Am letzten Samstag strahlte SRF die Schweizerische Filmwochenschau vom 23. Oktober 1970 aus. Und wen sah da Familie Jacomet völlig überraschend? Unseren Vater bzw. Grossvater väterlicherseits, den ich leider nur gerade zwei Jahre kennen durfte und den meine Halbbrüder leider nie kannten.

Ab Minute 2:08 stellt die Wochenschau „seltene Berufe“ vor. Auftritt Gion Giusep Jacomet, im Film germanisiert „Josef“ genannt: unser „Tat“ (mit hellem, kurzem „A“) war Ofenbauer. Den Stein für seine Tavetscheröfen baute er selbst ab – in einem inzwischen fast wieder zugewachsenen Steinbruch zwischen Dieni und Tschamut:

Zumal es von ihm kaum bewegte Bilder gibt, waren wir hocherfreut, 44 Jahre nach seinem Tod bislang unentdeckte Filmaufnahmen von ihm zu sehen.

La Magnucca SedrunWas aber hat das alles mit dem neuen Sedruner Fonduelokal „La Magnucca“ zu tun, das diesen Winter neu eröffnet hat?

Wer hier im Blog seit 13 Jahren fleissig mitliest, weiss es: Über den Kiosk von Grossvater Jacomet habe ich schon einmal berichtet. Und genau in diesem Hüttchen befindet sie die Magnucca. Da gibt es aber noch andere Verbindungen – schauen wir weit zurück ins 20. Jahrhundert…

Gion Giusep betrieb neben seinem Specksteinofenbaugeschäft einen Kiosk. Gegenüber des Tujetscher Gemeindehauses verkaufte er Postkarten, Sonnenbrillen, Eis, Zigis, allerlei einheimischem Ramsch für Touristen.

Ein Bild aus der familiären Diasammlung aus dem Sommer 1970:

Der Schreibende (im Schrzweissfoto unten links mit der damals noch blonden Mähne) liebte all den Ramsch heiss – vor allem aber die „Polar“-Täfeli mit dem Eisbärenlogo, kühelnd und süss zugleich, damals natürlich noch mit echtem Zucker, die er ab und zu geschenkt bekam:

Nach Gion Giuseps unvermitteltem Unfalltod im Sommer 1974 wurde der Kiosk dichtgemacht und diente seither als Lagerraum und Vitrine. Grossvaters legendäre Tavetscher Specksteinöfen (das Geschäft wurde von der heute noch aktiven Giger SA übernommen) stehen heute noch in so mancher Schweizer Stube.

Seine Frau – meine Grossmutter – lebte noch bis 1994 in ihrem Haus neben dem Kiosk. Über Antonia Jacomet, geborene Cavegn, bin ich mit den alteingesessenen Sedruner Beizerfamilien Soliva und Brugger verwandt – die heutigen Betreiber der Hotels Soliva und Krüzli haben den selben Urgrossvater wie ich: Den umtriebigen Florentin Cavegn.

Wenn die Cavegn’sche Erbteilung (per Los!) etwas anders gelaufen wäre, wäre ich heute womöglich auch Beizer in Sedrun oder auf dem Oberalppass, wo Antonia in den 1920er- und 1930-er Jahren beim wirten half:

 

Oberalp-Passhöhe, vermutlich Ende 1920er- / Anfang 1930er-Jahre: Des Schreibenden Tatta bzw. Grossmutter (rechts) als fesche Bündner Ski-Lady

Oberalp-Passhöhe, vermutlich Ende 1920er- / Anfang 1930er-Jahre: Des Schreibenden Tatta (rechts) als fesche Bündner Ski-Lady

Tatta Antonia (links aussen) bewirtet im Restaurant Passhöhe aif dem Oberalppass Einheimische und Gäste - auf der Speisekarte: Flaschenbier, Limonaden, Sirupe, Thee, Caffee, Diverse Liköre, Echt Enzian

Am gleichen Ort: Tatta Antonia (links aussen) bewirtet Einheimische und Gäste – auf der Speisekarte: „Flaschenbier, Limonaden, Sirupe, Thee, Caffee, Diverse Liköre, Echt Enzian“

Vermutlich im Zweiten Weltkrieg (Tatta ist die zweite von rechts)

Vermutlich im Zweiten Weltkrieg (Tatta ist die zweite von rechts): Von den harten Wintern auf dem Alpsu wusste sie noch in den 1990er-Jahren kurz vor ihrem Tod lebhaft zu berichten, als sie selbst Verwandte nicht mehr erkannte. Schade, dass die Beiz nicht mehr in Familienbesitz ist – aber Regula macht das heute auch ganz gut.

Der mit „FC“ beschriftete Specksteinofen neben dem Stammtisch in der Ustria Alpsu erinnert heute noch an Urgrossvater Florentin Cavegn.

Aber was hat Antonia mit der Magnucca zu tun?

Ihr „Grosscousin“ – oder wie der Enkel ihres Cousins auch immer korrekt heisst – betreibt die Käsestube heute: Curdin Brugger. Er macht das zusammen mit Riccardo Monn von der Schneesportschule „Monntains„, dem Nachfolgegeschäft von Otmar Candinas, der über viele Jahre im Haus meiner Grossmutter sein Sportgeschäft im Untergeschoss betrieb.

Curdin und Riccardo haben zusammen mit meinem Vater den Kiosk wunderschön umgebaut: Das Holz bekam einen Bürstenschliff, Objekte von früher (wie das beleuchtete Kioskschild oder der Postkartenständer, den man weiter oben anno 1970 sieht) wurden wiederbelebt.

Anfang Januar durften die Kioskvermieter und ihr Nachwuchs Curdins Gastfreundschaft geniessen und wissen seither: Dieses neue Sedruner Gastro-Angebot ist uneingeschränkt zu empfehlen! Macht euch einen gemütlichen Abend und besucht die Magnucca im alten Kiosk zwischen dem Monntains und dem Krüzli.

Grazia fetg Curdin und Riccardo für eure Initiative – genau solche Projekte braucht das Tal!

Ein Rätsel bleibt noch…

In der Filmwochenschau von 1970 war auch diese Szene enthalten.

Weiss jemand, in wessen (vermutlich Sedruner) Stube das aufgenommen worden sein könnte?

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Noch nie (seit Messbeginn 1968) lag an einem 22. Januar so viel Schnee in Sedrun wie heute. Am Morgen mass Nina Levy, die seit 1976 die Schneehöhe für das SLF Davos manuell misst, 155cm. Und noch nie hatten wir auf unserer Webcam-Seite sedruncam.ch so viele Besucherinnen und Besucher wie heute (über 2200 mit 4500 Seitenaufrufen). Der Schnee bewegt!

Hier eines unserer Webcamfotos vom Montagmorgen mit einer so mächtigen Schneedecke auf dem Nachbarsdach, wie sie diese Cam noch nie aufgenommen hat:

Auf Dumeni Cavegns Wetter-Website wetter-sedrun.ch kann man sich mit wenigen Klicks die Schneekurven der letzten 40 Winter anzeigen lassen und vergleichensehr interessant, wenn man dazu die jeweiligen Maximalwerte einblendet.

So sieht man zum Beispiel, dass Mitte Januar 1968, 1981 und 2012 ähnlich viel Schnee lag wie momentan. 1981 war mit 133cm der bisherige Rekordhalter für den 22. Januar:

Verglichen mit dem legendären Winter 1998/99 – man erinnere sich auch an das Berner Aare-Hochwasser vom Mai 1999 – stehen wir derzeit deutlich über den damaligen Tujetscher Januar-Schneewerten:

Wenn es allerdings kommt wie 1981, muss man sich keine Sorgen machen: Nach dem 6. März gab es vor 37 Jahren kaum mehr Schnee, der gute Meter war innert eines Monates bis Anfang April komplett geschmolzen.

Auch der dem aktuellen Winter bislang nicht unähnlich verlaufende 2011/12 – verglichen hier mit dem statistischen Mittelwert – endete ziemlich durchschnittlich:

Jeder Winter spicht seine eigene Sprache: Mal kommt der Schnee extrem spät, dafür in rauhen Mengen. Mal liegt konstant viel oder wenig Schnee. Mal hat es im Oktober viel von der weissen Pracht und danach kaum mehr was. Mal kommt der grosse Schnee erst im April.

Auch interessant sind die absoluten Minimalwerte: Es gab tatsächlich schon 22. Januare mit Null Zentimetern Schnee! Normalerweise liegt aber zwischen dem 3. Januar und 15. März fast immer mindestens 1cm:

Bemerkenswert ist der Winter 1974/75, als ab Ende November fast durchgehend über ein Meter Schnee lag. Am 19. März 1975 gab es nochmals einen halben Meter Neuschnee. Das war aber noch gar nichts: Der absolute Rekord wurde erst nach Ostern erreicht. Am 7. April hatte es 2.7 Meter Schnee in Sedrun. Innerhalb von vier Tagen fielen damals wiederum zwei Meter. Einheimische erinnern sich noch an die Lawinenkatastrophe von Acla (Medel) mit drei Toten am 6. April 1975. Noch am 30. April hatte es in Sedrun fast einen Meter Schnee, ab 1. Mai fehlen aber offenbar die Werte:

(Quellen aller Grafiken: wetter-sedrun.ch)

Und noch ein aktueller Hinweis vom 22. Januar 2018: Eine Lawine hat in den letzten Tagen die MGB-Fahrleitung am Oberalppass zerstört – die Züge werden wohl leider einige Zeit nicht mehr über den Pass fahren.

Das wiederum erinnert an die von Sturm Vivian umgewehten Züge 1990 oder die Schnemassen von 1999, als man den Skilift Alpsu regelrecht ausgraben musste. Gemäss dem aktuellen Webcambild von der Ustria Alpsu werden aber Regula und ihr Team auch heuer tüchtig schaufeln müssen, sobald sie hoch können.

Hier ein paar Erinnerungen an 1990 und 1999:

(Bilder von skiliftfotos.ch / Archiv Baseli)

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Wieder einmal habe ich das VHS-Archiv nach Perlen durchwühlt. Dabei fand ich auch Videoaufnahmen vom 21. und 24. Dezember 1987 aus dem Oberbaselbieter Dorf Itingen, in dem ich aufgewachsen bin. Vieles sieht heute noch so aus wie damals, andere Ecken zeigen sich völlig verändert. Frau Schafroth haben wir jedenfalls schon sehr, sehr lange nicht mehr hinter dem Tresen der Metzgerei in der Dorfstrasse gesehen.

Brandneu waren damals zum Beispiel das IKEA-Lager und die Kantonsstrasse nach Lausen (diese war in den 1960ern nach dem Bau der Schnellstrasse, die damals T10 hiess, samt Bahnübergang stillgelegt worden):

Die Originaltonspur ist leider verloren. Die wäre vor allem beim Besuch mit Kumpel Tanner in unserem Schülerzeitungs-Druckkeller interessant gewesen. Oder bei seiner Lektüre der ersten STOP-AIDS-Kampagnenprospekte (uns als damals 15-jährige Pubertierende faszinierte wohl vor allem das Gummi-O).

Vermutlich habe ich die ungeschnittenen Originale samt Ton noch irgendwo, aber bis ich die gefunden habe…

Am Radio liefen vor in diesen Tagen 30 Jahren z.B. „Wonderful Life“ von Black, „Turn Back the Clock“ von Johnny Hates Jazz – und kurz zuvor waren legendäre LPs wie Suzanne Vegas „Solitude Standing“, U2s „Joshua Tree“ oder „Bad“ von Michael Jackson erschienen. Auch Rick Astley begann anno dazumal seine stockaitkenwatermanisierte Karriere mit „Never Gonna Give You Up“, und T’Pau betörten uns Teenies mit „China In Your Hand“. George Michaels „Father Figure“ wurde wenig später zu unserem Skilager-Hit. Und hey: Fleetwood Macs „Little Lies“ back to back mit dem ganz neuen Sound von MARSS („Pump up The Volume“) in den Charts!

Zum ersten Mal konnte ich in meinem Kinderzimmer ab Weihnachten 1987 selbst CDs hören: Ich bekam den zu meiner kleinen Anlage (am Schluss des Videos sichtbar) passenden CD-Player CDP-17F geschenkt:

Wenn wir gerade so schön nostalgisch sind: Hier noch ein paar Dias aus Itingen, die wenige Monate zuvor entstanden sind (ca. September 1987):

Zum Glück war ich damals so ein Nerd und zog alle paar Wochen mit der Videokamera oder der Minolta durchs Dorf.

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Ein Ausflugstipp der anderen Art: Noch bis zum 5. November ist im Ortsmuseum Oetwil am See (Zürcher Oberland) eine Sonderausstellung zur Geschichte der WSO-Maschinenfabrik zu sehen. WS steht für „Walter Städeli“ – die Städeli Lift AG gehörte bis in die 1980er-Jahre zu den wichtigsten Seilbahnherstellern der Schweiz. Dieses Wochenende (7./8. Oktober, Chilbi-Wochenende) ist das Museum von 13-17 Uhr offen; weitere Daten in diesem Flyer (PDF).

Wieso poste ich das? – Als Kind war ich ein grosser WSO-Fan, da Skifahren schon früh meine grosse Leidenschaft war und es in Sedrun hauptsächlich Städeli-Lifte hatte, siehe u.a. hier. Wenn meine Eltern alleine fahren wollten, schaute ich bei der Bergstation stundenlang den Bügeln zu und war fasziniert vom Mechanismus, der die Sitze wieder einzog. Später brachte ich Verwandte zur Verzweiflung, weil ich ständig Skiliftteile vom Schrotthaufen zum Spielen und Sammeln mit nach Hause nehmen wollte. (Immerhin bin ich dank dieses Spleens heute Besitzer des letzten Bügels des ersten Sedruner Skiliftes)

Mit 11 schrieb ich Walter Städeli, ob ich so einen Bügel haben könnte – der alsbald prompt als Paket ins Baselbiet kam. Daraus entwickelte sich ein jahrelanger Briefwechsel mit der Städeli Lift AG, um den sich vor allem die Sekretärin liebevoll kümmerte. 1985 besuchte ich die Oetwiler Fabrik: Das Highlight des Jahres!

Als Teenager und Studi waren andere Dinge wichtiger, aber um 2003 herum entdeckte ich im Web, dass es tatsächlich noch andere Menschen gab, die sich für Skilifte interessierten. Eine Art Reinkarnation meiner Ferrophilie war die Seite „New England Lost Ski Area Project„, wo man u.a. Städeli-Lifte sah, die in Wäldern Nordamerikas vor sich hin rotteten. Faszinierend!

Auch dank Foren wie diesem konnten plötzlich Seilbahnfreaks aus aller Welt über ihr Hobby diskutieren und debattieren. Mit der Zeit begannen sogar Publikumsmedien über Industriearchäologen zu schreiben, es entstanden kultige Webprojekte – und mit Sammlern und Kennern wie Jakob Schuler, Michael Meier, Dani Sepulcri oder Claude Gentil ergaben sich interessante Treffen.

In dieser Zeit fand auch ein gewisser Peter Brunner meine Website www.skiliftfotos.ch – und schrieb mir „komm mal nach Illnau-Effretikon, ich habe da was für dich, du wirst begeistert sein.“ Und tatsächlich: Was Peter mir im Stall seines dannzumal verstorbenen Vaters Theodor zeigte, schrieb die Geschichte der WSO-Maschinenfabrik auf einen Schlag komplett um.

 

Da lagen Prototypen von Rollen, Bügel und Masten herum, die eindeutig nach WSO aussahen, aber „TEBRU“ aufgedruckt hatten, für „Theo Brunner“. Hatte er das alles von Städeli geklaut?

Nein, es war genau umgekehrt, wie sich später in Gesprächen und Recherchen herausstellte: Städeli und seine Entourage hatten geschickt unter den Teppich gekehrt, dass Theo Brunner in Tat und Wahrheit der Urheber von so ziemlich allem war, womit WSO später gross wurde. Alle frühen Konstruktionsdesigns stammten von „Tebru“. In den Akten ist ein erbitterter und teils amüsanter Streit zwischen zwei Alphatieren dokumentiert – zwischen dem als jovialen, charmanten Patron auftretenden Walter Städeli, der aber natürlich auch ein knallharter Geschäftsmann war, und dem begeisterten und genialen Techniker Theo Brunner, der aber mit Marketing und Patenten weniger am Hut hatte.

In einem Brief vom 20. März 1960 ist z.B. zu lesen, dass sich Brunner wünscht, dass Städeli „einen Gipsverband von innen her betrachten“ könnte. Die Briefe sind auch gespickt mit Ortsnamen von in den USA und in Kanada geplanten Anlagen, die damals vor der ersten Erschliessung standen. So dokumentieren die Piesackereien zwischen Brunner und Städeli auch die Pionierzeit der Seilbahnen, als Skistationen wie Pilze aus dem Boden schossen. In diesem PDF haben wir die Rolle Brunners in seiner Zeit bei WSO lose dokumentiert.

Nichtsdestotrotz wurde die Städeli Lift AG später weltbekannt und lieferte Anlagen bis nach Japan. WSO war neben Oehler, Habegger, Müller, Bühler, Küpfer, Garaventa und wie sie alle hiessen ein wichtiger Player in dieser für ein Tourismusland so zentralen Branche. Dazu trugen auch Originale wie Fritz Schmutz bei, der die Städeli-Anlagen im Westen der USA erfolgreich vertrieb und den ich 2006 in Colorado besuchte – Schmutz baute für den Konkurrenten Müller schon in den 1950ern Sesselbahnen in Neuseeland.

In Oetwil am See ist die Städeli-Zeit weitgehend in Vergessenheit geraten. Die feine, von Theodor Marty kuratierte Sonderausstellung im Ortsmuseum lässt die Zeit wieder aufleben, als WSO der wichtigste Arbeitgeber der Gegend war. Dank unserem losen Skilift-Fan-Zusammenschluss kommt dabei auch die Rolle von Theo Brunner nicht zu kurz, zudem sind verschiedene Exponate aus Jakob Schulers Sammlung zu sehen.

Ein nicht unwichtiges Stück Schweizer Industriegeschichte – der Besuch lohnt sich!

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An sich hätte ich diesen Beitrag schon vor Jahren schreiben sollen und nicht erst einen Monat vor dem grossen Lichterlöschen. Désolé!

Im Lötschental – genauer gesagt auf der Lauchernalp – stehen zwei wichtige Zeugnisse schweizerischer Seilbahngeschichte. Allerdings nur noch bis zum 23. April 2017 – dann ist Saisonschluss. Die beiden Anlagen werden abgerissen und durch eine – was sonst – kuppelbare 6er-Sesselbahn ersetzt, wie es sie in den Alpen zu Hunderten gibt.

Doch was sind das für Anlagen?

Der Skilift rechts ist 53 Jahre alt. Er wurde von Theo Brunner erbaut, dessen Produkte unter dem Namen „Tebru“ bekannt sind.

Wie inzwischen bekannt ist, basiert die gesamte Skilifttechnik der Zürcher Oberländer Städeli Lift AG (Oetwil am See) auf Theo Brunners Erfindungen – Brunner verliess um 1960 Walter Städelis Maschinenfabrik im Streit. Städeli baute die Tebru-Konstruktionen unter eigenem Namen weiter.

Derweil war die Lauchernalp zu Beginn der 1960er noch unerschlossen.Es gab allerdings Anlagen ab Kippel via Haispiel nach Hockenalp, die hier diskutiert wurden und die auch in diesem Buch erwähnt sind. Auf bergbahnen.org sind Baujahre um 1960 vermerkt.

Dauerhaft Erfolg hatte dann aber erst die Erschliessung der Lauchernalp via Wiler. Erste Offerten für den Skilift Lauchernalp sind von 1962 erhalten. Brunner arbeitete damals für die Zürcher Firma „Skima“ eines gewissen Herrn von Arx (mehr zu Skima-Projekten u.a. hier).

Im April 1963 offerierte Skima gar zwei Lifte auf der Lauchern:

Doch auch mit von Arx kam es zum Zerwürfnis. So sind jene Offerten, die dann tatsächlich zum Bau des Lauchernalp-Liftes führten, wiederum mit jenem Namen überschrieben, den er schon in den 1950ern verwendete: „Tebru“.

Mitte 1964 waren die Walliser dann offenbar so weit; Brunner schickte nochmals eine konkrete Offerte (mit dem seltsamen Argument, dass sie „nur“ 7% höher läge als bei diejenigen, die er noch bei Skima gemacht hatte)…

… und berechnete – nach einer mutmasslichen Rückfrage, ob es nicht etwas günstiger ginge – die Anlage im September 1964 neu.

 

Auf der Karte von ca. 1964 hatte Brunner feinsäuberlich seine Ideen für Skilifte auf der Alp eingezeichnet. Sichtbar sind darauf links auch die bestehenden Anlagen ab Kippel:

Mehr Tebru-Dokumente befinden sich in diesem Album.

Alsbald wurde der Schlepplift gebaut, er ging wohl 1965 in Betrieb, und bis 1982 (als die parallele Sesselbahn erstellt wurde) sah es auf der Lauchernalp so aus (Postkarte aus dem Archiv von Jakob Schuler):

Mit Städeli wie auch mit Skima lieferte sich Brunner übrigens einen jahrelangen Rechtsstreit um Konstruktionspläne und Geld. Zuguterletzt betrieb er eine Velowerkstatt in Illnau-Effretikon, war aber weiterhin als Berater im Seilbahnbereich tätig, u.a. auch im Bereich Pistenmaschinen. Zudem erfand er einen Glace-Portionierer.

So schwierig seine Persönlichkeit gewesen sein mag – er muss ein hochinteressanter Kerl und Tüftler gewesen sein, die Schweizer Seilbahnbranche verdankt Brunner viel. Schade, dass er heute weitgehend unbekannt ist. Brunners Sohn Peter hat Jakob Schuler und mir vor einigen Jahren freundlicherweise diverses Material aus dem Tebru-Nachlass vermacht. Darunter waren auch die hier abgebildeten Dokumente und viele Briefe, von denen einige in diesem PDF erhalten sind (es geht hier primär um das Verhältnis zu Städelis Firma) – zwischen den Zeilen spürt man trotz aller Verbitterung einen grossen Schalk.

Eine etwas leichtere Tebru-Anlage bleibt übrigens in La Corbatière NE weiterhin in Betrieb.

Die Sesselbahn des Steffisburger Herstellers Küpfer – dessen Skilift Homberg wir im Januar besucht haben – stammt aus dem Jahre 1982. Sie ist ein klassischer langsamer 2er-Sesselilift mit gelben Plastik-Querbalken-Sitzen. In Eischoll steht dasselbe Modell – und auch diese Bahn wird heuer abgerissen.

Küpfer wurde – wie 1990 übrigens auch die Städeli Lift AG – anno 1987 von Garaventa übernommen. Die Innerschweizer Firma fusionierte ihrerseits mit Doppelmayr zum grössten Seilbahnhersteller der Welt.

In der Schweiz baut aber auch die Flumser Bartholet AG recht viele Bahnen; der Seniorchef kennt Theo Brunner noch aus der gemeinsamen Zeit bei Walter Städeli. Man kann also sagen, dass in fast allen hierzulande aufgestellten Bahnen noch ein wenig Tebru drin steckt.

Ohnehin ist die Erschliessung der Lauchernalp eine spannende Geschichte. Nachdem die Anlagen von Kippel her abgerissen wurden, fanden 1970 (bis Märwig) und 1973 (Gandegg) Erweiterungen bis 2700m statt (Habegger-Lifte). 1972 wurde (laut dem Lötschentaler Museum „mit englischem Kapital“) die erste Pendelbahn Wiler-Lauchernalp erstellt. 1986 wurde die Anlage Stafel-Märwig durch eine heute nur noch selten vorhandene kuppelbare 3er-Sesselbahn ersetzt und bis Gandegg hinauf gezogen.

2003 war der Milibachgletscher dann so weit zurückgegangen, dass man für die letzte Gebietserweiterung auf den eisfrei gewordenen Felsen die Masten einer Gondelbahn auf den Hockenhorngrat (3111m) setzen konnte. Das macht die Lauchernalp zum siebthöchsten Skigebiet der Schweiz (nach Zermatt, Saas-Fee, Verbier, St. Moritz, Saas-Grund und der Belalp).

Das Video der beiden alten Lifte Lauchernalp-Stafel vom letzten Donnerstag:

Derzeit herrschen übrigens traumhafte Schneeverhältnisse – ein Ausflug auf die Lauchernalp sei nicht nur Seilbahnnostalgikern wärmstens empfohlen. Aber man darf ruhig noch einmal in die altehrwürdige Tebru-Talstation mit viel Holz und dem charakteristischen Geruch hineinschauen.

 

Die bisherigen Teile dieser Serie: Eggiwil / Marbach und Bumbach / Les Breuleux und Tramelan / Nachtskifahren Linden / Selital (Gantrisch) / Hohe Winde / Grandval / Engstligenalp / Langenbruck / Prés-d’Orvin / Faltschen / Aeschiallmend / Gantrisch-Gurnigel / Les Bugnenets-Savagnières / La Corbatière / Rüschegg-Eywald / Dent de Vaulion / L’Audibergue (F) / Gréolières-les-neiges (F) / La Berra / Habkern / Heiligkreuz / Vallée de Joux / Elsigenalp / Eriz / Eischoll-Unterbäch / Chuderhüsi und Linden / Grencheberg / Ottenleuebad / Homberg

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Ich habe mich am Montag anlässlich des Göttimeitschi-Weihnachtsgeschenks für Homberg entschieden, da ich noch nie hier war und da ich Sophie an sich gerne langsam einmal alleine auf dem Bügel hinauffahren gesehen hätte (seit diesen Zeiten sind nun zum Glück doch ein paar Jährchen ins Land gezogen). Das kann man hier ideal lernen.

Und man kann hier die Kleinen auch mal eine Abfahrt alleine fahren lassen, ohne dass man sich aus den Augen verliert. Zum Beispiel, um das Gebiet zu dokumentieren. Hand aufs Herz: Kannten Sie den Skilift Homberg, in kürzester Reichweite von Thun, Bern und Umgebung?

Die selbe Idee hatten zum Wochenstart auch zahlreiche Mütter und Väter, die sich mit ihren Kids hier die Zeit vertrieben, dazu Senioren und Teenies aus der Gegend.

Die Hochnebelgrenze lag relativ tief, kurz vor Homberg kamen wir aus dem Nebel, der nur leicht ins Zulgtal hinein ragte.

Einen Hügelzug weiter – gleich gegenüber – wäre der Skilift Heimenschwand, der aber nach einigen Januar-Betriebstagen „auf mehr Schnee wartet“, wie es im Netz heisst. Und ganz hinten im Tal liegt das längst abgeklapperte Skigebiet Eriz.

Nun, die Schneelage ist derzeit auch im Weiler Dreiligass der Gemeinde Homberg – gleich oberhalb von Steffisburg bei Thun – nicht gerade berauschend, auch wenn der Lift erst auf der immerhin 1100m hohen Winteregg endet.

Aber man gibt sich alle Mühe und karrt den Schnee sogar mit einem Traktor aus dem nahegelegenen Schattenhang heran. Vorbildlich!

Dennoch empfehle ich momentan (Januar 2017) auch hier nicht, die neuesten Skis mitzunehmen. Die Erdknollen und stellenweise auch Steinchen sind keine gute Belagspflege. Nach zwei Abfahrten weiss man aber, wo es besonders prekär ist – und es gibt durchaus problemlose Varianten.

Ein wenig Grasnarbe und Scholle gehört aber auch zu so einem Ort. Und meine federgewichtige 9-jährige Begleitung entdeckte sogar etliche Off-Piste-Varianten für sich. Stolz nannte sie die rund 25-30cm weisse Pracht „Tiefschnee“.

Die 600m lange Küpfer-Anlage von 1969 – hergestellt gleich im Nachbarsort – ist genau der Lift, den ich als Kind immer besitzen und betreiben wollte. Nahe an den Häusern und Gärten, nicht weit oben in den Bergen, in einem Holzhaus beginnend, mit viel Enthusiasmus gehegt und gepflegt.

Leider wurden die beinahe schon Antiken Röhrs-Gehänge mit Stahleinzugsseilen auf diesen Winter hin durch Habegger-HA75 mit quer stehenden Langbügeln ersetzt. Schade für uns Liftnostalgiker.

Drei Röhrsgehänge, eines davon mit Holzbügel, sind noch in der Talstation als Erinnerung archiviert.

Der Lift fährt zügig, die Masten röhren so richtig deftig vor sich hin, die Rollenbatterien rattern wunderschön. Es gibt Nachtskifahren und eine kleine Beiz. Man fährt zwischen Obstbäumen durch, an Bauernhöfen und Schafen vorbei. So muss ein Skilift sein.

Die Lift-Website hat übrigens sogar eine Webcam. Am Mittwoch war die Anlage zum Beispiel gänzlich in Nebel gehüllt.

Das Video vom Montag:

Der Film von Michael Meier mit mehr Schnee und den alten Bügeln (2013) ist hier abrufbar. Als ich mit der Kamera auftauchte, fragte mich der freundliche Bügelgeber als erstes: „Kennst du den, der fast jedes Schweizer Skigebiet dokumentiert? Der war vor ein paar Jahren hier.“ – Ich antwortete lächelnd: „Ja, der ist meistens vor mir da, aber ich bin auch genau so einer.“

Die bisherigen Teile dieser Serie: Eggiwil / Marbach und Bumbach / Les Breuleux und Tramelan / Nachtskifahren Linden / Selital (Gantrisch) / Hohe Winde / Grandval / Engstligenalp / Langenbruck / Prés-d’Orvin / Faltschen / Aeschiallmend / Gantrisch-Gurnigel / Les Bugnenets-Savagnières / La Corbatière / Rüschegg-Eywald / Dent de Vaulion / L’Audibergue (F) / Gréolières-les-neiges (F) / La Berra / Habkern / Heiligkreuz / Vallée de Joux / Elsigenalp / Eriz / Eischoll-Unterbäch / Chuderhüsi und Linden / Grencheberg / Ottenleuebad

Im Gantrischgebiet zwischen dem Berner und Freiburger Voralpen-Hinterland buhlten einst acht Skigebiete um Publikum: Selital, Rüschegg-Eywald, Schwefelbergbad, Gurnigelbad, Riffenmatt, Gantrisch-Gurnigel, Ottenleuebad und Schürguet-Almisried bei Riffenmatt. Wenn man Blumenstein unterhalb des Gantrischgebiets dazu zählt, sogar neun.

Heute sind deren sechs (oder eben sieben) übrig: Der Skilift Schürguet-Almisried wurde längst abgeräumt, der beim Schwefelbergbad läuft seit rund 5 Jahren nicht mehr (Skiliftkenner Michael Meier war 2009 noch dort). Schade, denn letzterer wäre DER Tophang im ganzen Gebiet.

Für ein Voralpengebiet ist das eine beträchtliche Menge auf so kleinem Raum. Inzwischen existiert ein gemeinsamer Saisonpass, der zudem zu 50% Rabatt in der Jungfrauregion und bei den Kaisereggbahnen in Schwarzsee (gleich um die Ecke) berechtigt. In der Vor- und Nachsaison gibt’s von Grindelwald/Wengen sogar eine Tageskarte für 15 Stutz.

Rüschegg-Eywald ist ein saumässig langer Lift, Selital und Gantrisch-Gurnigel bieten ebenfalls viele und ansehnliche Pisten. All diese Destinationen sind zudem recht gut und schnell ab Bern zu erreichen. Ottenleuebad liegt hingegen etwas weiter „im Chrutt dusse“; nicht viel weiter, aber doch so weit, dass ich das Gebiet bisher vernachlässigt habe.

Am letzten Samstag war es endlich so weit: ich verbrachte drei coole Skistunden in Ottenleuebad.

Hinter dem Namen verbrigt sich primär eine Ferienhaus-Siedlung in einer sehr ruhigen Gegend, fernab jeglichen Trubels.

Sie ist nur über eine Nebenstrasse erreichbar, die von der Hauptstrasse abzweigt, die den Gurnigelpass überquert und über die man auch zu den Skiliften Gantrisch-Gurnigel kommt. Da oben nutzen Hobbyfotografen die massiven, grossen Panzerplatten, um tolle Sternenhimmel-Nachtaufnahmen zu machen, ohne dass das Licht von grossen Siedlungen sowie Erschütterungen stören.

Allein schon dies sagt aus, dass man hier wirklich erstaunlich nahe am A… der Welt ist. Erstaunlich, weil Bern und Thun nur rund 45 (kurvige) Autominuten weit weg liegen. Die Website – mit Cam! – wirbt wie folgt für das Gebiet:

Zu Ottenleue gehören das Hotel Ottenleuebad, die Ferienhaussiedlung, Bauernhöfe und Sennereien. Ottenleue liegt am Südhang der Gurnigelkette, inmitten einer herrlichen Alpennatur, in sehr geschützter und reizender Lage. Während es im Norden durch den Wald besetzten Bergrücken gegen Nordwind vollständig geschützt ist, steht dagegen die ganze Südseite der wundervollen Aussicht auf die Stockhornkette offen. Das Ottenleuebad ist ebenfalls ein guter Startplatz für das Langlaufnetz des Gantrischgebiets. Ausgerüstet mit Schneeschuhen erreichen Sie in ca. 30 Minuten den Horbühlpass oder die Pfyffe. Gefahrloses Schlittelvernügen ist möglich auf einem abgetrennten Teil des Skihangs oberhalb des Seelis in schönster Südlage.

Die Hinfahrt machte ich ab Bern via Schwarzenburg-Plaffeien-Sangernboden (man fährt quasi nach Schwarzsee und zweigt hinter Plaffeien links ab). Schon vor Schwarzenburg war ich aus dem Nebel draussen. In Sangernboden hat es ein Schild zum Lift; hier muss man links abbiegen:

Zurück ging’s am Abend über eine wunderbar malerische Strasse auf der Rückseite jenes Hügelzuges, an dem ich Ski fuhr, nach Riffenmatt – durch tief verschneite Wälder und mit einer tollen Aussicht auf Guggisberg (weltbekannt für das Vreneli und ihr Lied) und das Guggershörnli.

Da oben durfte ich für einen Kunden auch mal eine Webcam aufstellen, und derzeit arbeite ich an einer neuen Website für Guggisberg Tourismus.

Und dazwischen lagen eben drei Stunden am Skilift Ottenleue-Egg, einer Habegger-Anlage von 1968. Der Schlepper hat die für den Thuner Hersteller typischen N-förmigen Stützen in der leichten Ausführung. Kein Wunder; der Lift ist nur etwas über 700m lang und überwindet bis zur Bergstation auf 1630müM rund 200 Höhenmeter.

Hier ist alles sehr urchig und gemütlich: Der Bügelgeber hat schon ein paar Jährchen auf dem Buckel, scherzt aber mit den lokalen Teenies,wie wenn er selbst einer wäre. Der Senior bei der Bergstation hat eine Pfeife im Mund und spricht bedächtig im lokalen Dialekt in das Funkgerät, wenn der Lift nach einem Stopp wieder anzufahren ist. Das Personal war auch schon in der Zeitung porträtiert.

Erinnert mich alles stark an meine Jugend an der Sekundarschule (Mathe- und Geo-Lehrer Emil Merkli sah etwa aus wie der Skiliftbügelgeber heute) oder an die Kindheit in Sedrun mit alten Haudegen wie Gion Benedetg im Kassenhäuschen – nur, das war eben etwa 1978…

Das Publikum: Ferienhausbesitzer, Familien aus der Stadt mit kleinen Kindern, einheimische Jugendliche. Der Schnee war eher „naja“ – momentan liegt er da oben nur spärlich, es war aber knapp genügend. Ist halt ein Südhang, und mit braunen Flecken und Grasbüscheln muss man derzeit rechnen. Ein Video mit etwas mehr Schnee hat es hier.

Aufgepasst – die Öffnungszeiten sind gelinde gesagt „selten“! Derzeit surrt der Lift nur am Wochenende; mehr ist auf dem Internetauftritt zu erfahren. Die Anfahrt bedingt ein gewisses Schneekönnen; ab Zollhaus bzw. Riffenmatt ist das Strässchen (Stand Januar 2017) meist schnee- oder matschbedeckt, die letzten Kilometer sind einspurig (mit Ausweichstellen).

Die Gegend ist meh als malerisch. Von der oberen Umlenkstation sieht man zwischen den Bäumen durch Gösgen aus dem Hochnebel dampfen, von der Piste aus die Jurahügel am Genfersee, von überall her die Gantrischkette und die Freiburger Berge in Richtung Jaunpass.

Alles in allem: Genau so mögen wir das. Stundentarife (3h = 20 CHF), Kartontickets, „Originale“, SKA-Aschenbecher neben TOKO-Wachsstücken, ein wunderbarer alter Lift. Es könnte genau so gut 1987 sein. Unterstützenswert hoch zehn!

Mehr Fotos gibt es in meinem Alpinforum-Bericht oder „die volle Dröhnung“ auf skiliftfotos.ch.

Das Video:

Die bisherigen Teile dieser Serie: Eggiwil / Marbach und Bumbach / Les Breuleux und Tramelan / Nachtskifahren Linden / Selital (Gantrisch) / Hohe Winde / Grandval / Engstligenalp / Langenbruck / Prés-d’Orvin / Faltschen / Aeschiallmend / Gantrisch-Gurnigel / Les Bugnenets-Savagnières / La Corbatière / Rüschegg-Eywald / Dent de Vaulion / L’Audibergue (F) / Gréolières-les-neiges (F) / La Berra / Habkern / Heiligkreuz / Vallée de Joux / Elsigenalp / Eriz / Eischoll-Unterbäch / Chuderhüsi und Linden / Grencheberg

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