TL/DR: Meine Swisspass-Karte ist defekt. Anstatt online eine neue zu bestellen, muss man anrufen, wobei einem gesagt wird, dass eine Ersatzkarte 30 Franken koste, und dass man an einen Schalter müsse. Diese Abläufe zu kompliziert für die Kundinnen und Kunden, zudem ist die Gebühr grundsätzlich fragwürdig (und man muss sie, wenn man genug stürmt, sowieso nicht bezahlen). Besser wäre, wenn man einfach online kostenlos eine neue Trägerkarte bestellen könnte.

Nun hat es mich also erwischt: Der Swisspass mit dem darauf geladenen Skiticket liess mich gestern Nachmittag nicht mehr auf den Sessellift, nachdem es am Morgen noch problemlos klappte. Die Frau am Schalter der Bergbahnen legte die Karte zur Kontrolle auf ihr Skidata-System und sagte: „Ihr Swisspass-Chip für externe Tickets ist nicht mehr auslesbar, es zeigt ihn mir gar nicht an, da muss etwas defekt sein.“

Holen wir etwas aus.

Ich bin eigentlich ein grosser Freund des Swisspass; den Unkenrufen bei der Einführung konnte ich nicht viel abgewinnen. Im Gegenteil – es ist schade, dass er nicht noch mehr kann. Ich erinnere mich zum Beispiel mit viel Fernweh an T-Money in Südkorea. Aber dass man nicht jährlich eine neue Karte bekommt, ist gut. Was mich noch stört:

  • Dass er nicht auf den NFC-Chip im iPhone „passt“ (wobei das klar ein Apple-Problem ist und keins der Transportunternehmungen) und umständlich per QR-Code ausgelesen werden muss.
  • Dass man den Swisspass zum Skifahren aus dem Portemonnaie nehmen und in die Skijacke stecken muss – wo er dann vergessen gehen kann. Wenn man bei der nächsten öV-Fahrt eine andere Jacke trägt, kann das unangenehme Folgen haben.
  • Hinterlegungen des GA sind inzwischen endlich gratis – danke, Herr Meierhans -, aber leider nur telefonisch möglich und nicht über die App. (Auch dies hat mit dem Swisspass-Kärtchen an sich nichts zu tun; ich erwähne dies nur, weil in diesem Text noch mehrere Male die fehlende Online-„Selbstadministrierbarkeit“ rund um den Swisspass zur Sprache kommen wird.)

Ansonsten ist es z.B. sehr praktisch, ein „Snow & Rail“ zu lösen und den Tagespass gleich auf den Swisspass zu laden. Der Bestellprozess könnte zwar viel einfacher sein (beispielsweise über eine App, wie es z.B. Ticketcorner vormacht) – aber prinzipiell klappt das für mich als GA-Inhaber ohne Medienbruch und Papier-Ausdruck. (Im Zug zeige ich inzwischen ohnehin nur noch den QR-Code in der SBB-App, zumal ich das Handy sowieso fast immer schneller zur Hand habe als das Portemonnaie.)

Nun kann natürlich etwas sehr Grundlegendes schief gehen: Dass nämlich der Swisspass defekt ist. Genau das ist mir gestern passiert.

Und zumal das Swisspass-Kärtli letztlich eben doch „der Schlüssel zu fast allem“ ist, brauche ich – logisch – eine neue Karte.

Als langjähriger Besitzer eines Generalabonnementes hätte ich erwartet, dass ich mich in mein Swisspass-Konto einloggen und kostenlos eine neue Karte bestellen kann. Aber weit gefehlt: Man muss dem GA-Service-Center anrufen. Auf eine günstige, aber doch kostenpflichtige Nummer.

Ich erklärte Frau C. das Problem, aber sie schien nicht so recht zu verstehen, worum es geht – ich wurde den Eindruck nicht los, dass sie es auch nicht verstehen wollte. Spätestens als sie dann damit kam, dass 30 Franken für eine neue Karte fällig würden, jagte es mir den Nuggi raus und ich wurde relativ direkt – geht’s eigentlich noch?

Die Karte hatte keinen sichtbaren defekt, ich war nicht in der Nähe starker Magnetfelder, die Karte funktionierte seit der Auslieferung anstandslos, ich habe der SBB seit meiner Kindheit wohl fast 100’000 Franken überwiesen – und nun sollte ich also 30 Franken für ein nicht selbst verursachtes Problem berappen?

Frau C. meinte noch, ich müsse an einen Schalter, den Swisspass vorweisen und die würden dann schon schauen. Na danke – ich hatte meine Hausaufgaben ja schon gemacht und abgeklärt, dass der Chip nicht mehr auslesbar ist. Ein Skidata-Gerät wird sich kaum irren. Entweder glaubte mir Frau C. nicht, oder sie arbeitete stur eine Standard-Checkliste ab. Ich war mit der Zeit zu entnervt und willigte ein, an den Schalter zu gehen.

Heute kam es, wie es kommen musste: Am Bahnschalter (die Viertelstunde sinnlosen Aufwand sollte man eigentlich inklusive Mehrwertsteuer dem GA-Service-Center verrechnen) zeigte ich den Swisspass, der freundliche Mitarbeiter gab mir einen Übergangs-Papier-Swisspass und die Quittung „Swisspass-Ersatzkarte kostenlos“. Die neue Karte sollte in ein paar Tagen eintreffen, und ich freue mich schon auf die nächsten Skitickets, die ich dann wieder draufladen kann.

Was kann die SBB, was kann das GA-Service-Center in Brig aus dem Fall lernen?

Hier sind meiner Ansicht nach mehrere grundsätzliche Dinge schief gegangen, welche die Verantwortlichen besprechen und korrigieren sollten:

  • Ich bin kein grosser Freund der Klassengesellschaft. Man muss mir nicht den roten Teppich ausrollen, weil ich viel Geld in den öV Pumpe – dass ich das GA vor allem aus Bequemlichkeit habe und es nie herausfahre, kann der Kundendienst nicht wissen. Aber er kann (hoffentlich) aus meinem Profil lesen, dass ich ein jahrzehntelanger Stammkunde bin, der nie Inkassoprobleme machte und immer ein Jahres-GA hatte. Solchen Kunden mit 30 Franken zu „drohen“, ist gegen jeglichen Sinn für guten Kundendienst.
  • Dass die Karte überhaupt etwas kostet, widerspricht wohl dem Vernunfts- und Gerechtigkeitssinn der meisten Menschen. Ohne einen funktionstüchtigen Swisspass kann ich „am System“ nicht teilnehmen. „Das System“ hat bestimmt, dass man dafür eine Trägerkarte namens „Swisspass“ braucht. Ergo muss „das System“ mir diese Karte gratis abgeben und ersetzen – abweichende Regelungen dürfen meinetwegen für „grosse Schlufis“ gelten, die alle drei Monate einen Verlust melden. Als Faustregel würde ich vernünftigerweise festlegen, dass man allen Kundinnen und Kunden, die alle 20-30 Monate eine neue Trägerkarte bestellen, diese anstandslos gratis abgibt.
  • Dass man einen Anruf tätigen muss statt sich einzuloggen und eine neue Karte zu bestellen, und dass man am Telefon dann gebeten wird, an den Schalter zu gehen, ist eine Zeit- und Ressourcenverschwendung sondergleichen. Zuerst wird man als Kunde am Telefon „beübt“ und mit Gebührendrohungen hässig gemacht, danach muss man am Schalter anstehen (am Bahnhof Bern betragen die Wartezeiten üblicherweise 10-20 Minuten) und beschäftigt dann auch noch einen Angestellten einige Minuten lang, der Gescheiteres tun könnte in dieser Zeit.
  • Meine Karte war zwar – was Risse angeht – unbeschädigt, aber mein Foto war kaum mehr sichtbar und die Schutzfolie blätterte an vielen Orten ab. Ich dachte mir ehrlich gesagt schon eine Weile, wie lange es dieser Swisspass noch machen würde; gestern segnete er tatsächlich das Zeitliche. Offenbar gibt es auch ein Qualitätsproblem in der Herstellung.

Die Kurzfassung: Mit den 30 Franken für eine Ersatz-Swisspass-Karte macht man nur seine Kundschaft sauer und bringt sie gegen sich auf. Und auch wenn man diesen Betrag nicht bezahlen muss, ist es im Online-Zeitalter ein unnötiger Aufwand, für den simplen Ersatz einer defekten Plastikkarte persönlich an einen Schalter zu müssen.

Ich wäre jedenfalls nie auf die Idee gekommen, diesen Text zu schreiben und ihn cc an den Preisüberwacher und die Stiftung für Konsumentenschutz zu verzwitschern, wenn Frau C. gestern einfach gesagt hätte: „OK, Herr Jacomet, sorry für die Umstände mit der Karte – ich veranlasse sofort, dass man Ihnen einen neuen zustellt. Sie sollten die Karte in etwa einer Woche bekommen. Kann ich sonst noch was für Sie tun?“

Ich befürchte allerdings, dass diese Geschichte weniger ein Problem in der Ausbildung der Kundenbetreuenden ist, sondern eher ein Fall für den Preisüberwacher. Herr Meierhans, übernehmen Sie… ähm, ich meine: bleiben Sie bitte auch weiter dran! Auch wenn gemäss diesem Text die Verhandlungen mit den SBB „ausnehmend schwierig“ seien und das Bahnunternehmen“mit und nicht gegen die Bürger“ arbeite.

Was wir hier leider einmal mehr bemerkt haben.

Vorbemerkung: Die Bilder mit Nebelmeer in diesem Bericht stammen vom 20. Januar 2017, diejenigen ohne Nebelmeer vom 18. Februar 2019. Das Video stammt vom Januar 2017.

Die Gemeinde Sigriswil liegt auf der Sonnenterasse am rechten Ufer des Thunersees, oberhalb von Gunten. Die Bekanntheit der Gemeinde wurde unlängst durch die Hängebrücke über die Gummischlucht gesteigert.

Die vielseitigen Nordwesthänge des Sigriswilergrates erschliessen zwei Skilifte, die Anfang den 1970er-Jahre von zwei unterschiedlichen Firmen erstellt wurden: Die Skilift Wilerallmi AG liess von der Steffisburger Firma Küpfer einen rund 1000m langen Kürzbügler hinauf zur Alpiglen aufstellen.

Die Skilift AG Schwanden hingegen erschloss die etwas weiter nördlich gelegenen Hänge um Surrenbergli ebenfalls mit einem Steffisburger Produkt, aber einem weitaus spannenderen: Bachmann & Co, kurz Baco, ist bekannt für seine komplexen Kurvenkonstrukte. Eine Bachmannkurve kam auch beim anderthalb Kilometer langen Skilift zum Einsatz.

Ende der 1980er kam der Borer-Tellerlift Allmedschwanden am Übungshang dazu; dieser dient auch als erweiterter Zubringer von zusätzlichen Parkplätzen.

Jahrelang gab es hier zwei separate Skipässe – leider ein Klassiker in der kleinräumigen und manchmal kleingeistigen Schweiz. Diesen Missstand hat man zum Glück behoben. Mitte dieses Jahrzehnts kam dann endlich auch eine zeitgemässe Website dazu, die auch die Loipen im Justistal abdeckt.

Die Pisten liegen zwischen 1000 und 1500m; sie sind interessant trassiert und vielseitig. Gerade bei wenig Schnee spürt man das schön coupierte Gelände. Wenn mehr von der weissen Pracht liegt, findet man zahllose lange Carvinghänge. Es stehen an beiden Liften je vier Pistenvarianten in allen Schwierigkeitsgraden zur Verfügung.

Das Skigebiet ist der perfekte Beweis dafür, dass man für vielseitigstes Skivergnügen nicht 70 Franken ausgeben muss und 35 Anlagen braucht. Die Tageskarte für Erwachsene ist mit 32 Franken preislich fair angesiedelt; allein schon für die sensationelle Aussicht auf den See könnte man so viel verlangen.

Leider findet man nur einen Lift im schweizerischen Seilbahninventar – und dazu den prinzipiell uninteressanteren Küpfer-Skilift Wilerallmi. Der Bachmann-Schlepper hätte mit seinen rund fünf  verschiedenen Gehängetypen (davon zahllose alte Baco aus den Anfängen und eine bislang unbekannte Mischung aus Poma und Liftbyggarna), den angewinkelten Stützen und der 35-Grad-Kurve ebenso einen Eintrag verdient. Auf der Talstation desselben steht übrigens auch eine Solarstromanlage, die rund 46’000 Kilowattstunden jährlich produziert.

Der Lift (und vor allem die Kurve, siehe Video) machen ordentlich Geräusche. So muss ein Schlepplift sein!

Derzeit (Mitte Februar 2019) kann man ab 12.30 Uhr auch ruhig eine Halbtageskarte für 25 Franken lösen, vor dem Mittag sind die Pisten pickelhart. Die Pisten sind trotz einiger brauner Stellen super – man muss aber Sulzschnee mögen, klar. Lange wird es wohl nicht mehr reichen.

Aber auch wer diesen Bericht Jahre später liest: Für mich ist es von der Vielseitigkeit und Erreichbarkeit her, aber auch punkto Technik-Nostalgiefaktor DAS Skigebiet ab Bern. Es ist auch Teil des Verbundes „Voralpen-Charme„.

Vorbildlich: Im Vergleich zu anderen Miniskigebieten herrscht hier auch an Wochentagen Vollbetrieb, nicht nur am Wochenende und am Mittwochnachmittag. Und: Auch Off-Piste-Fahrerinnen und -Fahrer kommen auf ihre Kosten, wenn es die Schneelage erlaubt.

Verpflegen kann man sich bei den Talstationen – Variante „klein, urchig, einfach, währschaft“.

Fazit: Ich erlebte hier im Januar 2017 und Februar 2019 sensationelle Skitage, einmal mit traumhaftem Nebelmeer und Powder, einmal bei frühlingshaften Verhältnissen. Hier stehen wunderbare alte Anlagen (mit Kurven) von lokalen Herstellern (dazu ein Borer aus der Nordwestschweiz), die ordentlich Heavy-Metal-Lärm machen.

Malerische Landschaft mit Wiesen, Nadelwäldern und grossen Laubbäumen am Fusse des Sigriswiler Rothorns; beidesmal wenig Leute (aber so viel, dass die Lifte ein wenig was verdienen); recht kurze Anfahrt ab Bern (per Auto in 50 Minuten); engagierte Skiliftteams; Aussicht auf den Thunersee, Niesen, Stockhorn und bis in die Stadt Bern. Empfehlenswert und unterstützenswert!

Alle Bilder aus Schwanden-Sigriswil in dieser Galerie auf skiliftfotos.ch; meine Alpinforum-Berichte sind hier und hier zu lesen. Hier das Video vom Januar 2017:

Die bisherigen Teile dieser Serie

Eggiwil / Marbach und Bumbach / Les Breuleux und Tramelan / Nachtskifahren Linden / Selital (Gantrisch) / Hohe Winde / Grandval / Engstligenalp / Langenbruck / Prés-d’Orvin / Faltschen / Aeschiallmend / Gantrisch-Gurnigel / Les Bugnenets-Savagnières / La Corbatière / Rüschegg-Eywald / Dent de Vaulion / L’Audibergue (F) / Gréolières-les-neiges (F) / La Berra / Habkern / Heiligkreuz / Vallée de Joux / Elsigenalp / Eriz / Eischoll-Unterbäch / Le Pâquier Crêt du Puy / Chuderhüsi und Linden / Grenchenberg / Ottenleuebad / Homberg / Lauchernalp / Rastello-Turra (Piemont) / Col de Rousset (Drôme, Frankreich) / Mont Gibloux (Fribourg) / Heimenschwand / Ste-Croix Les Rasses / Blumenstein / Fischenthal

 

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Das Zürcher Oberland stand schon lange auf meiner To Do List. Nachdem beschlossen war, dass der Vierjährige meiner besten Freundin aus Zürich heuer auf die Ski soll, war für mich auch klar, wohin es am Freitag geht: Nach Fischenthal!

Denn bei diesem Skilift – bekannt durch die Snowboard-Olympiasieger, die Gebrüder Schoch als Söhne der Betreiberfamilie – hat es einen Ponylift, zudem eine Skivermietung direkt bei der Talstation, sehr praktisch…

… und im Gegensatz zu den anderen Liften in der unmittelbaren Umgebung (Oberholz bei Wald, Steg) ist hier auch an Wochentagen ab 9 Uhr Vollbetrieb (in Steg macht der grosse Lift derzeit ebenfalls schon am Morgen auf).

So konnte der Kleine am Übungshang den ersten Skitag seines Lebens verbringen, und ich genoss nebst dem Dasein als Hilfsskilehrer meine ersten Skistunden im ZüriOberland. Der Skilift aus dem Jahre 1963 wurde hier (im Gegensatz zu Steg, wo die alten SL7-Gehänge von Städeli im Einsatz stehen; da muss ich unbedingt hin) anno 1998 auf Doppelmayr-Selbstbedienungsbügel umgebaut.

Wie fast alle Anlagen in der Umgebung (und da gibt’s einige – nebst den genannten auch noch Bäretswil, Ghöch, Atzmännig usw.) stammt der Skilift natürlich von Städeli; die WSO-Maschinenfabrik stand schliesslich gleich in der Nähe. Anno 1985 führte der Patron höchstpersönlich einen skiliftbegeisterten 13-Jährigen durch seine Fabrik und erwähnte, dass er sich im Oberland für so manche Anlage eingesetzt habe. Auf dem Weg fährt man am Ortsschild „Oewtil am See“ vorbei, das Skiliftfans das Herz höher schlagen lässt. In der Gegend gibt es mit Gommiswald leider auch Städeli-LSAP zu beklagen (für Nicht-Liftfreaks bedeutet das: ein Gebiet mit Städeli-Liften wurde stillgelegt).

Im WSO-Archiv haben wir vor einigen Jahren auch einige Konstruktionspläne der US-120-Anlage (also des „schwerstmöglichen“ Typs) in Fischenthal gefunden:

Der ins Seilbahninventar eingetragene Lift führt von einem Bauernhof bei der Unteraurüti auf die 1050m hoch gelegene Egg. Er führt u.a. über eine Brücke, bei der es auch ein urchiges Beizli mit günstigen Preisen hat.

Von der Bergstation aus geniesst man eine wunderbare Aussicht auf die Alpen (bis weit in die Berner Alpen hinein), die Vogesen und den Schwarzwald. Am Freitag gab es im Zoom (hinter dem auf dem Hügel im Vordergrund sichtbaren Skilift Ghöch) sogar Luftspiegelungen zu beobachten aufgrund der Inversionslage.

Im Seilbahninventar ist die Anlage wie folgt gewürdigt:

Der Skilift Brand-Oberegg in Fischenthal ist eine repräsentative Städeli-Anlage der frühen 1960er-Jahre mit charakteristischem Brückenantrieb und typischen „schweren Fachwerk-Portalstützen“, die auf die Technik von Theodor Brunner zurückgehen. Walter Städeli, der in Oetwil am See eine mechanische Werkstätte betrieb, begann in den 1950er-Jahren in Arbeitsgemeinschaft und mit dem Know how des Ingenieurs Theodor Brunner mit der Konstruktion von Skiliften. In den frühen 1960er-Jahren, nach dem Ausscheiden Brunners aus Städelis Werkstätte, stieg Städeli, auf der Basis von Brunners Entwicklungen, gross ins Skilift- respektive Seilbahngeschäft ein. Aus dieser Phase des Übergangs stammt der in einem ansehnlichen Masse original überlieferte Skilift in Fischenthal. Der Skilift, der auf die Initiative eines einheimischen Landwirts und auch auf das grosse Engagements des Liftfabrikanten Städeli zurückgeht, ist einer der frühesten Lifte im Zürcher Oberland und zählt zum attraktiven, familienfreundlichen und per Strasse sowie Eisenbahn gut erschlossenen Wintersportangebot im oberen Tösstal.

Die Thematik „Brunner vs. Städeli“ haben wir z.B. in diesem PDF bereits behandelt.

Zurück zum Skilift Fischenthal: Kurz vor einem ansehnlichen Steilhang wurde ein Niederhalter offenbar vor nicht langer Zeit durch eine modernere Stütze ersetzt.

Schon Ende der 1980er schaffte man hier Schneekanonen an, was einen relativ sicheren Betrieb ermöglicht. Am Freitag lag allerdings auch im Talboden mehr als genug Naturschnee, wie man auf den Fotos sieht. Die Pisten sind sehr angenehm coupierte ideale Carvingpisten zwischen rot und blau; zuoberst gibt es einen (am Freitag nicht präparierten) schwarzen Steilhang.

Die Landschaft des oberen Tösstals erinnert Bernerinnen und Berner entfernt ans Emmental – sanfte Hügel, aber auch steilere Abhänge zwischen rund 700 und 1200 Metern über Meer.

Hat mir alles extrem gut gefallen – ich komme wieder… und rundherum gibt es noch viel mehr zu entdecken. Alle Bilder vom 15.2.2019 in dieser Galerie.

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Ha! Ein weiterer mondäner Ort mit geheizten 8er-Sesselbahnen und 3S-Erschliessungen aller umliegenden Gipfel!

Ich habe mir aber in dieser Skistation von Weltruf allerdings nur diese eine Anlage angeschaut: Einen Baco-Skilift aus dem Jahre 1973. Das Ding (produziert im nahen Steffisburg) ist also beinahe so alt wie ich selbst – aber besser erhalten. Infos zum Skilift Chrachenhütte gibt es auf der Facebook-Seite des Skiliftes und der Gemeindewebsite.

Blumenstein ist eine kleine Gemeinde zu Füssen des Gantrischgebietes, aber auch der Stockhornkette, grob gesagt in der Nähe von Thun, 35 Autominuten ab Bern, zwischen Gürbetal und Stockental; das Quellgebiet des Gürbe liegt in der Nähe.

Das Der vornehmlich von Kindern bevölkerte Liftlein liegt im Schatten auf etwa 750müM. Hätte man ihn verlängert, wären noch ein paar schöne Steilhänge dazu gekommen – für deren Präparation es allerdings nur alle 30 Jahre genug Schnee hätte. Am letzten Dienstag (12. Februar 2019) hiess es „Pulver gut“ – und als Vertreter von skiliftfotos.ch bekam ich („Danke, dass du für uns Werbung machst“) vom Liftwart eine heisse Ovo ausgeschenkt. Danke, Kurt!

Die Aussicht reicht über den Belpberg bis knapp in die Region Bern, an den Hügel des vor einer Woche besuchten Skiliftes Heimenschwand, den Thunersee, die Lifte in Schwanden und Sigriswil, das Niederhorn sowie Eiger und Mönch. An den Abenden finden hier Fondue-Nachtskifahr-Kombi-Abende statt (Fondue und Lift in einer Karte inklusive). Auch wenn man es als Freund anspruchsvoller, langer Abfahrten hier kaum länger als 1-2 Stunden aushält… Prädikat: Unterstützenswert!

Alle Fotos in diesem Album.

Das Video des Tages:

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Wenn es bei den Drillingen Betreuungsprobleme gibt und die Eltern Götti Andi zum Ski-Einsatz rufen, dann lasse ich natürlich alles liegen und stehen. Seit damals ist zum Glück wieder einige Zeit vergangen, die drei werden im Sommer 12 Jahre alt – das heisst, man kann schon ordentlich die Pisten runter fräsen mit ihnen.

Am Sonntagabend vor einer Woche (Anfang Februar 2019) meldete die Drillingsmutter: „Sohnemann krank – Mädels freuen sich aber soooo auf einen Tag im Schnee!“ Kein Problem – das nützen wir natürlich für die Kleinskigebieteerziehung. Schliesslich wollen wir ja, dass auch die nächste Generation solche Stationen am Leben erhält.

Nach zwei Wochen Thailand und Singapore – siehe Instagram – war die Lust auf einen Tag im Schnee riesig. Und Les Rasses im Waadtländer Jura stand schon länger auf der Liste. Immerhin stand hier seit den frühen 1950ern eine der ersten Sesselbahnen im Jura – die später mit coolen 70s-Sesseln lief. Nun, diese Anlage gibt’s leider nicht mehr (nur die Bergstation steht noch), dafür ein frohes Gewirr aus allerlei Poma- und Garaventa-Produkten mit etwas Bühler-Einschlag (Rauhreif gratis inklusive).

Das Gebiet ist grob zweigeteilt in die Sektoren Les Rasses (Bügellifte) und Les Avattes (Poma-Tellerlifte); alle Lifte befinden sich an Südhängen des bekannten Chasseron, dem kleinen Bruder des Chasseral weiter im Norden. Der Name „Balcon du Jura“ tut seinem Namen alle Ehre, die Rundsicht von Pilatus bis Mont Blanc ist herrlich. Jura-Skifahren „at its best“ an diesem Februarmontag!

Die Pisten könnten hier oberhalb von Yverdon ein wenig breiter sein und besser gepflegt. Die Szenerie mit den tief verschneiten Bäumen zwischen 1150 und 1580m machte aber alles wett. Die beiden 11-jährigen Wildfänge liebten die Waldabfahrten und waren mehr abseits als auf der Piste zu finden. „Götti, das ist das BESTE Gebiet, in dem wir je waren! Lass uns bald wieder kommen.“ – Ziel erfüllt.

Die schön altmodische Website des Gebietes ist hier, immerhin existiert zuoberst eine moderne Pano-Webcam.

Und… JA, man sieht auch das Matterhorn!

Alle 177 Fotos können in dieser Galerie durchgeblättert werden. Gefilmt habe ich nur am obersten Franzosen-Stangenschlepper:

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Von den Kleinstskigebieten im Berner Mittelland bzw. den Voralpen fehlen mir nur noch ganz wenige. Am Dienstag konnte ich endlich auch Heimenschwand (in der Gemeinde Buchholterberg) als besucht abhaken.

Der etwas über 700m lange Habegger-Lift mit Jahrgang 1969 erschliesst einen schönen Hang mit teils coupiertem Gelände – ideal, um sich zwei Stunden am Nachmittag die Zeit zu vertreiben (meist zwischen zahlreichen lokalen Schulklassen, für die der Lift wohl hauptsächlich erstellt wurde).

Die Trasse des 50 Jahre alten Oldies verläuft teils wunderbar eng durch einen dieser dunklen Tannenwälder wie man sie sich im nahen Emmental eben vorstellt. Die Skiliftbügel berühren beim Passieren der Bäume oftmals die Äste – man kann fast nicht von einer Schneise sprechen. Sehr cool!

Dazu kommt, dass hier noch die alten, mechanischen Habegger-Gehänge aus den 1960ern zum Einsatz kommen, die ganz schön röhren. Diese Geräuschkulisse, dazu der harzige Duft von frisch geschlagenem Holz, die grandiose Aussicht von der Schrattenfluh über die Berner Alpen bis zur Stockhornkette… all das macht diesen Lift unbedingt besuchenswert!

Ein paar Hänge weiter sieht man im Zoom das Gelände des Skiliftes Homberg, einem ähnlich schönen Mikroskigebiet im Thuner Hinterland.

Die Talstation des Skiliftes Heimenschwand beim Weiler Marbach – nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Entlebucher Skigebiet – erreicht man entweder über die Ausfahrt Thun-Nord via Steffisburg – Unterlangenegg oder via Linden (ab der Ausfahrt Kiesen), dann bei Jassbach „um den Berg“. Zumal ich das Skigebiet Linden schon kannte, habe ich es heuer weggelassen – der Hang ist jetzt tatsächlich nicht so der Brüller. Man kann das aber locker an einem Tag machen; die Fahrzeit mit dem Auto zwischen den Skilift-Parkplätzen beträgt um die zehn Minuten.

Schade: Hätte man den Lindener Skilift Schindelberg ein paar Meter länger gemacht (oder über den Hügel 1-2 Ponylifte aufgestellt), könnte man problemlos an beiden Orten Ski fahren. Die Anlagen von Heimenschwand und Linden enden quasi auf dem selben Bergrücken etwas über 1000 Metern Meereshöhe.

Ich finde die Abfahrt in Heimenschwand aber spannender als die in Linden. Einziger Kritikpunkt: Bei der Variante, die den Lift quert, hätte man sich bei der Präparation etwas mehr Mühe geben können.

Kollege Meier war vor sechs Jahren schon einmal hier und hat auch zahlreiche Bilder und ein Video gemacht. Auf der Website des Liftes findet man Basisinfos; wer Aktualitäten will, schaut am besten auf Facebook. Da erfuhr ich am Dienstagmorgen auch, dass der Lift ausnahmsweise am Nachmittag geöffnet wird (normal wäre Mittwochnachmittag, Sa/So plus Nachtskifahren).

Alle Bilder vom 5. Februar 2019 in diesem Album auf skiliftfotos.ch. Hier das Video dieses famosen Skitages:

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In solche Gebiete verirren sich nur wenige Auswärtige. Wie so oft verdanke ich es Skiliftkenner Michael Meier, dass ich überhaupt von dieser Anlage wusste.Er war 2008 und 2013 hier und hat schon einiges zum Gebiet geschrieben. Der Skilift liegt in der Nähe weltbekannter Orte wie Villarlod und Vuisternens-en-Ogoz im Freiburger Mittelland.

Der Téléski auf der „Rückseite“ des 1200 Meter hohen Mont Gibloux (den die meisten als „Hügel mit dem Fernsehturm rechts von der Autobahn auf dem Weg an den Genfersee kurz vor Bulle“ kennen) ist vor allem für die lokale Bevölkerung gedacht, die am Mittwochnachmittag auch zahlreich zugegen war.

Schön, dass dieses Angebot rege genutzt wird. So habe ich den Halbtageskartenpreis von 15 Franken für Erwachsene auch grosszügig aufgerundet – als kleinen Beitrag für den Verein, der den Betrieb führt.

Das ist alles andere als selbstverständlich: Die Skilift-Aktiengesellschaft ging 2007 Konkurs; der Abbruch drohte. Der neu gegründete Verein sanierte die marode Anlage, und alsbald konnte der renovierte Lift den Betrieb wieder aufnehmen.

Der Skilift läuft normalerweise am Mittwochnachmittag und an Wochenenden ab 9 Uhr; die Website – mit Webcam – gibt Auskunft. Während der regionalen Schulferien ist täglicher Betrieb.

Die Besonderheit der Borer-Anlage aus den frühen 1970ern (inzwischen teils mit WSO-/Tebru-Rollenbatterien ausgerüstet, was sie skilifthistorisch noch interessanter macht) ist der hydrostatische Dieselantrieb. Der Sechszylinder von Ford mit 90 Pferdestärken produziert beim Starten ganz ordentlich Qualm und sorgt für eine ziemlich urchige Geräuschkulisse.

Wegen der Piste muss man nicht unbedingt kommen… die wurde auch nicht wirklich „nach Schulbuch“ am Vortag präpariert, sondern vermutlich vor einigen Tagen nach dem letzten Schneefall (und das auch nur auf einzelnen Spuren).

Die Unterlage war schön weich und hatte eine rechte Schicht Rauhreif drauf. Dank der tiefen Temperaturen machte das aber nicht viel – es war OK. Die Schneeverhältnisse sind mehr als ausreichend. Und den Kleinen ist die Pistenqualität Wurst; die geniessen es sowieso. Man darf mit Kids also durchaus auch von etwas weiter her anfahren; das Gebiet ist mit einer Dreiviertelstunde per Auto nicht weiter von Bern weg als Heimenschwand oder Eggiwil.

Wer hier Skifahren (und Liftfahren) lernt, kann es dann auch wirklich; der Kurzbügler bedient keinen Idiotenhügel (das macht der Babylift gleich unterhalb). Die Lifttrasse ist teils anspruchsvoll, coupiert und voller Löcher (die der Patrouilleur aber immer wieder ausbessert). Nach einem Flachstück geht es steil in den Wald hinauf, bevor zuoberst in einem zweiten Flachstück der Swisscom-Sendeturm ins Blickfeld kommt wie eine Station für ausserirdische Raumfahrzeuge.

Alpenblick darf man keinen erwarten, dafür eine Sicht von La Dôle bis knapp südlich des Chasseral übers Nebelmeer.

Ich habe die Anreise aus Bern jedenfalls nicht bereut. Der Hang ist kurz, aber schön; mit etwas besserer Präparation könnte das coole Gelände richtig Spass machen. Das Gleiche gilt für die Winterwanderwege, die nicht wirklich gepfadet waren (mit Schneeschuhen sieht’s natürlich anders aus).

Trotzdem: Der kleine Lift wird liebevoll gepflegt. In der kleinen Buvette kann man sich stärken. All das verdient Unterstützung.

Wer alle Bilder anschauen will: Sie sind in diesem Album auf skiliftfotos.ch zu finden.

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