geld einzahlen. Denn die Empfänger können herzlich wenig dafür. Und alle Leserinnen und Leser seien aufgefordert, auch diese beschämend-fiese Masche der Post (nebst vielen) zu boykottieren und nicht mehr am Schalter einzuzahlen.
Und alle Politikerinnen und Politiker, die sich für die Post und einen starken Service Public stark machen, bitte ich, sich dafür einzusetzen, dass der gelbe Riese endlich auch ein konsumentInnenfreundliches Gebahren an den Tag legt - das heisst u.a. Verursacherprinzip bei den Einzahlungen und Stopp dem Marketing-Gesocks mit un- oder teiladressierten Drucksachen (auch als amtl. bew. Spamming bekannt).
Andi Jacomet aus Bern, Ende dreissig, blökt hier seit dem Frühling 2005 über allerlei Dinge, die ihn freuen oder auch nerven. Am liebsten holt er aber aus seinen unzähligen Archivkisten längst verschollen geglaubte Geschichten hervor, die 10, 20 oder auch 27 Jahre her sind. Und geniesst es, dass er sich hier mal nicht immer kurz fassen muss. Daneben ist er Webpublisher, Texter, Hobbyfotograf und gibt Internetkurse aller Art - die private Website ist hier, die geschäftliche hier, das Fatzebock-Profil hier und
XING-Profil hier.
Nein, ich lebe nicht nur von Wasser und Luft - und andere Blogger lassen sich ja auch bezahlen.
Ein kleiner Batzen ist immer willkommen, aber natürlich vollkommen freiwillig.